zum Hauptinhalt
Aktivisten haben das Wort "Shithole" auf die Fassade des Trump International Hotel in der Innenstadt von Washington projiziert.

© Sorane Yamahira/BELLVISUALS.COM/via REUTERS

Umstrittene Trump-Äußerungen: Aktivisten projizieren „Shithole“ auf Eingangsportal von Trump-Hotel

„Dieser Ort ist ein Drecksloch“ prangte über dem Eingangsportal eines Hotels der Trump-Unternehmensgruppe in Washington.

Ein Anti-Trump-Aktivist hat in Washington das Wort „Shithole“ („Drecksloch“) an die Fassade des Trump International Hotel in der Innenstadt von Washington projiziert. „Dieser Ort ist ein Drecksloch“ prangte über dem Eingangsportal des Hotels, das Trump Unternehmensgruppe betreibt und den Namen des US-Präsidenten trägt. Über die Aktion informierte der Aktivist Robin Bell auf seinem Twitter-Account. Ob Bell auch Urheber des Spektakels vom Samstagabend ist, blieb zunächst unklar. Bell hatte bereits zuvor mehrere Anti-Trump-Aktionen in Zusammenhang mit dem Hotel gestartet.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Bei der jüngsten Animation wurde auch mit einem Pfeil auf die Eingangstür des Hotels hingewiesen: „Zahlen Sie Ihre Trump-Bestechungsgelder hier“, hieß es dazu. Trump steht in der Kritik, sich über sein Hotel für seine Regierungspolitik bezahlen zu lassen.

Der US-Präsident soll das Schimpfwort im Zusammenhang mit Ländern in Afrika und Lateinamerika benutzt in einer Debatte zur Migrationspolitik benutzt haben. Er selbst bestreitet dies. Die angeblichen Äußerungen riefen international ein verheerendes Echo für den Präsidenten hervor. (dpa)

Zur Startseite

showPaywall:
false
isSubscriber:
true
isPaid:
showPaywallPiano:
false