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Thema

Nina Warken

In Deutschland fehlen Organspender – Fachleute verlangen mehr Engagement von Kliniken und Kassen

Von Rainer Woratschka

Potsdam - Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD) fordert mehr Rücksicht gegenüber Nichtrauchern. Raucher sollten nicht auf die voraussichtlich 2008 in Kraft tretenden neuen Verbotsregelungen warten, sagte Ziegler gestern in Potsdam aus Anlass des heutigen Weltnichtrauchertages.

Berlin - Bei der Reform der Pflegeversicherung fallen nach Angaben von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erhebliche Kosten an. Auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin sagte Schmidt, langfristig würden 500 000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht.

Berlin - Die Krankenkassenverbände waren Sturm gelaufen dagegen, und auch renommierte Gesundheitsökonomen hatten gewarnt: Ein neuer Spitzenverband für die derzeit 241 Krankenkassen – das wäre schon wieder eine neue Institution, würde noch mehr Bürokratie schaffen und womöglich auch Türöffner sein für ein stärker staatlich reguliertes Gesundheitssystem. Die Regierung argumentierte genau andersherum, und die siegreiche Gesundheitsministerin blieb auch am Montag dabei.

Von Rainer Woratschka

Der Sozialstatus entscheidet über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. So weisen Heranwachsende aus armen Familien in allen Bereichen - von Gesundheit über Lebensqualität bis Unfallrisiko - die schlechtesten Ergebnisse auf.

Berlin - Bei der Reform der Pflegeversicherung fallen nach Angaben von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erhebliche Kosten an. Auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin sagte Schmidt, langfristig würden 500 000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht.

Berlin - Bei der Reform der Pflegeversicherung fallen nach Angaben von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erhebliche Kosten an. Auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Berlin sagte Schmidt, langfristig würden 500 000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht.

Berlin - Die Bundesregierung will bis 2020 das Problem der Fettleibigkeit um 20 Prozent verringert haben. Dies ist das Ziel eines Aktionsplans, den das Kabinett am Mittwoch verabschiedet hat.

Für geistig Behinderte gibt es selten Geld aus der Versicherung – und jetzt kommen viele ins Rentenalter

Von Rainer Woratschka

Ulla Schmidt wünscht sich mehr Pflege in der Familie – stationäre Betreuung soll darunter nicht leiden

Von Rainer Woratschka

Berlin - Angesichts der geplanten Leistungsverbesserungen durch die Pflegereform hält Gesundheitsministerin Ulla Schmidt offenbar eine Beitragserhöhung für nötig. „Das wird auch etwas kosten, das kann nicht mit 1,7 Prozent Pflegebeitrag bezahlt werden“, sagte die SPD-Politikerin im ZDF.

Von Rainer Woratschka

Berlin - Die Bundesregierung will ihr Engagement im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids deutlich verstärken. Am Mittwoch billigte das Bundeskabinett einen Aktionsplan, wonach die Ausgaben dafür in diesem Jahr auf 400 Millionen Euro aufstockt werden.

Der Bundesrat hat der umstrittenen Gesundheitsreform der großen Koalition wie erwartet zugestimmt - zum Unmut der Privatkassen, die erneut mit einer Verfassungsklage gegen das Regelwerk drohten.

23. Januar: Eröffnung der neuen Konzernzentrale der privaten Helios-Kliniken in Berlin, gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Ein Tabakverbot in öffentlichen Einrichtungen und Gaststätten wird wahrscheinlicher. Eine Arbeitsgruppe von Länder-Experten verständigte darauf, dass das Rauchen in Behörden, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und Gaststätten tabu sein soll.

Die Bundesregierung will bei der Pflegereform die Rücklagen der Privatversicherer nicht antasten. Entsprechende Berichte seien falsch, sagte ein Sprecher von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Im vergangenen Jahr kletterten die Aufwändungen der gesetzlichen Krankenkassen für verschreibungspflichtige Medikamente wegen Preissenkungen bei Präparaten nur noch um 1,3 Prozent auf 23,7 Milliarden Euro.

Berlin - Nach dem monatelangen Tauziehen über die Gesundheitsreform setzen die Spitzen der großen Koalition darauf, dass am Ende trotz der Kritik aus den eigenen Reihen eine deutliche Mehrheit zu dem Kompromiss stehen wird. SPD-Fraktionschef Peter Struck erwartet „auch in den eigenen Reihen eine breite Zustimmung“.

Von Cordula Eubel
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