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Thema

Gene

Weltweit nehmen sich in jedem Jahr eine Million Menschen das Leben. Auch wenn einzelne Gene bisher noch nicht zweifelsfrei identifiziert wurden, könne man aufgrund bisheriger Studien davon ausgehen, dass die Anfälligkeit für Suizidgedanken etwa zur Hälfte erblich sei.

Von Adelheid Müller-Lissner
Trägertiere. Wissenschaftler glauben, dass Dromedare, wie hier auf einem Markt bei Kairo, das tödliche Mersvirus auf Menschen übertragen.

Im Nahen Osten breitet sich ein tödliches Virus aus, das vermutlich von Dromedaren stammt. Ein Bonner Forscher versucht herauszufinden, ob der Erreger eine weltweite Seuche auslösen könnte.

Von Kai Kupferschmidt
Nur ein Chromosom zu viel. Down-Syndrom hindert nicht am Glücklichsein.

Die Symptome des Down-Syndrom stammen nicht allein vom Chromosom 21. Untersuchungen an eineiigen Zwillingen zeigen: Das gesamte Erbgut ist betroffen.

Von Sascha Karberg

Fünf Jahre nach der "Schweinegrippe" ist die Welt immer noch nicht gut genug auf die nächste Pandemie vorbereitet. Die größten Probleme sind Unwissen, fehlende Produktionskapazitäten für Impfstoffe und Bürokratie.

Von Jana Schlütter
Vorsicht, Baustelle.

Tausende rollen hier jeden Tag mit ihren Autos von Potsdam gen Heerstraße und weiter in die Stadt. In den Osterferien wird die B2 gesperrt - BVG-Fahrgäste und Autofahrer müssen große Umwege fahren.

Von André Görke
Fischer auf dem Nil in Oberägypten.

Äthiopien plant einen Riesenstaudamm – Ägypten sieht sich dadurch in seiner Existenz bedroht. Die Töne zwischen beiden Ländern werden schriller. Die Menschen in Ägypten sind auf das Wasser angewiesen.

Von Martin Gehlen
Budapest

Anfang April wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt – mit guten Chancen für die regierende Rechte. Wie ist das in der Hauptstadt zu spüren? Spaziergänge mit drei Intellektuellen.

Von Kaspar Heinrich
Energie auftanken. Das Staatsballett Berlin hat für seine Tänzer Schlafräume eingerichtet. Sarah Mestrovic legt sich hier gern mal nieder.

Ein kurzes Schläfchen am Arbeitsplatz, das sehen Chefs gewöhnlich nicht gern. Dabei spricht vieles dafür, sagen Experten. Einige wenige Arbeitgeber haben inzwischen Betten aufgestellt.

Von Jens Uthoff
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