
Riechorgane suchen, sich überwältigen lassen und zu Fuß einen Ausflug in die USA machen: Was man in Berlin am Samstag und Sonntag alles erleben kann.

Riechorgane suchen, sich überwältigen lassen und zu Fuß einen Ausflug in die USA machen: Was man in Berlin am Samstag und Sonntag alles erleben kann.

Das Familiendrama „Das Land meines Vaters“ erzählt von der Not eines französischen Bauern.

Maßnahmen orientieren sich künftig an drei Schwellenwerten und es kommt eine Impfpflicht für Pflegeberufe. Geplant sind zudem 30 Millionen Boosterimpfungen.

Das Berliner Kunstprojekt „STREETWARE saved item” thematisiert die Schattenseiten der Modewelt. Umweltbelastung, globale Ungerechtigkeit und Müll, überall weggeworfene Kleidung.

Leonardo DiCaprio in „Titanic“ war das romantische Erweckungserlebnis für unsere Autorin. Später hat sie gemerkt: Jack Dawson ist mehr Traum als Mann.

40 Jahre Krieg – was macht das mit einem Land und mit den Menschen, die dort leben? Ein Dokumentarfilm liefert Einblicke in das Leben in Afghanistan.

Zwei Jugendfreundinnen suchen im Amerika der zwanziger Jahre ihren Platz. Das Netflix-Drama „Seitenwechsel“ handelt von Hautfarbe und Identität.

Ein Lockdown für alle in Salzburg und Oberösterreich? Es ging offenkundig nicht mehr anders. Die Inzidenz im Salzburger Land liegt bei 1719, die Lage in den Kliniken ist kritisch.

Gebrochene Männerbilder, Seelenlandschaften: Jane Campion entwirft im Spätwestern "The Power Of The Dog" ein amerikanisches Sittengemälde - und versteckt einen Krimi darin.

Anrufung höherer Mächte: „Ghostbusters: Legacy“ ist hemmungslose Achtziger-Nostalgie für die Generation Z. Jetzt auch mit dem „Sexiest Man Alive“ Paul Rudd.

Sabine Meyer begeistert in Berlin mit Mozarts Klarinettenkonzert und der Komponist Jens Joneleit überrascht mit einer Collage über Beethovens 10. Sinfonie.

Der Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase ist Anfang des Jahres 90 geworden. Beim Filmgespräch im Filmmuseum blickte er zurück auf 70 Jahre Schreiben für das Kino.

Bis in die Neunziger stellte der Paragraf 175 schwule Handlungen unter Strafe. Das Drama „Große Freiheit“ erzählt von einer Männerfreundschaft im Gefängnis.

Wiederbelebung: Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg feiert 70. Jubiläum – und zeigt ein ungewohnt radikales Programm.

Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga fordert stärkere Kontrollen durch Polizei und Ordnungsamt, ob die Regeln auch eingehalten werden. Zugleich werden starke Umsatzeinbußen im Winter befürchtet.

Die 2G-Regel stößt in vielen Berliner Restaurants und Kultureinrichtungen auf Zustimmung. Manche Wirte dagegen kontrollieren eher nachlässig – wenn überhaupt.

Im Kinofilm „Mitra“ spielt Jasmin Tabatabai erstmals eine Iranerin. Ein Gespräch über Männertränen, Frauenrechte, eine Sprache ohne Gender und die Freiheit, unperfekt zu sein

Überraschend wurde die Musik zu Ernst Lubitschs Stummfilm „Sumurun“ aufgefunden. Am Samstag wird sie erstmals wieder aufgeführt.

Corona schränkt das Leben junger Menschen stark ein. In einem gefühligen Video wünscht eine Mutter ihrem Sohn all das, was Eltern eigentlich Sorgen macht.

Im Interview sprechen die Schauspieler über Grenzübertritte, die Hauptstadt des Verbrechens und das bevorstehende Ende der gemeinsamen „Tatort“-Zeit.

In Krankenhäusern werden Covid-Betten und Regelversorgung knapp. Das Gesundheitsamt braucht noch mehr Hilfe. Gastronomie, Hotellerie und Kultur stellen sich auf die 2G-Regel ein.

Drei Camps entstanden ab Ende 1945 für jüdische Vertriebene in Berlin. Eine Ausstellung widmet sich ihrer in der Stadt kaum bekannten Geschichte. Und schlägt dabei interessante Kapitel auf.

Im Kampf gegen Covid-19 soll die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ enden – das könnte nicht nur ihn überfordern, befürchtet unser Kolumnist.

In „Last Night in Soho“ treibt ein Frauenmörder sein Unwesen. Edgar Wrights Horrormusical zeigt die dunkle Seite des Swinging London.

In ihrer Doku „Köy“ porträtiert die Filmemacherin Serpil Turhan drei kurdische Frauen-Generationen in Berlin. Eine Begegnung.

Österreich ist mit der staatlichen 2G-Regel ein Vorreiter in Europa. Die 3G-Regel am Arbeitsplatz gibt es auch in anderen europäischen Ländern. Ein Überblick.

Sharon Ryba-Kahn ist als Enkelin eines Holocaust-Überlebenden in Deutschland aufgewachsen. Darüber hat sie einen Film gemacht. Jüdisches Leben in Berlin, Folge 17.

Die griechische Insel Kefalonia lädt zum Wandern und Baden ein. Touristenhorden findet man hier keine. Dafür wilde Pferde, die wie Gämsen leben.

Walter Benjamin boomt! Eine Berliner Tagung würdigt den Germanisten und Philosophen als Vordenker der neuen Medien.

Jugend auf Freiheitssuche, Mütter im Gefängnis und eine betrunkene Blaskapelle: Eindrücke vom Festival des osteuropäischen Films in Cottbus.

Philosoph, Theatermacher, Fabrikarbeiter: Roberto Ciulli stellt im Gespräch mit Navid Kermani ein Buch über sein Leben vor.

„Who are we?“ „Are we inside your brain?“ Kim Jee-woon und sein genialer Serientrip zwischen SciFi, Mad Scientist und Seelenerkundung

An Albrecht Schuch kommt im deutschen Kino derzeit keiner vorbei. Jetzt spielt er den Dramatiker und Regisseur Thomas Brasch in dem Biopic „Lieber Thomas“.

Mit „Bergman Island“ ehrt Mia Hansen-Løve den Meisterregisseur. Eine Komödie über ambivalente Vorbilder und komplizierte Geschlechterverhältnisse.

In dem Endzeit-Drama freundet sich Tom Hanks' Charakter mit einem Hund und einem Roboter an. Die Rolle kommt einem bekannt vor.

Mit „Voyage“ veröffentlichen Abba nach vierzig Jahren wieder ein Album. Grund genug, sich auf eine Zeitreise zu begeben.

Auch Filme können eine Migrationsgeschichte haben. Ist das Konzept „nationales Filmerbe“ heute überhaupt noch zeitgemäß? Ein Essay.

Die Illustratorin Bianca Schaalburg verfolgte die Geschichte ihrer Berliner Vorfahren zurück bis in die Nazizeit - und machte ein bildstarkes Buch daraus.

Oscar-Preisträgerin Chloé Zhao soll mit „The Eternals“ den Generationswechsel im Marvel Cinematic Universe vorantreiben. Doch ihr Film scheitert an den Ambitionen des Studios.

Von ihrem Tisch im Wiener Kaffeehaus "Demel" aus erforschte sie die Welt: zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Ilse Aichinger.
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