
Schlange stehen für süße Köstlichkeiten: Das vorweihnachtliche Lissabon lockt mit vielen Spezialitäten: Bolo Rei, Pastéis de Nata und ihre Spielart, die Pastéis de Belém.

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In Tadschikistan hat es ein Erdbeben der Stärke 7,2 gegeben. Bis Indien war der Erdstoß zu spüren.

Er hat viele Katastrophen gesehen, Erdbeben, Großbrände, Überschwemmungen. Albrecht Broemme war Berliner Feuerwehrchef, nun leitet er das THW. Doch wie die Stadt mit den Flüchtlingen umgeht, schockiert ihn. Selbst in Jordanien klappe das besser. Lesen Sie hier einen Auszug und den vollständigen Text im digitalen Kiosk Blendle.

Die Gefahr durch Erdbeben und damit verbundene Tsunamis im östlichen Mittelmeer ist offenbar größer als bisher angenommen.

Als Lobbyist sei es hilfreich, beide Seiten zu kennen, sagt Jan Carels. Bisher war er politischer Strippenzieher der AOK. Nun vertritt er die Interessen der Pharmaindustrie.

Besonders Naturkatastrophen und die Flüchtlingskrise bewegten die Deutschen in diesem Jahr. Der Spendenrat rechnet für 2015 mit neuem Rekordergebnis.

Die Digitalisierung und Vernetzung zieht sich immer stärker durch Wirtschaft und Gesellschaft. Eine moderne Kommunikationsinfrastruktur ist daher für die Sicherheit unerlässlich.

Helfer liefern sich im Erdbebengebiet im Hindukusch ein Rennen gegen die Zeit. Der Winter naht. Rettungskräften gelingt es, Überlebende in abgelegenen Regionen zu erreichen.

Die Hilfe für die Opfer des Erdbebens im Dreiländereck Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan ist schwierig. Die Schäden sind groß. Die Taliban befahl ihren Kämpfern, "vollständig" zu helfen.

Heftig bebte die Erde im Hindukusch. Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal werden erschüttert. Erste Berichte über Tote und Zerstörungen gibt es aus Pakistan. Wie schwer sind die Folgen für die Region?

In Nepal wird wegen einer politischen Krise Benzin und Gas knapp. Der Wiederaufbau stockt. Hilfsorganisationen sind besorgt, denn bald kommt der Winter.

San Franciscos Fisherman’s Wharf wird aufgehübscht und verkehrsberuhigt. Künftig soll das Hafenviertel auch mehr Einheimische anziehen.

Nach dem Wahlerfolg der FPÖ wird in zwei Wochen auch mit einem starken Ergebnis der Rechtspopulisten im „roten“ Wien gerechnet.

Man erwartet Zerstörung und findet Stille. In Nepal kann jeder Tag ein spirituelles Erlebnis bringen. Zu Besuch in einem Land, das nicht nur für die Götter früh aufsteht.
Herr Oncken, am Mittwoch traf ein Erdbeben der Stärke 8,2 einen Teil der chilenischen Küste. Was ist bekannt über die Ursachen des Bebens?

In Potsdam tagen bis nächste Woche 40 Nachwuchsforscher aus 28 Ländern. Ihr Ziel ist es, die Vorsorge und Frühwarnung vor Naturkatastrophen zu optimieren - und wie es in der Praxis umgesetzt werden kann.

Ein neues Frühwarnsystem hat bei dem starken Erdbeben in Chile eine schnelle Reaktion der Behörden ermöglicht. Doch mindestens elf Menschen starben.

Bei einem Erdbeben der Stärke 8,3 sind mindestens acht Menschen getötet worden. Etwa eine Million Menschen wurden evakuiert, mehrere Pazifikstaaten gaben Tsunamiwarnungen heraus.

Port-au-Prince, Haitis Hauptstadt, kurz nach dem Erdbeben im Jahr 2010: Die Häuser der Reichen sind zerstört. Raoul Peck zeigt in "Mord in Pacot" die Korruption der helfenden NGOs.

Happy Birthday, Didi! Heute wird der große Komödiant Dieter Hallervorden 80 Jahre alt. Feiern will er, wo auch sonst, auf der Bühne seines Schlossparktheaters.

