
Fotoalben, Papier und Stift – die analoge Arbeit des Kleinmachnower Archivs historischer Alltagsfotografie

Fotoalben, Papier und Stift – die analoge Arbeit des Kleinmachnower Archivs historischer Alltagsfotografie

Das Europaparlament wies den USA schon 2001 globale Spionage nach. Gerhard Schmid, SPD-Politiker und "Echelon"-Berichterstatter sagt: Edward Snowden hat nur verraten, was man seit damals wissen konnte.

Der Streit um das Asylbewerberheim in Hellersdorf eskaliert: Eine Grünen-Bezirksverordnete erhielt Drohungen von Gegnern der Flüchtlingsunterkunft über Facebook.

Wer sich für das geplante Flüchtlingsheim einsetzt, bekommt es mit der Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf zu tun. Die stellte der Grünen-Politikerin Rafaela Kiene jetzt ein Ultimatum.
REGIE:David Fincher (2010) DARSTELLER: Jesse Eisenberg, Rooney Mara, Andrew Garfield Was wir sehen: Der Harvard-Student Zuckerberg programmiert betrunken und gefrustet die Grundlage für das, was später Facebook wird. Er geht nach Kalifornien, feiert Partys, trifft Geldgeber, wird verklagt, verkracht sich mit Freunden und ist am Ende steinreich, aber einsam.
Die Überwachungsgesellschaft vollendet sich dort, wo ihre Bewohner sich nicht durch äußeren Zwang, sondern aus innerem Bedürfnis heraus entblößen.
Potsdam - Polen gewinnt für Brandenburgs Tourismus zunehmend an Bedeutung. Aus dem Nachbarland kommen inzwischen die meisten ausländischen Gäste.
Arbeitsagentur verteidigt kritisierte Broschüre.

Märkische Touristiker setzen auf die Neugierde der Nachbarn. Sie werben gezielt in den Medien und auf Facebook um polnische Touristen.

"Was für eine Schande, einen Mörder wie einen Rockstar aussehen zu lassen“, schreiben aufgebrachte Leser auf der Facebook-Seite der Zeitschrift.
Der eine gibt im Internet alles preis, Kontostand, Terminkalender, Drogenkonsum. Der andere will gar keine Spuren hinterlassen, er verschlüsselt jede Mail, meidet Facebook. Eine Reportage über zwei Leben im digitalen Zeitalter.

Allein auf Facebook werden täglich 300 Millionen Bilder geteilt. Für Fotografen gibt es jedoch bessere Wege

Die Verurteilung des führenden russischen Oppositionellen Alexey Nawalny führt bei vielen russischen Internetnutzern zu wütenden Reaktionen.

Allein auf Facebook werden täglich 300 Millionen Bilder geteilt. Für Fotografen gibt es jedoch bessere Wege

Sarah Moss, Agentin eines Privat-Geheimdiensts im Auftrag der Konzerne, steigt aus. Und wechselt - wie Edward Snowden - die Seiten. Pat Batmanglijs Independent-Thriller "The East" könnte aktueller kaum sein.

ARD betritt mit Aufnahmetechnik Neuland: Viel Verwunderung über Ton und Polizistenbild im Primetimekrimi mit Matthias Brandt.

Ein Porträt des deutschen Diktators neben Comic-Helden wie Superman und Batman - so sah bei einer Abschlussfeier an einer thailändischen Universität die Kulisse aus. Das hat jetzt internationale Empörung provoziert.

Innenminister Friedrich sagt: Schützt euch doch selbst. Aber werden wir deshalb jetzt auf die dunkle Seite des Internets wechseln? Wohl kaum, wie auch unser Einkaufsverhalten nach diversen Lebensmittelskandalen zeigt.
Betrügerin und schlechteste aller Mütter: Doris Knecht porträtiert in „Besser“ eine Jederfrau.

Für eine gemeinsame Sachen wollen sie kämpfen: die Offenhaltung des Flughafens Tegel. Dafür haben sie einen Verein gegründet. Doch nun ist der Vorsitzende zurückgetreten. Von "krimineller Energie" im Verein, Betrug und mangelhaftem Engagement ist die Rede.

Der Fall Microsoft macht deutlich, dass Europa in Sachen IT den Anschluss verloren hat - doch selbst ein deutscher Firmensitz wäre kein Garant für NSA-freie Datenleitungen.

