
Zuerst greift das Coronavirus Sars-Cov-2 bei einer Infektion die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen an. Berliner Forscher haben nun einen vielversprechenden Impfstoff entwickelt.

Zuerst greift das Coronavirus Sars-Cov-2 bei einer Infektion die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen an. Berliner Forscher haben nun einen vielversprechenden Impfstoff entwickelt.

Die Zahl der Neugeborenen, die mit dem RS-Virus in Kliniken behandelt wurden, war im Winter 2022 viermal höher als vier Jahre zuvor.

Die USA sind im Umbruch, Patriotismus und Religion verlieren an Wert. In die Identitätskrise stoßen Kulturkrieger. In Texas wurde jetzt eine von Studenten organisierte Drag Show verboten.

Auf eine Erkältung folgt die nächste. Ein Kinderarzt erklärt, welche Viren uns diesen Winter so genervt haben, wie wir uns schützen können und wann das alles ein Ende hat.

Vergangenes Jahr häuften sich Hepatitis-Fälle bei Kindern, ohne dass die Ursache dafür klar war. Nun legen Forschende neue Erkenntnisse vor.

Warum Sars-Cov-2 keinen andauernden Defekt in unserem Immunsystem verursacht – im Gegensatz zu anderen Viren, die eine erhöhte Infektanfälligkeit auslösen.

Das Marburg-Fieber beginnt wie viele andere Tropenkrankheiten - dann kommen Krämpfe, Durchfälle und Blutungen dazu. Nun kämpfen gleich zwei afrikanische Länder zugleich gegen Ausbrüche.

Seit drei Jahren wird die Behandlung von Covid-19 intensiv erforscht. Zwar wurden Fehler gemacht, einige Medikamente haben sich aber bewährt.

Das nächste Virus kommt bestimmt. Doch die Parteien drücken um sich eine Aufarbeitung der Fehler in der Pandemie. Vor allem die FDP wäre gefordert.

Versäumnisse der Regierung in London hätten laut dem Experten zu hohen Todeszahlen geführt. Auch jetzt bleibe das Risiko einer weiteren schweren Corona-Welle bestehen.

Vier infizierte Tiere in Niedersachsen wurden erlegt oder tot aufgefunden. Zuletzt wurde das Virus vermehrt bei Säugetieren nachgewiesen.

Das FBI geht von einer Laborpanne aus, andere US-Behörden glauben, dass das Virus auf natürliche Weise übertragen wurde. Nun wollen die USA „so viele Informationen wie möglich“ preisgeben.

Der Pneumologe Matthias Krüll hatte nach einer Corona-Erkrankung selbst Long-Covid-Symptome. Nun gibt der Arzt Tipps zum Wiedereinstieg in den Sport.

Komplikationen nach der Corona-Impfung waren lange ein Tabu – doch es gibt sie. Wer gefährdet ist und was das alles mit einer falsch gesetzten Injektion zu tun hat.

Eine neue Untersuchung der Erbgutspuren vom Markt im chinesischen Wuhan deuten auf Marderhunde als Corona-Quelle hin. Charité-Virologe Drosten sieht seine Hypothese damit bestätigt.

Die schwerste jemals dokumentierte Vogelgrippewelle macht Artenschützern Sorgen. Immer wieder sind auch Säugetiere betroffen, Robben in großer Zahl. Steigt das Risiko für den Menschen?

Die Social-Media-Plattform TikTok dient oft der Unterhaltung, viele Menschen informieren sich aber auch auf diese Weise. Mediziner haben die Qualität ihrer Angaben zu Affenpocken nun analysiert.

RB Leipzig kommt mit einer angespannten Personalsituation zum Achtelfinal-Rückspiel bei Manchester City. Doch der Trainer und sein Team zeigen sich kämpferisch.

Trockene Luft und ein schwächeres Immunsystem machen anfälliger für die Viren, die ihrerseits in der kalten Jahreszeit bessere Verbreitungsbedingungen finden.

Ministerium: Überspringen auf Säugetiere wurde schon häufiger beobachtet.

