
Bauministerin Barbara Hendricks kündigt auf einer Kommunalkonferenz eine neue Initiative an. Nach der Föderalismusreform war die soziale Wohnraumförderung eigentlich in die Kompetenz der Länder übergegangen.

Bauministerin Barbara Hendricks kündigt auf einer Kommunalkonferenz eine neue Initiative an. Nach der Föderalismusreform war die soziale Wohnraumförderung eigentlich in die Kompetenz der Länder übergegangen.

Eine Studie der TU Darmstadt belegt das große Potenzial von Dachaufbauten. Verbände beklagen aber Hemmnisse für den Bau. In Berlin wäre noch Platz für mindestens 55.000 Wohnungen auf Dächern. Weitere 7000 Dachgeschosse könnten ausgebaut werden.

Eine Studie der TU Darmstadt belegt das große Potenzial von Dachaufbauten. Verbände beklagen aber Hemmnisse für den Bau. In Berlin wäre noch Platz für mindestens 55.000 Wohnungen auf Dächern. Weitere 7000 Dachgeschosse könnten ausgebaut werden.

Landeseigene werfen den Neubaumotor an. Wurden noch bis 2014 gerade einmal zehn Prozent der Genehmigungen für mehrgeschossige Wohngebäude erteilt, so liegt der Anteil inzwischen bei rund 50 Prozent.

Ruhig und relativ bezahlbar: Karlshorst ist ein idealer Standort für junge Familien.

Eine Berliner Künstlergruppe zieht in die ehemalige Fleischmaschinenfabrik auf dem Stasigelände in Alt-Hohenschönhausen, um einen Ort der Kreativität zu gestalten.

Im Hansaviertel entsteht ein neues Quartier im modernen Geist der Interbau 1957. Es ist von den Bautypen her und von der Finanzkraft der Bewohner gemischt.

Besonders im Osten wächst die Stadt so schnell, dass die Infrastruktur kaum Schritt hält. In Treptow-Köpenick sollen die Radwege ausgebaut werden, in Lichtenberg beteiligen sich Jugendliche an der Spielleitplanung.
Die Jahresausstellung der Architektenkammer zeigt vorbildliche Bauten von Berliner Büros. Die Vorzeigeprojekte scheinen aber wie aus einer anderen Zeit zu stammen. Denn auf die Frage, wie schnell und preisgünstig Wohnraum geschaffen werden kann, geben sie keine Antwort.

Immer mehr Deutsche wohnen auf immer mehr Quadratmetern. Eine Trendwende ist bisher nicht in Sicht. Dabei haben kleine Wohnflächen einen großen ökologischen Vorteil. Und billiger würde das Bauen auch.

Die Malediven erlauben Ausländern selten Eigentum zu erwerben. Der britisch-indische Hotelier Sonu Shivdasani hat eine Insel gepachtet. Und bietet nun Villen zum Kauf an.

Ministerin Barbara Hendricks will das Baurecht reformieren. In der Stadt sollen Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammenrücken. Gleichzeitig könnte der Lärmschutz aufgeweicht werden.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln konkretisiert den Baubedarf bis 2020 mit neuen Zahlen und weist auf Baulandmangel hin. Die Forscher verneinen aber die Gefahr einer Immobilienblase.

Das ehemalige Defa-Gelände wurde an ein Investmentunternehmen verkauft. Geplant ist eine umfassende Sanierung der denkmalgeschützten Bestandsobjekte sowie der Neubau von Mehrfamilienhäusern.

Immobilien- und Wohnungsunternehmen beraten über günstiges und gutes Bauen. Qualitativ gut, nicht schlicht, sollten die neuen Gebäude sein. Alles andere wäre nicht nachhaltig.

Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften haben große Pläne. Sie wollen ihren Bestand kräftig aufstocken. Um genug Wohnraum zu schaffen, werden aber auch die privaten Investoren gebraucht.

Die Genossenschaft "Möckernkiez" findet Käufer für das geplante Hotel und den Biosupermarkt. Gelöst sind ihre Finanzprobleme damit noch nicht. Die Banken wollen erst dann finanzieren, wenn 95 Prozent der Wohnungen vergeben sind.

Trotz Überbewertung von Immobilien ist mit weiter steigenden Preisen in Städten zu rechnen. Niedrigen Zinsen und die Landflucht befeuern den Hype. Steuergeschenke für Neubauten stehen trotzdem in der Kritik.

Die Evangelische Kirche ist enttäuscht, dass Berlin auf Angebote zur Flüchtlingsunterbringung nicht reagiert. Die Diakonie betreibt rund die 100 Not- und Gemeinschaftsunterkünfte für knapp 8000 Flüchtlinge. Neubauten könnten auf ehemaligen Friedhofsflächen entstehen.

Unterbringung und Zuhause sind zweierlei. Nach und nach werden Strategien für mittel- und langfristige Integration und Unterbringung entwickelt. Ein Plädoyer in sechs Thesen.

Die Zahl der Transaktionen steigt. Wer in den Nuller Jahren gekauft hat, realisiert jetzt die Gewinne. Aufgrund von fiskalischen Tricks profitiert das Land aber nicht unbedingt.

Grundbesitz wird nach veralteten Werten besteuert. Ein Kompromiss der Bundesländer platzte vergangenes Jahr. Jetzt wird weiterverhandelt. Eine reine Bodensteuer spielt dabei offenbar keine Rolle. Dabei könnte sie das spekulative Zurückhalten von Grundstücken verhindern.

Energetische Sanierungen rechnen sich laut einer Studie derzeit nur bei alten Häusern, Schulen und Krankenhäusern. Ein wesentlicher Faktor sind vor allem die Energiekosten.

