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Thema

Bundesverfassungsgericht

Junge Professorinnen und Professoren werden sich freuen über die Anerkennung, die das Bundesverfassungsgericht ihnen zollt. Doch darüber hinaus geht es auch um die Bildungsfinanzierung von der Kita bis zur Hochschule. Bund und Länder müssen gemeinsam mehr Geld ins System bringen.

Von Amory Burchard
Gehör gefunden. Geklagt hatte ein hessischer Chemieprofessor, der 2005 ein Anfangsgehalt von rund 3900 Euro erhielt. Foto: dpa

Was das Karlsruher Urteil zur Professoren-Besoldung bedeutet – auch für die Berliner Hochschulen. Der HU-Präsident schätzt, das Grundgehalt für W2-Professoren müsse um bis zu 500 Euro monatlich erhöht werden.

Von
  • Jost Müller-Neuhof
  • Tilmann Warnecke
Gehör gefunden. Geklagt hatte ein hessischer Chemieprofessor, der 2005 ein Anfangsgehalt von rund 3900 Euro erhielt. Foto: dpa

Was das Karlsruher Urteil zur Professoren-Besoldung bedeutet – auch für die Berliner Hochschulen.

Von
  • Jost Müller-Neuhof
  • Tilmann Warnecke
Deutschlands Professoren können mit höherer Besoldung rechnen.

Bundesweit könnten nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Professorenbesoldung ein Drittel der Hochschullehrer mehr Geld bekommen. Besonders betroffen ist Berlin.

Von
  • Tilmann Warnecke
  • Jost Müller-Neuhof

Seit 2005 die Umstellung von der C-Besoldung zur W-Besoldung begann, wird darüber gestritten, ob das Gehalt dem Amt eines Professors angemessen sei.

Von Anja Kühne

Berlin - Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der rechten Terrorzelle NSU am 23. Februar im Berliner Konzerthaus werden neben Bundespräsident Christian Wulff auch Angehörige der Ermordeten reden.

Bodo Ramelow streitet seit Jahren vor Gericht gegen seine Überwachung.

Das Bundesverfassungsgericht will sich im Herbst mit der Überwachung von Linken-Politikern durch den Verfassungsschutz befassen. Parteichef Klaus Ernst fordert ein Vetorecht des Bundestages gegen eine Beobachtung.

Von Matthias Meisner
Was verdient ein Hochschullehrer? Der Fall eines W 2-Professors kommt jetzt vor das Bundesverfassungsgericht.

Der Fall eines hessischen W 2-Professors, der sich nicht angemessen entlohnt sieht, soll demnächst in Karlsruhe entschieden werden. Die vor zehn Jahren eingeführte neue W-Besoldung steht in der Kritik - auch wegen großer Unterschiede von Land zu Land.

Von Amory Burchard

Überrascht sind Politiker und Datenschützer in Berlin von den raumgreifenden Handydaten-Ermittlungen der Polizei. Dies wiederum überrascht. Schließlich kommen die Behörden nur ihrer Pflicht nach.

Von Jost Müller-Neuhof

Überrascht sind Politiker und Datenschützer in Berlin von den raumgreifenden Handydaten-Ermittlungen der Polizei. Das überrascht. Schließlich kommen die Behörden nur ihrer Pflicht nach.

Von Jost Müller-Neuhof
Sie haben über die Bildung einer großen Koalition verhandelt, sind aber gescheitert: Heiko Maas, saarländischer SPD-Chef, und Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Ministerpräsidentin.

Keine große Koalition im Saarland, dafür Neuwahlen. Die Frage, wer regiert das Saarland, wird damit neu gestellt. Aber, sagt Lorenz Maroldt, sie ist eine Frage für politische Feinschmecker.

Von Lorenz Maroldt

Die SPD und Grünen fordern einen Bundestagsausschuss zur Zwickauer Terrorzelle. Aber so wichtig die Aufklärung der rechten Mord-Serie ist: ein Ausschuss auf Bundesebene ist dafür das falsche Instrument.

Von Frank Jansen
Großer Auftritt. Juniorprofessoren lehren in der Regel vier bis sechs Stunden pro Woche – für Anfänger eine hohe Belastung.

Nach Jahren der Stagnation steigt die Zahl der Juniorprofessuren wieder. Experten gehen von hohen Berufungsquoten auf Vollprofessuren aus - und fordern ein neues Bundesprogramm für die Juniorprofessur.

Von Amory Burchard

Gegen die Vorratsdatenspeicherung spricht vor allem ihr geringer Nutzen

Von Anna Sauerbrey

Gegen die Vorratsdatenspeicherung spricht vor allem ihr geringer Nutzen.

Von Anna Sauerbrey
Wie soll es gehen? Ein Verbotsantrag gegen die NPD ist in Karlsruhe vor neun Jahren schon gescheitert. Der nächste Anlauf muss erfolgreich sein.

In einem NPD-Verbotsverfahren wird auch zu klären sein, wie weit der Verfassungsschutz die Terrorzelle finanziell unterstützt hat.

Von Frank Jansen

Der Verfassungsschutz ist ineffizient, blind und demokratiegefährdend – ein Plädoyer für seine Abschaffung / Von Peter Grottian und Wolf-Dieter Narr

Der Wutbürger

Die politische Klasse hat sich befreit von der Bindung an Normen, die für alle gelten. Muss dann nicht wenigstens ziviler Ungehorsam erlaubt sein?, fragt Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim. Ein Essay.

Von Hans Herbert von Arnim
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