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Thema

Energiewende

Die Christsozialen treffen sich dieses Wochenende zum Parteitag. Der hat eigentlich nur ein wichtiges Thema: Die Pkw-Maut. Angela Merkel kann sich eine Maut unter bestimmten Bedingungen durchaus vorstellen.

Von Robert Birnbaum
Der Bundesverband Biogas warnt davor, die bisher diskutierten Koalitionspläne umzusetzen. Dann würden im Jahr höchstens noch drei Anlagen neu gebaut. Union und SPD wollen künftig nur noch Biogasanlagen fördern, die Reststoffe wie Gülle oder andere Abfälle verwerten. Das Foto zeigt eine Biogasanlage der Firma Verbio, die auch Biosprit herstellt.

Branchenvertreter warnen vor Reformen, wie sie Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag diskutieren. Das könnte die gesamte Branche zum Stillstand bringen, fürchten die Verbände.

Von Dagmar Dehmer

Der Bundesverband der Deutschen Industrie verschärft die Tonlage in Bezug auf die Energiewende. Daran sei nicht alles schlecht - aber fast alles, wie aus seinem nun erneuerten "Energienavigator" hervorgeht.

Von Kevin P. Hoffmann

Die Energiewende kommt vermutlich bald beim Berliner U-Bahn-Fahrer an. Die Tickets könnten teurer werden, weil die BVG mehr für Strom ausgeben muss.

Die Energiewende kommt vermutlich bald beim Berliner U-Bahn-Fahrer an. Die Tickets könnten teurer werden, weil die BVG mehr für Strom ausgeben muss.

Eon und RWE drohen der Politik mit Entlassungen – sie gestehen damit ihr Versagen ein

Von Kevin P. Hoffmann
Der Energiekonzern Vattenfall erwägt den Verkauf oder die Stilllegung von Kohlekraftwerken in Deutschland sowie den Niederlanden.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) stößt mit seiner Forderung nach einem Erhalt der Milliarden-Stromrabatte für die Industrie, die auch dem Energiekonzern Vattenfall zugutekommt, auf Kritik in Brandenburg.

Von Alexander Fröhlich

Beide wollten das nicht, was sie jetzt tun. Aber was hilft es? Regiert muss werden. Und weil man sich ja schon ganz gut kennt, geht es beim Verhandeln schnell voran. Noch zwei, drei solche Runden, eine lange Nacht, dann werde man fertig sein. Wenn der große Streit es nicht verdirbt.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Hans Monath
Hannelore Kraft begleitet Bundesumweltminister Altmeier zum EU-Treffen.

Fast eine Milliarde Euro kommen zusammen, wenn die Bundesregierung die Rabatte für die Energiewende streicht. Umweltminister Altmeier unterbreitet diesen Vorschlag nun der EU, gemeinsam mit SPD-Verhandlungsführerin Hannelore Kraft.

2013: Ursula Sladek bekommt den "Deutschen Umweltpreis" verliehen. Er ist die höchst dotierte Umwelt-Auszeichnung Europas - aber keineswegs ihr erster Preis. 2011 wurde sie in den USA mit dem Goldman-Preis ausgezeichnet, und schmuggelte daraufhin die Schönauer "100 Gründe gegen die Atomkraft" auf Englisch ins Weiße Haus, wo sie mit den anderen Preisträgern mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama zusammentraf.

Es muss sich dringend etwas ändern!, dachte Ursula Sladek, als der Reaktor in Tschernobyl explodierte, und packte selbst an. Mit ihrer Firma EWS wurde sie preisgekrönte Ökoenergieanbieterin – und ist doch noch längst nicht am Ziel.

Von Dagmar Dehmer
Prominente werben für ein modernes Staatsbürgerschaftsrecht - und die doppelte Staatsangehörigkeit.

Erst Wehrdienst, dann Energiewende, nun die doppelte Staatsangehörigkeit? Gut möglich, dass die Union ihren dritten Riesenschwenk macht.

Von Barbara John

Atterwasch - Für die Kohlegegner in der Lausitz verheißt es nichts Gutes: Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) saß am gestrigen Donnerstag in Berlin bei den Koalitionsverhandlungen mit der CDU zum Thema Energiewende am Verhandlungstisch. Der SPD-Politiker hat sich mehrfach gegen einen zügigen Kohleausstieg ausgesprochen.

Von Alexander Fröhlich

Am Dienstag geht es bei den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD um Energiepolitik und die Energiewende. Ein heikles Feld, es geht um viel Geld und mächtige Lobbygruppen mischen mit. Einig sind sich die zukünftigen Koalitionäre lediglich darin, dass es eine EEG-Reform geben soll - um vieles andere wird es aber Kämpfe geben.

Von Dagmar Dehmer
Dicke Luft. Die Drohung von RWE, den Braunkohleabbau in NRW zu beenden, steht im Raum. Die SPD fürchtet um Jobs.

Vor den Koalitionsgesprächen zur Energie streitet die SPD um ihren Kurs. Generalsekretärin Nahles spricht von Missverständnissen. Und die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin hat ihre ganz eigenen Vorstellungen.

Von
  • Dagmar Dehmer
  • Hans Monath
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