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Thema

Insekten

Diese Woche: Ich frag mich manchmal, ob du wie die anderen mich verlassen hast, obwohl du anders bist als sie, obwohl wir beide einmal fast, – was sag ich – ganz! zusammen war’n.

Hertha erreicht mit einem 3:1 über den harmlosen Gegner aus Nikosia die Gruppenphase des Uefa-Cups

Von Mathias Klappenbach

Englischer Nachmittag. Im Marstallhof des Parks Branitz bei Cottbus spielt am Sonnabend ab 15 Uhr die „Modern East Big Band“ passend zur Ausstellung über die Englandreise des Fürsten Pückler englische Hits.

An- und Weiterreise Von Frankfurt aus fliegt American Airlines über Dallas nach El Paso. Von dort aus geht es nur per Mietwagen, alle internationalen Firmen, entlang der Grenze bis zum Big Bend National Park.

Naturschutz als Artenkiller: Der Publizist Josef Reichholf attackiert die Verbotskultur

An Warnungen hat es nicht gefehlt. Schon vor einem Jahr haben Hilfsorganisationen in Nordwestafrika die Katastrophe vorhergesehen.

Sommerzeit ist Mückenzeit: Die Stiche der Insekten sind nicht nur lästig, sie können auch gefährlich sein, besonders in Ländern, in denen die Blutsauger Krankheiten wie Malaria oder das Dengue-Fieber übertragen. Vorbeugenden Schutz bieten Mittel wie Autan.

Von Björn Rosen

Das Wunder des Lebens hat die Menschen von jeher fasziniert. Nicht nur Wissenschaftler wollen wissen, wie vor mehreren Milliarden Jahren die ersten Lebewesen entstanden, sondern auch Filmemacher.

Was den Alltag des amerikanischen Präsidenten angeht, sind wir mangels eigener Anschauung auf das Lesen von TomClancy-Romanen angewiesen: links ein Dutzend Secret-Service-Agenten, rechts eine Kompanie Marines, auf den Dächern Elite-Scharfschützen. Verletzt eine, sagen wir, Pferdebremse den Luftraum über Number One, wird sie aus achthundert Metern Entfernung mit Uranmunition säuberlich in zwei Hälften geschossen, während sich die Marines schützend über den Präsidenten und seine Familie werfen und der Stabschef die Abfangjäger aufsteigen lässt.

Manche Pflanzen gehen mit ihrem Pollen verschwenderisch um. Gräser zum Beispiel und etliche bei uns heimische Bäume schenken ihren Blütenstaub dem Wind.

Von Thomas de Padova
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