
Hintermänner sollen die Attentäter von Würzburg und Ansbach instruiert haben. Bei den Ermittlungen will Saudi-Arabien den Deutschen nun helfen.

Hintermänner sollen die Attentäter von Würzburg und Ansbach instruiert haben. Bei den Ermittlungen will Saudi-Arabien den Deutschen nun helfen.

Bei einer Geburtstagsfeier in einer Bar im französischen Rouen sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden gehen von einem Unfall aus.

Brandenburgs Polizei bekommt wieder eine Wasserwerfer-Staffel. Grund sind vermehrte Ausschreitungen bei Demonstrationen. Der Vize-Landeschef der Linken übt Kritik

In der Dienstwagenaffäre hat nun die Staatsanwaltschaft Potsdam den Fall übernommen. Es wird geprüft, ob ein Anfangsverdacht vorliegt.

Bayerns Innenminister und Österreichs Kanzler sehen keine Chance für einen EU-Beitritt der Türkei. Der türkische EU-Minister reagiert scharf.

Rostock stoppt ein Wohnprojekt für Migranten, weil die Polizei deren Sicherheit vor Rechtsextremisten nicht garantieren kann. Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) fordert den CDU-Innenminister zum Handeln auf.
Die Dienstwagenaffäre belastet zunehmend das direkte Umfeld des Ministerpräsidenten. Das Innenministerium sieht sich als Aufklärer.

Der Bund hat seinen Verkehrswegeplan auf den Weg gebracht. Auch der umstrittene Weiterbau der A100 wurde trotz Streitigkeiten in Berlin beschlossen.
Die Dienstwagenaffäre der Landesbrandmeister weitet sich aus: Erstmals erklärt das Innenministerium, welchen Verdacht es im Fall des Ex-Büroleiters von Ministerpräsident Woidke gibt. Und die Frage steht im Raum: Haben Ministerielle die Aufklärung ausgebremst?

Die Weigerung der USA, den islamischen Prediger Fethullah Gülen an Ankara auszuliefern, lässt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht ruhen.

Die Ladung war etwa 340 Millionen Euro wert: In Bolivien hat die Polizei Tonnen von Kokain auf einem Lastwagen beschlagnahmt. Die Lieferung sollte in die USA gehen.

Die Altliberalen Gerhart Baum und Burkhard Hirsch fordern von ARD die Absetzung der TV-Inszenierung und der anschließend geplanten Ausgabe von "Hart aber fair".

Bei der Vorstellung des Halbjahresberichts des bayerischen Verfassungsschutzes spricht der bayerische Innenminister von nach wie vor hoher Bedrohung.

Aus Berlins Turnhallen sollten 1.000 Menschen nach Brandenburg umziehen. Doch jetzt stehen die getroffenen Vereinbarungen auf der Kippe. Diskutiert wird vor allem ums Geld.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier über Flüchtlingspolitik nach den Anschlägen, besseren Schutz vor Terroristen und die Landtagswahl.

Nach den jüngsten Anschlägen will Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier Sicherheitsprüfungen in Flüchtlingsheimen. Und er plädiert für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern.
Brandenburgs Innenminister Schröter verlangt für die Sicherheitsbehörden mehr Personal – immer wieder. Bislang mit bescheidenem Erfolg. Aber es treibt ihn an

Wieder einmal ist die Domstadt Schauplatz einer umstrittenen Kundgebung von Anhängern des türkischen Präsidenten. Was befürchten die Kritiker der Großdemo? Fragen und Antworten.
Laut dem am Freitag vorgestellten Verfassungsschutzbericht wächst die Zahl gewaltbereiter Extremisten. Schröter forderte eine Aufstockung der Verfassungsschutzabteilung.
Innenminister Schröter hat Bundeskanzlerin Merkel wegen ihrer Äußerungen zum Umgang mit der Terrorgefahr scharf kritisiert. Auch er fordert mehr Geld vom Bund.

Silvesternacht in Köln, Aufstieg der AfD, Putsch in der Türkei, Attentate in Bayern – vorbei die Zeit, in der Angela Merkel über allem schwebte. Doch sie steht zu ihrem bekanntesten Satz.