Jeder zehnte Tsunamis rast durchs Mittelmeer. Welche Schäden drohen, haben Geoforscher für Küsten auf Seebeben vor Kreta und Sizilien simuliert.

In der Provinz British Columbia in Kanada wurde ein Erdbeben der Stärke 4,4 gemessen. Offenbar hat es mit dem umstrittenen Fracking zu tun.

Auch fern der Grenzen von Erdplatten kommt es mitunter zu starken Erschütterungen. Diese "Intraplattenbeben" könnten auf mächtige Ströme im Erdmantel zurückgehen.

In Kairo ist eine Autobombe vor einem Gebäude der Staatssicherheitspolizei explodiert. Mindestens 29 Menschen wurden verletzt. Am Sonntag trat in Ägypten ein umstrittenes Anti-Terror-Gesetz in Kraft.

China will den Umgang mit dem Explosionsunglück selbst kontrollieren. Das wird nicht funktionieren. Ein Kommentar

Der Himmel färbt sich rot, ein Knall ist zu hören, die Erde bebt. Ein Feuerball steigt über der Zehn-Millionen-Stadt Tianjin auf. China erlebt eine enorme Katastrophe. Die Zahl der Toten steigt.

Der Himalaya gehört zu den gefährlichsten Erdbebengebieten. Forscher warnen nun vor einer noch größeren Katastrophe westlich der jüngsten Beben. Diese Region ist dicht besiedelt.

Japanische Schüler aus der Tsunami-Region sind zu Gast in Berlin – und wollen hier Ideen für den Wiederaufbau sammeln.

Potsdam - Wissenschaftler des Potsdamer Geoforschungszentrums (GFZ) auf dem Telegrafenberg konnten gemeinsam mit Kollegen aus Chile und den USA den Verlauf eines Erdbebens aus dem Jahr 1835 auf der Insel Isla Santa María im Süden Zentralchiles simulieren. Wie die Online-Ausgabe der Zeitschrift „Nature Geoscience“ schreibt, beruht die Simulation auf den Auswertungen des Maule-Erdbebens von 2010.

Wenn die Erde erzittert, ist das nicht immer das Werk der Natur. Auf der Suche nach Energie und Rohstoffen löst auch der Mensch Erschütterungen aus. Noch streiten Forscher, wie man sie vermeiden oder steuern kann.

Am Donnerstagnachmittag ist er in München gelandet: Chinas bekanntester Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei will bald nach Berlin weitereisen - und kritisiert die britischen Behörden, weil London seinen Geschäftsvisum-Antrag abgelehnt hat.
Frösche, Fische und Hühner sollen in China künftig vor Erdbeben warnen. Die Behörden würden die Tiere zur Vorhersage von Erdstößen einsetzen, so die Zeitung „China Daily“.

Die vom Potsdamer GFZ entwickelte „Tridec Cloud“ gibt rechtzeitig Hinweise auf Naturkatastrophen

Viereinhalb Jahre nach Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe strebt Fukushima zurück zur Normalität. Leicht wird das nicht.

Laut einer Zeitung in China setzt das Land Tiere zur Vorhersage von Erdbeben ein. Frösche, Fische und Hühner sollen vor Gefahr warnen.

Rund um die Uhr beobachten Mitarbeiter in den Lagezentren der Bundesregierung das Weltgeschehen. In Krisenfällen wie jetzt in Tunesien müssen sie auch die Chefin wecken.

Hilfe bei Katastrophen, Reaktionen auf Ernteprobleme, Entwicklung von Klima und Städten: Sentinel-Satelliten erlauben einen genauen Blick auf die Erde. Auch auf Flüchtlinge.

Wenn Wasser in die Erde gepumpt wird, um etwa Öl zu fördern oder Erdwärme zu nutzen, können Erdbeben ausgelöst werden. Warnzeichen helfen, Schäden zu verhindern.

Sieben Weltkulturerbestätten beherbergt Nepals Hauptstadt. Auch sie wurden durch das Erdbeben schwer getroffen. Ein Schock. Denn nirgendwo sonst leben Götter und Menschen so eng beieinander, sagen sie hier.

Wie spannend kann Forschung sein? Zum 15. Mal luden Wissenschaftseinrichtungen zur Langen Nacht der Wissenschaften. Wir stellen einige Höhepunkte vor.
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