
François Ozons zeigt zum Auftakt der Berlinale seinen Spielfilm „Peter von Kant“. Der französische Regisseur hat den Klassiker des deutschen Kinos neu interpretiert.

François Ozons zeigt zum Auftakt der Berlinale seinen Spielfilm „Peter von Kant“. Der französische Regisseur hat den Klassiker des deutschen Kinos neu interpretiert.

In den Kurzfilm-Programmen der Berlinale geht es um die Verletzlichkeit von Mensch und Natur. Es gibt surreale Experimente und knallharte Dokumentationen.

Prägende Erinnerungen - und was bitte ist ein guter Film? Die siebenköpfige Wettbewerbs-Jury unter Leitung von M. Night Shyamalan stellt sich vor.

1999 gelang M. Night Shyamalan mit dem Mystery-Thriller „The Sixth Sense“ der Durchbruch in Hollywood. Jetzt leitet der Regisseur die Jury der Berlinale.

Lässt sich der Traum des Kinosommers im Corona-Winter wiederholen? Und warum hat unser Autor jetzt schon einen Tunnelblick? Auftakt unserer Berlinale-Kolumne.

Die Berlinale wird am Donnerstag trotz steigender Inzidenzzahlen und kritischer Stimmen eröffnet. Brauchen wir im Moment ein Filmfestival – oder gerade jetzt?

In Bewegung bleiben: Das Kinder- und Jugendprogramm Kplus und 14plus der Filmfestspiele lässt neue Stimmen zu Wort kommen. Ein Überblick.

Zum Start der Berlinale sind Filmförderer erleichtert. Umsatz und Besucherzahlen gingen 2021 zurück, doch immerhin hat das noch keine Pleitewelle verursacht.

Die FDP fordert schnelle Öffnungsperspektiven, 2G im Handel soll bundesweit abgeschafft werden, auch für Gastro und Clubs sind Änderungen geplant.

Als „No Angels“ brachen sie mit den Geschlechterklischees von Hollywood: Die Retrospektive der Berlinale feiert Mae West, Rosalind Russell und Carole Lombard.

Teamarbeit, Naturmetaphern und die Absurdität der Zustände: Die Perspektive Deutsches Kino, ein letztes Mal von Linda Söffker zusammengestellt.

Das Heroin, die Stadt und der Tod: Ein Arte-Themenabend erinnert an die berühmteste Fixerin Deutschlands.

Die Mitgliederreform der Oscar-Academy zeigt Wirkung. Zum zweiten Mal hintereinander könnte eine Regisseurin gewinnen.

Nach Drehschluss atme die Rolle in ihr weiter, sagt Luise Heyer. Ein Gespräch über Körper und Seele als Arbeitsgeräte, ihren Kindheitskiez und warum Filmküsse wie Stunts sind.

Die britische Regisseurin Andrea Arnold hat über mehrere Jahre in einem Landwirtschaftsbetrieb gedreht. Luma ist der vierbeinige Star ihres Films „Cow“.

Interview mit medianet-Chefin Jeannine Koch über die teilweise verbesserten Aussichten der Medien-, IT- und Kreativbranche.

Die zweite Pandemie-Berlinale findet mit geringerer Auslastung in Präsenz statt. Diesen Montag startet der Vorverkauf. Alle Infos im Überblick.

Ein Filmfestival mit Publikum in Pandemie-Zeiten wirft Fragen auf. Claudia Roth setzt auf das Gesundheitskonzept. Sie sieht die Berlinale als Zeichen in der Krise.

Er wurde mit Filmen wie „Independence Day“, „Godzilla“, und „2012“ bekannt: Regisseur Roland Emmerich über Gagen, Streaming und Machtkämpfe des Marktes.

„Berliner Zimmer“ heißt ein Videoarchiv, in dem Frauen und Männer erzählen. Der Kunstraum Kreuzberg zeigt Auszüge dieser Lebenswege-Sammlung.

