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Thema

Hollywood

über Hexenjagden in Ost und West Mitten im kalten Krieg haben sich vier französische Schauspieler in die DDR begeben, um für die DEFA zu arbeiten. Sie wurden nicht mit hohen Gagen gelockt, und sie waren auch nicht so ausgebrannt, dass sie jede Rolle annehmen mussten.

Von Frank Noack

Christian Hiemer sucht die Zwischentöne – Ab Freitag steht er in „Moon over Hollywood“ auf der Bühne des neuen Potsdamer Theaters comédie soleil

Von Heidi Jäger

Babelsberg - Die neuen Eigentümer von Studio Babelsberg haben eine erste Personalentscheidung getroffen: Henning Molfenter ist neuer Geschäftsführer der Studio-Schwestergesellschaft „Studio Babelsberg Motion Pictures GmbH“ (SBMP). Der 38-jährige arbeitet bereits seit 2001 für Studio Babelsberg – und gilt als Schlüsselfigur für die Kontakte nach Hollywood.

Hirschhorn goes Hollywood: Zwei Berlinerinnen entwerfen Alpenmode nicht nur für das Oktoberfest in München – sondern für den Alltag. Ihre Kleider gibt es bald in Los Angeles zu kaufen

In der Löwengrube: Gestern Abend eröffneten die 61. Filmfestspiele Venedig mit Steven Spielbergs „The Terminal“

Von Jan Schulz-Ojala

Hirnforscher suchen nach Wegen, Menschen mit traumatischen Erlebnissen das Vergessen zu erleichern

Von Michael Zick

Er selbst nannte sich mal eine „Riesensau“. Neben Gründgens war Emil Jannings Deutschlands begehrtester Schauspieler, und ab 1933 hatte der Genussmensch sich an Goebbels und dessen Nazigeld verkauft.

Von Peter von Becker

Von Grunewald nach Hollywood: So lässt sich die Karriere von Guido Föhrweißer umreißen. Der TaekwondoKämpfer, Boxer und Fechter war früher Kampfszenen-Choreograph an den Staatlichen Bühnen.

Michael Moore ist dort, wo er sein will: ganz oben. Hollywood gab ihm den Oscar für „Bowling for Colombine“, auf dem Filmfestival in Cannes bekam er die Goldene Palme für „Fahrenheit 9/11“ und das gesamte republikanische Lager wettert gegen ihn, weil er einen heuchlerischen Film über George Bush gemacht hat.

schwärmt für den unschlagbaren Marlon Brando Der Reiz von Antikfilmen erschöpft sich fast immer in Muskeln und Massenszenen. Dabei geht es auch anders.

Von Frank Noack

Babelsberg - Die Vorbereitungen für den Hollywood-Film „Mission Impossible 3“ mit Tom Cruise, der ursprünglich ab Ende August im Studio Babelsberg gedreht werden sollte, sind offiziell vorerst gestoppt. Das bestätigte gestern Studio-Sprecher Felix Neunzerling.

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