Schon länger ist bekannt, dass die Region um Hildesheim und Göttingen ein Schwerpunkt radikaler Salafisten ist. Die Polizei geht nun gegen die Islamisten vor. Ziel: Ein Verbot des Moscheevereins.

In Eisenhüttenstadt soll ein neues Ankunftszentrum die Asylverfahren beschleunigen – und auch die Abschiebungen.

Alexander Gauland, Vizechef der AfD, will das Asylrecht für Muslime aussetzen, bis alle Asylanträge bearbeitet sind. CDU-Generalsekretär Tauber kritisiert ihn dafür scharf. Selbst in der eigenen Partei gibt es Zweifel.

Der Attentäter von Ansbach stand nach Angaben von Ermittlern unter dem direkten Einfluss einer anderen Person. Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Mittwoch. Unklar ist, ob die Bombe zum geplanten Zeitpunkt gezündet wurde.

Verspätete Züge, schlechter Service, Milliardenverluste – die Deutsche Bahn in der Dauerkrise. Einem konnte sie bisher nichts anhaben: Konzernchef Rüdiger Grube. Das kann sich bald ändern.

Applaus tut dem gut, der bei Hassposts im Internet seine Anonymität aufgibt. Glaubwürdiger ist er zudem

Applaus tut dem gut, der bei Hassposts im Internet seine Anonymität aufgibt. Glaubwürdiger ist er zudem

Mit dem Mord an einem Priester in einer Kirche erreicht der islamistische Terror in Frankreich eine neue Dimension. Politiker warnen, das Land dürfe sich nicht in einen Bürgerkrieg hineinziehen lassen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist nach den Anschlägen und Amokläufen im Dauereinsatz. Er gilt als solider Faktenmensch.

Bayerns Innenminister geht von einem islamistischen Anschlag des 27 Jahre alten Syrers aus. Ministerpräsident Seehofer nennt die Lage "ernst und bedrohlich". Alle Entwicklungen im Newsblog.

Mitten in Reutlingen geht ein Mann mit einem 60 Zentimeter langen Messer auf eine Frau los und tötet sie. Tags darauf wissen die Ermittler mehr über das Verhältnis zwischen Täter und Opfer.

Der Attentäter von Ansbach ist ein Syrer, seine Tat hat wohl einen islamistischen Hintergrund. Angela Merkel muss sich auf eine böse Sommerdebatte über die Flüchtlingspolitik einstellen.

Bei der Explosion im fränkischen Ansbach wurden 15 Menschen verletzt. Der Täter war wegen Suizidversuchen in Behandlung. Thomas de Maizière warnt vor Generalverdacht gegen Flüchtlinge.

Wie Amok und Terrorgefahr Deutschland verändern, wollte Frank Plasberg mit "Hart aber fair - extra" ergründen. Doch an die Stelle von Ursachenforschung tritt Emotion.

Nach dem Amoklauf von München hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière davor gewarnt, Fehlinformationen über soziale Netzwerke zu verbreiten. Der Minister verwies auf das deutsche Strafrecht, das den Missbrauch von Notrufen unter Strafe stelle.

Nach dem Amoklauf in München: Wie geht Brandenburg mit Gefahrenlagen um? Sind die hiesigen Sicherheitsbehörden ihnen gewachsen? Und was plant Innenminister Karl-Heinz Schröter jetzt?

Von Gewalt fasziniert, depressiv und planvoll, politisch motiviert, sozial isoliert, kulturell verroht – über den Täter kursieren immer mehr Details und Spekulationen. Sind politische Konsequenzen notwendig? Fragen und Antworten zum Thema.

Nach dem Amoklauf in München setzt die politische Debatte ein, wie solche Bluttaten künftig verhindert werden können.

Nach der Schießerei in München drücken Politiker aus der ganzen Welt ihre Solidarität aus und sichern Unterstützung zu. Seehofer kündigte einen Trauerakt im bayerischen Landtag an.
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