
Ein ehemaliges Tanklager am Spreeufer in Charlottenburg soll Standort für 1100 neue Mietwohnungen werden. Der traditionsreiche Werkbund hat dafür 33 Architektenbüros versammelt.

Ein ehemaliges Tanklager am Spreeufer in Charlottenburg soll Standort für 1100 neue Mietwohnungen werden. Der traditionsreiche Werkbund hat dafür 33 Architektenbüros versammelt.

Wie auch immer der Streit um die Neuzulassung von Glyphosat ausgeht: Experten sehen keinen Sinn, das Mittel im Privatgarten einzusetzen. Als Alternative empfehlen sie zu jäten.

Wer einen Makler beauftragt, muss ihn auch bezahlen. Dieses Bestellerprinzip ist am 1. Juni ein Jahr alt. Die Vermieter gewöhnten sich daran, dass nun häufig sie den Makler zahlen müssen.
Makler Nikolaus Ziegert stellt dem Architekten ein Grundstück in Reinickendorf zur Verfügung. Menschen mit ganz normalem Einkommen sollen dort Wohneigentum kaufen können.

Hellersdorf war eine Großsiedlung mit Problemen. Heute hat sich der Bezirk gefangen. Zur Internationalen Gartenausstellung soll er noch besser mit Marzahn vernetzt werden.

Mikrohäuser bieten ein Zuhause auf kleinstem Raum. Miniapartments für Studierende entstehen demnächst an der Kreuzberger Dudenstraße und in Moabit werden ehemalige Pferdeställe umgebaut.

Herr Schulte, früher bestimmten die „Wilmersdorfer Witwen“ und die Studenten in Charlottenburg das Bild vom „alten Westen“. Wer wohnt heute links und rechts vom Kurfürstendamm?

Neue Apartments entstehen am Ende des Kurfürstendamms, an der Wilmersdorfer Straße und an der Mommsenstraße.

Stadtteile im Westen erleben eine Renaissance, die Entwicklung bisher vernachlässigter Kieze in Wedding und Tiergarten zieht nach. Dahlem bleibt begehrt und wird schnell teurer.

Am südlichen Kudamm kann man beim Spazieren Neubauten am laufenden Band finden. Architektonisch setzen die Projekte meist auf Bewährtes. Mit der Vermarktung gibt es trotzdem keine Probleme.

Ferienhaus- und -wohnungsvermieter wollen gegen das Zweckentfremdungsverbotsgesetz in Brüssel klagen.
Berlins Baupolitik muss mit wachsender Internationalität neue Formen annehmen. Gebraucht werden Initiativen, Investoren und Projektentwickler, die Berlins soziale Mischung erhalten und andererseits die Eigentumsquote erhöhen.

SPD und CDU wollen die Entwässerungsgebühren für Gründachbesitzer eventuell senken und prüfen baurechtliche Erleichterungen. Finanzielle Unterstützung wird aber nicht gewährt.

Ein Baukastensystem aus Holz und Wellpappe gewinnt den GreenTec Award. Für den Bau von standardisierten Häusern wird zurzeit eine Fabrik in Baden-Württemberg aufgebaut.

Das nachhaltige und damit auch energieeffiziente Gebäude wird mehr und mehr zum Normalfall. Energiesparendes Bauen ist aber vor allem an guten Standorten wertsteigernd.

Bundesumwelt- und Justizministerium stimmen sich über Änderungen im Wohneigentumsgesetz und beim Mietrecht beim ab. Die Frage ist, wann Anspruch auf eine Lademöglichkeit besteht.

89 Liegenschaften aus ihrem Bestand hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben dem Land Berlin angeboten. Angekauft wurde seit August 2015 keine einzige., aber immerhin sieben wurden dem Land überlassen.

Ein Projekt von IT-Unternehmen aus Berlin und Brandenburg will das schlaue Haus der Zukunft möglich machen. Zwei Vermieter aus der Hauptstadt sind dabei.

In der Hauptstadt ziehen die Menschen seltener um als im Bundesdurchschnitt. Steigende Mieten können die Häufigkeit der Wohnungswechsel beeinflussen.

Berliner shoppen verteilt übers Stadtgebiet. Die sieben besten Lagen befinden sich in Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte und Steglitz. Zusammen reichen sie trotzdem nicht an München heran.

Die Architektenkammer kritisiert die Ausschreibungen der Berliner Wohnungsbaugesellschaften. Planungs- und Bauleistungen werden darin nicht getrennt. Das weicht von der Praxis ab.

Umfrage unter Landesbausparkassen: Ausweitung des Angebots durch Neubau befriedigt die Nachfrage noch nicht. Bei den Wohneigentumsquoten ist Berlin nach wie vor Schlusslicht.

Das ehemalige GSW-Hochhaus in Kreuzberg wird derzeit für Rocket Internet umgebaut. Die Innenraumgestaltung soll auch kreative Geister ansprechen.