Noch immer ist der Ursprung des Coronavirus nicht endgültig geklärt. Eine Laborpanne sei jedoch „die aller unwahrscheinlichste aller Hypothesen“, sagt ein Zoonosen-Experte.

Insbesondere für Säuglinge gilt das RS-Virus als gefährlich. Im Winter 2022 mussten einer Studie zufolge rund 17.000 unter Einjährige wegen einer Infektion im Krankenhaus behandelt werden.

Immer wieder gibt es Berichte über die Herkunft von SARS-CoV-2 aus chinesischen Labors. Doch kann das Virus wirklich durch einen Vorfall in die Welt gesetzt worden sein?

Vor drei Jahren, am 1. März 2020, wurde in Berlin der erste Covid-Fall bekannt. Bald hieß es: „Stay at home!“ – selten wurden Frühlingsgefühle herber enttäuscht. Eine Fotoauswahl von damals.

Der Todesfall in Kambodscha steht wohl nicht mit den derzeit weltweit grassierenden Varianten von Vogelgrippe-Viren im Zusammenhang. Ein anderer Todesfall schon.

In Kambodscha ist eine Elfjährige an der Vogelgrippe gestorben. Befürchtungen einer größeren Übertragung von Mensch zu Mensch wurden nicht bestätigt.

Nach einem Bericht über die veränderte Einschätzung eines US-Ministeriums reagierte Peking empört. Nun äußern sich offizielle Stellen in den USA.

Das Energieministerium folgt damit der US-Bundespolizei FBI, die eine Panne in einem chinesischen Labor für wahrscheinlich hält. Der Grad der Gewissheit sei allerdings „niedrig“.

In Kambodscha ist eine Elfjährige an H5N1 gestorben, der Vater ist ebenfalls infiziert. Das ist kein Beleg für eine Übertragung von Mensch zu Mensch, doch Experten beobachten die Lage genau.

Das Virus wurde in einem umzäunten Ausbruchgebiet bei einem toten Tier südlich der A15 festgestellt. Die Situation ist laut Staatssekretärin Antje Töpfer ernst.

Biophysiker Daniel Lauster und sein Team arbeiten an einem antiviralen Nasenspray. Sie hoffen, dass sich damit Corona-Infektionen verhindern lassen.

Forschende um Ievgen Donskyi entwickeln auf Basis von Phosphor eine verblüffende Methode, um Viren den Garaus zu machen.

Der „Berliner Patient“ Timothy Brown war der erste, dem HIV-resistente Blutstammzellen ein Leben ohne das Aids-Virus ermöglichten. Aber kommt das Verfahren auch für HIV-Patienten in Frage, die nicht krebskrank sind?

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie: Ein neues Monitoring-System für Krankenhäuser soll sicherstellen, dass gefährliche Atemwegsviren in Zukunft schneller erkannt werden.

Der Film des Regiestudenten João Pedro Prado läuft in der Sektion „Perspektive Deutsches Kino“. Er spielt in einer brasilianischen Favela, aber gedreht wurde in Potsdam.

Der Bundesliga-Zweitligist Spreefüxxe Berlin wird am Samstag coronabedingt nicht spielen können. Arbeit gibt es für die Geschäftsführerin Britta Lorenz trotzdem genug.

Verschämt bläst die Weltgesundheitsorganisation eines ihrer wichtigsten Projekte ab. Es ist ein Rückschlag, der leider sehr gut ins internationale Bild passt.

Die Fälle gehen zurück, doch das Risiko besteht nach Einschätzung der WHO fort. Eine Studie liefert Hinweise, warum das Virus noch lange unter Menschen verbreitet werden könnte.

Das mit dem Ebola-Erreger verwandte Virus wurde bei Erkrankten in Äquatorialguinea nachgewiesen. WHO-Experten sollen helfen, den Ausbruch einzudämmen.

Nach drei Jahren Corona heißt es in der Politik beim Blick auf eine mögliche Gefahr durch das Vogelgrippe-Virus H5N1: Abwarten. Bei den Pandemieplänen verlässt man sich weiter auf den Status vor Corona.
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