In Dänemark und Schweden fallen die Corona-Beschränkungen, auch Italien lockert vorsichtig. Die Bundesregierung will dagegen noch abwarten. Ein Überblick.

2020 wurde die NS-Verstrickung des Berlinale-Gründungsdirektors Alfred Bauer enthüllt. Es wird geforscht, aber öffentlich ist das Thema verschwunden.

Die Genossenschaft um frühere Angestellte des Kinos in Prenzlauer Berg will den Verkauf an Investor Values noch verhindern. Sie kritisiert die Politik für „Lippenbekenntnisse“ und fordert Taten.

Der kleine Wettbewerb Encounters versammelt experimentierfreudige Filme. In den Specials laufen die Weltpremieren abseits der Bären-Konkurrenz.

Ein halbes Jahrhundert lang Schauspieler und Intendant am Deutschen Theater, allgegenwärtig im DDR-Fernsehen: Dieter Mann ist mit 80 gestorben. Ein Nachruf.

18 Filme konkurrieren im Wettbewerb. Die Lockdowns haben in den Geschichten Spuren hinterlassen, im sozialen Miteinander, beim Rückzug in die Familie.

Saudi-Arabiens erste Kunstbiennale fungiert vor allem als kulturpolitsches Signal ans Ausland. Doch die explodierende Szene des Landes nutzt das Forum in Riad.

Ein sozialistischer Protzboulevard mit viel Platz für Autos und Paraden: Vor 70 Jahren begannen die Bauarbeiten zur Stalinallee. Ein fotografischer Rückblick.

Selbstliebe statt Body-Shaming: Karoline Herfurths Komödie "Wunderschön" feiert weibliche Formen und Rollenbilder.

Was läuft bei der 72. Berlinale im Panorama, im Forum, in der Perspektive Deutsches Kino und in der Reihe Generation? Ein Überblick über die Nebenreihen.

Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian über das Präsenz-Festival trotz Omikron, die Pandemie in den Filmen und die Frauenpower auf der Berlinale

Die Berlinale kommt auch 2022 nicht ohne Potsdam aus: Regisseur Andreas Dresen und Produzent Peter Hartwig konkurrieren um die Bären, ein Abschlusswerk der Filmuni eröffnet die „Perspektive“.

Das Studio Babelsberg will mehr Serien produzieren. Doch das geht nicht wie erhofft. Der Vorstandschef hält die staatliche Förderung in Deutschland nicht mehr für zeitgemäß.

Am 31. Januar 1952 hatte das frankobelgische Dschungeltier seinen ersten Auftritt. Comiczeichner Flix holt es jetzt nach Deutschland.

Die Gesellschaft hat wegen der Corona-Pandemie enorme Aufgaben zu bewältigen. Doch es fehlt an Grundlagen zur Verständigung miteinander. Ein Kommentar.

Die Politik will serielles Bauen vorantreiben. Das ist in Ordnung, aber nur, wenn man die Fehler der Vergangenheit vermeidet. Ein Gastbeitrag.

Er ist der Corona-Manager des Filmfestivals: Jens Groskopf über die Berlinale der vierten Welle – und warum das Event doch noch abgesagt werden könnte.

California Dreaming in den Siebzigern: Paul Thomas Andersons Teenager-Liebesfilm „Licorice Pizza“ mit Popstar Alana Haim ist ein nostalgisches Guilty Pleasure.

Bald geht der Run auf die Züge los. Da kann Jaroslav Rudiš nur müde lächeln. Der Schriftsteller ist schon lange der größte Fan der Bahn. Hier verrät er seine besten Tipps. Und wenn es im Regionalexpress zu voll wird: Es gibt auch andere schöne Strecken.

Seit einem Jahr wird auf RBB Kultur nicht mehr nur Klassik gespielt. Das brachte auch unseren Autor in Rage. Jetzt aber hat er seine Meinung geändert.
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