Immobilienfonds aus dem Bankenskandal sollen für den Bau von Flüchtlingsunterkünften abgeschöpft werden. Die Grünen kritisieren die komplizierte Konstruktion der neuen landeseigenen Gesellschaft.

Für den Baustoff aus dem Wald sprechen Klimabilanz, Festigkeit und geringes Eigengewicht. Nur die Bauvorschriften stehen dem Holzbau noch entgegen.

In Alt-Treptow entstehen Mehrfamilienhäuser mit Außenwänden ganz aus Holz. Beim nächsten Mal will der Bauherr ganz auf Beton verzichten.

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen befürchtet eine Trendwende beim Wohnungsbau. Die Neubaugenehmigungen reichen nach seiner Ansicht nach nicht, denn es entstünden vor allem hochpreisige Wohnungen.

Am Alexanderplatz sollen noch in diesem Jahr die Bauarbeiten für den höchsten Wohnturm in der Hauptstadt beginnen.

In das Gebäude der Arbeiterwohlfahrt in der früheren Elektropolis sollen Studenten einziehen. Auch die alte AEG-Stadt und die ehemalige Akkumulatorenfabrik Oberspree werden weiterentwickelt.

Weniger als zehn Prozent Abweichung bei der Wohnfläche sind und bleiben zulässig – zulasten der Mieter. Das sieht zumindest eine Neuregelung des Mietrechts vor, obwohl im Koalitionsvertrag etwas anderes steht.

Die Hauptstadt wird internationaler und teurer. Doch wo Innenstadtbezirke enden, kann schönes Wohnen anfangen. Man sollte aber nur da kaufen, wo es einem wirklich gefällt.

Es ist ein im wahrsten Sinne herausragendes Ensemble. Jetzt wird der Hochhauskomplex der GSW in Kreuzberg umgebaut. Der neue Hauptmieter möchte hier zur Weltspitze aufsteigen. Doch wie schafft man Größe, wenn die Decken zu tief hängen?

300 Wohnungen an der Bautzener Straße werden mit erneuerbaren Energien versorgt. Doch es gibt Kritik im Kiez: Anwohner und Naturschützer kämpfen für eine Grünfläche.

Der soziale Wohnungsbau braucht eine Investitionsoffensive, meinen die Grünen. Ihr Vorschlag ist die Wiederbelebung der Wohnungsgemeinnützigkeit.

Hochhauswohnraum für obere Einkommen ist in Berlin nicht im Angebot. Warum eigentlich nicht? Die Antwort hängt davon ab, ob wir Hochhäuser als Zeichen von Macht, Geld und Prestige sehen.

Wie Berlin aussieht, ist Einstellungssache. Eine Betrachtung über Vergangenes und Gegenwärtiges im gebauten Raum der Hauptstadt.

Berlins städtische Gesellschaften haben 3500 Wohnungen „unter Kran“. Fast jede Woche wird in einem Bezirk der Richtkranz gesetzt.

Zwei städtische Wohnungsbaugesellschaften sollen die Hälfte der Wohnungen errichten. Straßenbahnen, die Tangentiale Verbindung Nord und ein Radschnellweg sollen das Gebiet anbinden.

Fachleute zweifeln Wirksamkeit für die Integration an. Höchstrichterliche Urteile setzen ohnehin enge Grenzen, denn auch Flüchtlinge haben ein Recht auf Freizügigkeit.

40 Prozent der Baugenehmigungen in Berlin werden nicht umgesetzt. Bausenator Geisel will deshalb gegen Spekulanten vorgehen - die Erhöhung der Grunderwerbssteuer ist eine Option.

Für Studierende entstehen in vielen Bezirken neue Apartments. Berlin ist mit 323 Euro Durchschnittsmiete billiger als viele andere Städte.

Viele Sparer wollen auf satte Zinsen aus Altverträgen nicht verzichten und rufen Darlehen nicht ab. Nun ist der Weg zu einer Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs offen.

Verbände sehen den Bestandsersatz gegenüber der reinen Sanierung diskriminiert und wollen ein Umschwenken bei der Vergabe von KfW-Mittel.

Nach den Kronprinzengärten entsteht auf der anderen Seite des Schinkel Baus nun das zweite Luxusprojekt. Frankonia Eurobau teilt die Unterzeichnung einer Nachbarschaftsvereinbarung mit.

Rainer Löhnitz möchte bei der "kooperativen Baulandentwicklung" nicht mitmachen. Den Streit darüber will er zur Not bis vors Bundesverwaltungsgericht treiben.

Umfrage: Kaufinteressenten wollen vermehrt Miete vermeiden. Absicherung im Alter spielt aber immer noch die größte Rolle beim Immobilienkauf.

Entstehen am einstigen Kunsthaus nur teure Eigentumswohnungen? Bezirk und Entwickler sind sich uneins über die soziale Durchmischung. Ein Report.

Weiter kein Konzept für Wilmersdorfer Kleinod – Werkstattgespräche mit Bürgern ab April sollen den langwierigen Prozess um das Schlösschen vorantreiben.
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