Das Saarland ist die Heimat von Oskar Lafontaine. Aus dem Bundestagswahlkampf dort hält er sich nach zahlreichen Scharmützeln aber raus. Lieber unterstützt er seine Genossin und Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht in NRW.
Es ist schon ein Kreuz mit dieser Vertraulichkeit. Da will man in Ruhe das Internet benutzen, fühlt sich auch ganz gut dabei – und plötzlich kommt heraus, dass man damit nicht nur das Datenfutter für neugierige Firmen, sondern auch staatliche Schnüffeldienste ist.

Die Meinungen sind geteilt: Für die einen ist MC Fitti der bärtige König der Spaßgesellschaft, für die anderen nur ein wandelndes Marketingprodukt. Unser Autor Maik Werther hat ihn für ein Portrait interviewt.

Oxymoron-Tänzer Prince Ofori und seine M.I.K. Family kamen ins Fernsehfinale von „Got to dance“
Die EU-Kommission will wissen, ob die Netzbetreiber ihre Marktmacht missbraucht haben.

In mehreren Ländern fanden Razzien bei Netzbetreibern durch die EU-Kommission statt, darunter auch bei der Deutschen Telekom. Der Verdacht: Dass sie ihre Marktstellung missbraucht und damit gegen EU-Recht verstoßen haben. Die Vorwürfe werden von der Telekom zurückgewiesen.
Rechtsextreme haben schon oft neue Medien für sich entdeckt. Die NSDAP setzte auf den "Volksempfänger" und die NPD auf BTX. Jetzt sind Soziale Netzwerke in Mode. Das stellt die Sicherheitsdienste vor ein Problem.
Neulich sagte eine Freundin zu mir: „Der Sommer ist wie eine Party, zu der ich nicht eingeladen bin.
Am 31. Mai habe ich mir am Abend in Istanbul einen Anzug gekauft, für eine Hochzeit, meine eigene, danach ist die Revolution ausgebrochen.
Rechtsextreme nutzen zunehmend subtilere Methoden, um Jugendliche im Internet zu erreichen. Besonders beliebt: Raffinierte Annäherungsversuche über die sozialen Kanäle wie Facebook und Co.
Oft reguliert sich das Netz selbst. Die Facebook-Seite der NPD hat (Stand Dienstagnachmittag) 15 136 „Freunde“, die Seite „NPD-Verbot jetzt“ kommt auf 15 928.

Sabine Lisicki hofft auf einen Aufschwung ihres Sports in Deutschland. Im Tagesspiegel-Interview erklärt sie außerdem, was ihr Berlin bedeutet und warum sie im Wimbledon-Finale gegen ihre Tränen verlor.

Eine Hochzeit kann furchtbar sein. Eine Braut in den USA hat sich jetzt beschwert, dass zwei Hochzeitsgäste zu geizig bei den Geldgeschenken waren. Nachdem das bekannt geworden war, empörten sich viele Leute über die Braut.
Berlin - Mit einem Einsatzteam des SEK stellte die Polizei am Sonnabend ein großformatiges Hitler-Porträt bei einem Berliner Kunststudenten sicher. Der vierundzwanzigjährige Hagen Vogel hatte das Bild, an dem er seit drei Jahren malt, in seiner privaten Wohnung in Wilmersdorf zwischen zwei Kunstpalmen an die Wand gehängt und mit ebenfalls gemalten Hakenkreuzfahnen drapiert.

Seit dem Abhör-Skandal der Amerikaner und Briten ist auch hierzulande die Angst vor Datenklau groß. Doch man kann sich schützen.

Die Enthüllungen über die Praxis der Geheimdienste zeigen: Es ist Zeit für ein Ende der Illusionen über das Netz. Dazu gehört das Eingeständnis, dass die meisten von uns es sich mit dem Internet leicht machen.
Micael Dahlén plädiert für Anfänge. Immer wieder.

Amerikanische und britische Geheimdienste gelten neuerdings als allwissend. Doch so leicht ist das Abfischen von Daten im Internet gar nicht. Denn anders als beim Telefonieren ist kaum vorhersagbar, welchen Weg ein Datenpaket nimmt.

Es sei an der Zeit, dass eine andere Stimme aus dem Nahen Osten gehört wird, meint Frank Melloul, der Chef des neuen internationalen Nachrichtensenders i24News. Wann der israelische Sender startet, ist ungewiss. Den ersten Termin musste i24News wegen eines "unverschuldeten technischen Problems" verstreichen lassen.
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