Immobilien werden häufig schlecht fotografiert. Worauf kommt es an und was sollten Makler auf jeden Fall vermeiden, um das Objekt von seiner besten Seite zu zeigen?

Der Verein fairtrag wehrt sich gegen „unfaire“ Verträge der öffentlichen Hand und reicht Klage ein. Architekten sollen demnach auch für Fehler von Subunternehmern haften.

Leipzig und Stuttgart liegen bei den Mieterhöhungen vorn, Berlin und München hinten. Nur in Hamburg stagnieren die Kaufpreise erstmals seit 2008. Weiterhin hohe Nachfrage und günstiges Finanzierungsumfeld.

Zwei Berliner Unternehmen haben neue Lösungen für Energieeffizienz in Gebäuden. Enffi setzt auf den Spieltrieb der Nutzer seiner App, SmartB hat auf einen besonders schlauen Zähler entwickelt.

Charlottenburg sieht bei der Evangelischen Kirche wenig Neigung, das "Haus der Kirche" zu öffnen. Eigentlich wollte das Konsistorium den Gebäudekomplex abreißen lassen - dann kam der Denkmalschutz dazwischen.

Blechcontainer zum Wohnen sind mit Blick auf bauphysikalische Standards schlechte Lösungen. Es geht auch anders. Ein Blick nach Freiburg zeigt wie man es nachhaltig besser machen kann.

Im „Postfuhramt West“ wird seit mehr als einhundert Jahren immer wieder Baugeschichte geschrieben. Über ein Gebäude-Ensemble der Deutschen Reichspost auf dem Weg in die Moderne.

Dem denkmalgeschützten Ensemble in Schöneberg werden Neubauten an die Seite gestellt. Zwischen Tradition und Moderne entsteht ein neuer Wohn- und Gewerbekomplex.

Ein Workshop zu serieller Fertigung stößt auf großes Interesse. Das Versprechen der Bauweise ist, Zeit und Geld zu sparen. Vor allem aber ist gute Planung wichtig.

In Berlin setzt sich der Aufwärtstrend fort. Bundesweit sehen Experten "extremen Druck auf dem Kessel Stadtgebiet". Potentiale gibt es aber noch im ländlichen Raum, heißt es in einer neuen Studie.

Mieter kamen bei der Energiewende bisher zu kurz – jetzt starten mehrere Eigenstromprojekte in Oberschöneweide und Hellersdorf. Auch das Technikmuseum bekommt Grünstrom aufs Dach.

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Folgen ständig steigender Grunderwerbsteuern untersucht und fordert eine Senkung auf 3,5 Prozent des Kaufpreises. In einigen Bundesländern liegt die Steuer schon bei 6,5 Prozent.

Damit schnell gehandelt werden kann, will der Senat einen neuen Ausnahmeparagraphen im Baugesetzbuch nutzen. Er erlaubt, Flüchtlingsunterkünfte ohne Bebauungsplan zu beginnen.

Kastenfenster sind handwerkliche Meisterstücke und nach der Runderneuerung auch energetisch gut. Noch aber werden sie bei einer Sanierung meist ersetzt.

Das denkmalgeschützte Klinkergebäude in Marienfelde gehörte zuletzt zum Edeka-Konzern. Schon sehr bald wird es 1200 Menschen als Notunterkunft dienen.

Trotz Flüchtlingen: Politiker sind gegen das Wohnen in Kleingärten wie einst in den Bremer „Kaisenhäusern“. Begründung: Die Notsituation nach dem Krieg sei mit der heutigen nicht zu vergleichen.

Bauboom im "Kraft durch Freude"-Koloss: Die NS-Hinterlassenschaft beherbergt mehr und mehr Feriendomizile. Unsicher sind nur die Pläne für einen über 100 Meter hohen Wohnturm.

Binnenwanderung und Flüchtlingszuzug: Sonderabschreibungen zum Anreizen des Wohnungsbaus sollen kommen. Das gesamte Normungswesen muss auf den Prüfstand, fordert die Wohnungswirtschaft

Der Senat hat vier neue Gebiete mit Quartiersmanagement ausgewiesen. Mit dem ganzheitlichen Ansatz lassen sich soziale Probleme am besten lösen. Aber er hat auch Grenzen.

Mit einem einfachen Haus will ein Student den Opfern des Erdbebens in Nepal helfen. Sie können den Prototyp selbst nachbauen. Für Flüchtlinge in Berlin wäre das Haus aber keine Lösung.

Berlin verzeichnete 2015 ein Rekordergebnis – die deutsche Hauptstadt überholt erstmals München. Großer Flächenbedarf junger, wachstumsorientierter Unternehmen und stabile Nachfrage weiterer Branchen

Ein einzigartiges Erbe wird in einem neuen Buch erstmals umfassend gewürdigt. Vom Hinterhof der Mietskasernen bis zum Schulhof schildert der Schriftsteller Wolfgang Feyerabend ein Phänomen.

Modulare Bauten sind schnell errichtet, energieeffizient und jetzt auch individuell. Bauweise mit Holzständern oder Metallrahmen erlaubt trotz hoher Vorfertigung eine Anpassung an Kundenwünsche.

Vorbild Niederlande: Das Energiesprong-Konsortium gibt 30 Jahre Garantie auf die Sanierung zum Nullenergiehaus, die Miete bleibt gleich. In Deutschland gelingt ein warmmietenneutraler Umbau nur äußerst selten.

Die Energieeinsparverordnung wird wieder einmal verschärft – danach steht eine Neuausrichtung an. Vorschriften zur energetischen Sanierung und zum Einsatz erneuerbare Wärme sollen zusammengelegt werden.
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