
Spahn bekräftigt die Team-Lösung mit Armin Laschet. Wer als Kanzlerkandidat der Union ins Rennen gehe, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Spahn bekräftigt die Team-Lösung mit Armin Laschet. Wer als Kanzlerkandidat der Union ins Rennen gehe, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Außerdem in den Fragen des Tages: Trump wendet sich an seine „wunderbaren Anhänger“, Spahns Chancen auf die Kanzlerkandidatur und Ramelows Lockdown-Forderung.

Das Vertrauen der CDU-Basis in die Anwärter auf den Parteivorsitz fehlt. Ein anderer scheint vielen das bessere Zugpferd im Wahlkampf.

Die CDU wählt am Samstag ihren neuen Vorsitzenden. Wer kann das Erbe der langjährigen Parteichefin und Kanzlerin aufarbeiten? Ein Interview.

Als Manager der Coronakrise steht der Gesundheitsminister im Fokus der Öffentlichkeit. Das öffnet offensichtlich das Tor für Gedankenspiele.

Die Nerven liegen blank. Schulöffnungen und Impfstoffbeschaffung: In den Parteien ist man sich uneins, in der Koalition wird der Ton gereizter.

"Wir kämen schon klar", hat Friedrich Merz gesagt, als er noch auf eine zweite Amtszeit Donald Trumps setzte. Der vorlaute Satz hängt ihm nach.

Fünf Jahre nach der Kölner Silvesternacht: Konfliktforscher Andreas Zick, der die Kölner Polizei danach beriet, über die Gründe der Gewalt - und Lehren daraus.

Fraktionschef Ralph Brinkhaus will die Kanzlerkandidaten-Kür von CDU und CSU nicht den Parteichefs überlassen. Da kommt schnell Jens Spahn ins Spiel.

Aus Brandenburgs CDU treten beim Bundesparteitag gleich zwei Bewerber für den Bundesvorstand an - Kristy Augustin und Jan Redmann. Für die Wahl der Nachfolge der Bundesvorsitzenden Kramp-Karrenbauer gibt es eine Tendenz.

Erst ein neuer Vorsitzender, dann ein Spitzenkandidat. Wen die Partei bei der Bundestagswahl fürchten muss, scheint allerdings schon jetzt klar zu sein.

CDU-Vorsitzkandidat Röttgen möchte Spahn einen wichtigen Posten anbieten, wenn er Vorsitzender wird. Spahn solle Mitglied des Parteipräsidiums werden.

Zwischen Streik und Paketabgabe-Plänen: Verdi zeigt der Politik wie man mit Online-Riesen wie Amazon umgeht. Ein Kommentar.

Der NRW-Ministerpräsident weist im Interview auf eine erneut verschärfte Corona-Lage hin. Deutschland müsse noch vorsichtiger sein als vor zwei Wochen gedacht.

Hätte man alte Menschen nicht früher besser vor Corona schützen müssen? Was ist in den vergangenen Wochen schief gelaufen? Wie geht es nach dem 10. Januar weiter?

Der NRW-Ministerpräsident will erst CDU-Chef werden, dann Kanzlerkandidat. Seine Trumpfkarte: Es soll im Bund laufen wie einst im Land.

Sie sind der Deutschen liebstes Weihnachtsgeschenk. Und nun sollen sie auch noch die Wirtschaft retten. Dabei sind Gutscheine meist Armutszeugnisse des Miteinanders.

Die NRW-Regierung um Ministerpräsident Laschet steht wegen bestellter Schutzausrüstung weiter unter Druck. Dabei gibt es nun sogar Zweifel an der Qualität.

Bei der offiziellen CDU-Kandidatenrunde geht friedlich zu zwischen dem Friedrich, dem Armin und dem Norbert. Kontroverse flackert nur selten auf.

Der eine gibt den Modernisierer, der andere den Versöhner: Beim Triell der Bewerber für den CDU-Vorsitz war viel Profilierung, aber wenig Kontroverse.

