Wohnen in Berlin : Schneller bauen – aber wie?

Urania diskutiert über Wege aus der Wohnungsnot.

Nichts geht voran - In Berlin bleibt der Wohnungsbau weit hinter den Planungen des Senats zurück.
Nichts geht voran - In Berlin bleibt der Wohnungsbau weit hinter den Planungen des Senats zurück.Foto: picture alliance/dpa


Bauen, bauen, bauen – nur das hilft gegen die eklatante Wohnungsnot und rasant steigende Mietpreise, sind sich nahezu alle politischen Akteure einig. Aber in Berlin bleibt die Zahl der fertiggestellten Wohnungen weit hinter den eigentlich nötigen jährlich 20 000 Wohnungen zurück. Welche neue Instrumente, stärkere Anreize oder veränderte rechtliche Rahmenbedingungen durch die Politik es also braucht, um das Bauen in Berlin anzukurbeln, ist Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Architektenkammer Berlin, der Urania und des Tagesspiegel am Montag, dem 12. November.

Es diskutieren Maren Kern (Vorstand des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen), Gudrun Sack (Vorstand der Architektenkammer), Sebastian Scheel (Staatssekretär für Stadtentwicklung und Wohnen), Ulf Heitmann, (Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe) und Christoph Gröner (Vorstandschef CG-Gruppe). Moderiert wird die Debatte von Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels. Ort: An der Urania 17, 10787 Berlin. Beginn: 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Tsp

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