
Von Reichen verachtet, von Armen geschätzt: An diesem Plastikstuhl lässt sich die Ungleichheit der Welt ablesen, wie ein Dokumentarfilm zeigt

Von Reichen verachtet, von Armen geschätzt: An diesem Plastikstuhl lässt sich die Ungleichheit der Welt ablesen, wie ein Dokumentarfilm zeigt

Eine ARD-Dokumentation erinnert an Nazi-Folterkeller in der Nachbarschaft belebter Wohnquartiere.

Brillant im Theater, beeindruckend im Kino: Der Schauspieler Hartmut Becker ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Philosophie des Sterbendürfens: Das Krebs-Drama „In Liebe lassen“ mit Catherine Deneuve rührt das Publikum zu Tränen. Trotz Kitsch rüttelt es auf.

Josef Hader gastiert mit seinem furiosen Kabarettsolo in Berlin. Dabei war er nie besser, böser, trauriger, zärtlicher, verzweifelter als in der Show.

Corona-Test positiv - in Potsdam ist das täglich für Hunderte Realität. Aber wie reagiert man in diesem Fall? Die wichtigsten Fragen, Antworten und Corona-Regeln im Überblick.

Der Senat schließe Jugendliche vom sozialen Leben aus, kritisiert die FDP. Sie will ihnen den Zugang zu Veranstaltungen allein mit negativem Test ermöglichen.

Die Immobilienfirma Values übernimmt eines der ältesten Kinos Deutschlands von der Familie Brauner. Auch der Bezirk gibt nach langen Verhandlungen grünes Licht für die Umgestaltung.

Als er dem Krieg entkam, wurde Freiheitsdrang der Treibstoff seines Lebens. Zum Tod des Filmstars Hardy Krüger.

In „Niemand ist bei den Kälbern“ spielt Saskia Rosendahl eine Frau vom Land. Für die Rolle wurde sie beim Filmfest Locarno ausgezeichnet. Ein Porträt.

Das Arsenal präsentiert die Duisburger Filmwoche. Dieses Mal widmet es sich vor allem marginalisierten Lebensrealitäten.

Jan Mikolášek gilt als genialer tschechischer Wunderheiler, der auch Nazis und Stalinisten behandelte. In „Charlatan“ erzählt Agnieszka Holland seine Geschichte.

Hier sah er heimlich erste Filme, hier pflanzte ihm der Mond die Sehnsucht ein: Hardy Krüger wuchs im Osten Berlins auf. So erinnerte er sich an seine Kindheit.

In Mika Kaurismäkis lakonischer Finnen-Komödie „Eine Nacht in Helsinki“ wird eine Kneipe zum Sammelbecken der verlorenen Seelen.

Die Berlinale verkündet das Programm des diesjährigen Wettbewerbs, aber die Unsicherheit wächst angesichts von Omikron. Wie sakrosankt ist die Kultur im Moment?

Er spielte an der Seite von Audrey Tautou und Marion Cotillard und erhielt mehrere Césars. Jetzt ist der Schauspieler Gaspard Ulliel mit 37 Jahren gestorben.

Guillermo del Toro erzählt in seinem Thriller „Nightmare Alley“ die märchenhafte Geschichte vom Rumtreiber Stanton „Stan“ Carlisle, gespielt von Bradley Cooper.

Roland Oehme schuf einst Publikumslieblinge der Defa. Sein Filmfieber hat er an Tochter und Enkelin vererbt. Anne-Gret Oehme und Clara Maria Kirchhoff sind Kostümbildnerinnen.

Noch nie wurden so viele US-Serien produziert wie 2021. Wir fordern mal ein Innehalten. Ein Kommentar.

Die zeitgenössische Szene in Iran ist lebendig, vielfältig – und stößt zunehmend auf internationales Interesse.

"Harry" hieß sein Imbiss an der Yorckstraße. Säckeweise hat er das Geld da rausgetragen.

In seinem Buch berichtet Ricardo Lange schonungslos vom ersten Zehenzettel für eine Leiche und seine Plattenbau-Kindheit in Berlin. Ein exklusiver Vorabdruck.

Der altlinke Regisseur Robert Guédiguian entwirft in „Gloria Mundi“ ein Arbeiterklasse-Panorama, in dem Geldnot alle Beziehungen zerfrisst.

In Deutschland wird über eine Impfpflicht diskutiert. Doch Medizinhistoriker Malte Thießen warnt vor Impffälschern – und vor Impfgegnern, die sich freikaufen.

Erfolgreich und erniedrigt: Die schwedische Regisseurin Ninja Thyberg zeigt in ihrem Debütfilm „Pleasure“ die Erfahrungen einer Pornodarstellerin.

Der Diana-Film läuft nun auch in den deutschen Kinos. Das Team mit Hollywoodstar Kristen Stewart drehte auch in Potsdam - Schloss Marquardt als "perfektes Puzzlestück".

Das Festival startet am 10. Februar, trotz Pandemie. Die Leitung stellt ihr Konzept vor: 2G-Plus, verkürztes Programm und halbvolle Säle.

Das atmosphärische Kinodrama "Lunana - Das Glück im Himalaya" zeigt die Schönheit und Härte des Lebens im Hochland von Bhutan.

Kristen Stewart spielt in „Spencer“ eine Prinzessin Diana im royalen Korsett. Regisseur Pablo Larraín erzählt ihre Geschichte als surreales Horrormärchen.

Ihr Schaffen nach 1990 war lange Zeit unterbelichtet. Diese Leerstelle will das Buch „Was wir filmten“ füllen.

Jane Campions Western-Drama „The Power of the Dog“ gewinnt den Globe 2022. Aber der verleihende Verband erholt sich nicht von der massiven Kritik. Ein Kommentar.

Kida Khodr Ramadans zweite Regiearbeit kommt Donnerstag in die Kinos. Zwei seiner sechs Kinder spielen mit. Besuch bei Familie Ramadan.

Aus neugierigen Blicken wird eine heimliche Liebe. Doch jede Affäre bringt die Frage mit sich: Wohin führt sie? Die wahre Geschichte einer langen Beziehung, die keine ist.

Auf The Weeknds „Dawn FM“ geht es um Sexspiele, Reue und große Vorbilder. Es klingt wieder stark nach den Achtzigern und ist ein frühes Highlight des Popjahres.

Als erster afroamerikanischer Schauspieler erhielt Poitier 1964 den Oscar für eine Hauptrolle – in dem Film „Lilien auf dem Felde“. Nun ist er gestorben.

Von wegen sentimentale Erziehung: George Clooney hat aus J.R. Moehringers Bestseller „The Tender Bar“ ein Feelgood-Movie gemacht.

Die Sky-Serie hat „Die Wespe“ weist zahlreiche Ähnlichkeiten zur Low-Budget-Produktion „Heikos Welt“ auf. Die Fans sind empört.

Christian Schwochows "München – Im Angesicht des Krieges" ist ein schnörkelloser Historienthriller. Dafür hat Ulrich Matthes sogar ein Versprechen gebrochen.

„Wanda, mein Wunder“ erzählt von der sozialen Kluft in Europa – in seinen besten Momenten herrlich lakonisch. Leider geht die Figurenkonstellation nicht auf.

Mit ihrem düsterem Familienporträt gewannen die Zwillingsbrüder Damiano und Fabio D’Innocenzo 2020 den Silbernen Bären.
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