Zwei Mal musste die CDU den Parteitag verschieben, jetzt steht fest: Ein Digitalparteitag am 16. Januar soll den neuen Vorsitzenden bestimmen.

Anne Will und ihre Gäste diskutierten Weihnachten im Zeichen des Lockdowns. Wer sich wie mit wie vielen treffen dürfe, war eine leitmotivische Frage.

Bislang hat die Bundespolitik von ihr kaum Notiz genommen. Doch Ellen Demuth könnte Röttgen im Kampf um den CDU-Vorsitz einen Vorteil verschaffen.

Merkel und die Länderchefs haben einen harten Lockdown ab dem 16. Dezember beschlossen. „Wir sind zum Handeln gezwungen“, sagte die Kanzlerin.

Es wird das Wochenende der Entscheidung. Der FDP-Chef warnt vor einem Überziehen bei den Maßnahmen - etwa Ausgangssperren zu Silvester

Vier Wochen vor dem Parteitag ist das Rennen um den CDU-Vorsitz offener denn je. Friedrich Merz und Armin Laschet machen Fehler, für Norbert Röttgen spricht der Faktor Zeit.

Die Kanzlerin und mehrere Länderchefs pochen auf einen harten Lockdown nach Weihnachten. Bereits am Wochenende soll erneut darüber beraten werden.

Jens Spahn hält ein langes Nebeneinander von Kanzlerin und Kanzlerkandidat nicht für sinnvoll. Eine eigene Kandidatur schließt er erneut aus.

Die Zahl der Neuinfektionen sinkt nicht stark genug, die Zahl der Corona-Toten bricht neue Rekorde: Ein erneuter harter Lockdown nach Weihnachten rückt näher.

Der Teil-Lockdown ist verlängert, doch die Länder fahren zum Teil ganz unterschiedliche Kurse in der Pandemie. Ein Überblick.

Die SPD-Landtagsfraktion in NRW richtet den Scheinwerfer auf den Sohn des CDU-Ministerpräsidenten. Das soll von eigenen Problemen ablenken. Ein Kommentar.

Das Geschäft aus dem April hat das Interesse der Opposition geweckt: Sie verlangt lückenlose Aufklärung über die Rolle des Ministerpräsidenten und seines Sohns.

Der CDU-Kandidat Frank Nopper nimmt den Grünen die Metropole Stuttgart weg. Für Winfried Kretschmanns Öko-Truppe ist das eine deutliche Warnung.

Die Firma van Laack erhielt im Frühjahr einen Großauftrag der NRW-Regierung für Masken. Die SPD will nun prüfen: Welche Rolle spielte dabei Laschets Sohn?

Noch ein Jahr wie 2020 hielten Gesellschaft und Wirtschaft nicht aus, sagt NRW-Ministerpräsident Laschet. Ab dem Jahreswechsel sei ein neues Modell nötig.

In Berlin sind die Corona-Regeln zu Weihnachten härter als im Rest Deutschlands. Zum Zählappell unterm Christbaum wird der Staat aber nicht rufen. Ein Kommentar.

Außerdem: Strengere Corona-Regeln in Berlin + Bundestag beschließt Plastiktütenverbot + Ausblick auf morgen.

Laut einer Umfrage wollen 39 Prozent der CDU-Anhänger Friedrich Merz als Vorsitzenden, nur 15 Prozent Laschet. Warum er es trotzdem werden kann. Ein Kommentar.

Der Teil-Lockdown kann noch nicht aufgehoben werden, sagt die Kanzlerin nach dem Bund-Ländern-Treffen. Im Gegenteil: Es gibt Verschärfungen.

Beim Corona-Gipfel wurde um jede Zeile gerungen. Die strenge Linie kam diesmal nicht nur aus Bayern – und neben den Schulen sorgte ein zweites Thema für Krach.
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