
Unser Leser lobt die Hilfsaktionen während des Stromausfalls und die Berichterstattung darüber. Zudem erinnert er an die Sorgen der Menschen in der Ukraine. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt die Hilfsaktionen während des Stromausfalls und die Berichterstattung darüber. Zudem erinnert er an die Sorgen der Menschen in der Ukraine. Und wie sehen Sie’s?

Als der Strom im Südwesten der Stadt ausfiel, drohten die Medikamente vieler Apotheken zu verderben. Nun übt der Vizepräsident der Berliner Apothekerkammer Kritik.

Unser Leser hält es für „kleingeistig, unrealistisch und ungesund“, von Berlins Regierendem Bürgermeister den „ununterbrochenen Krisenmodus“ zu verlangen. Und wie sehen Sie’s?

Wenige Stunden nachdem der Stromausfall bekannt wurde, stand der Regierende Bürgermeister auf dem Tennisfeld. Doch er sagte, er wäre die ganze Zeit im Büro gewesen. Was sagen Bürger zum Tennisgate?

Unser Leser kritisiert Berlins Regierenden wegen seines Tennisspiels während des Stromausfalls. Auch das Homeoffice sei nicht der richtige Ort in der Krise. Und wie sehen Sie’s?

Das größte Glück im Unglück war, dass das Rathaus vom Stromausfall nicht betroffen war. Maren Schellenberg, die Bürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, zieht eine erste Bilanz.

Stromversorgung ist wiederhergestellt + Wegner spielte Tennis während des Blackouts am Sonnabend + Alle Entwicklungen des Stromausfalls im Blog.

Unser Leser, selbst vom Stromausfall betroffen, schreibt an Kai Wegner und die Verantwortlichen im Land Berlin. Er kritisiert fehlende Kommunikation sowie staatliche Sichtbarkeit. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert das Ausspielen geplanter Baumpflanzungen gegen den Schutz der Infrastruktur. Zudem sollte nicht nur nach dem Staat gerufen, sondern auch selbst gehandelt werden. Und wie sehen Sie’s?

Der Blackout zeigte Berlinern, was ihnen fehlt, wenn es dunkel wird. Das Kaufverhalten in Baumärkten liefert Erkenntnisse – auch über den jetzigen Stromausfall hinaus.

Der große Stromausfall beschäftigte den Südwesten der Stadt tagelang. Am Mittwoch öffnete der Tagesspiegel für Betroffene seine Türen – mit kostenlosem Kaffee, Tee und Suppe.

1961 schrieb Elisabeth Schwarzhaupt als erste Frau in einem Adenauer-Kabinett Geschichte. In der Nazi-Zeit ging sie in den Widerstand. Eine Würdigung einer vielfachen Pionierin.

Das Ende des wohl längsten Berliner Stromausfalls der Nachkriegszeit ist in Sicht, der Strom kommt zurück. Eine Warnung des Senats verwundert zunächst.

So viel Bekenntnis von Linksextremisten war selten: Nach dem Brandanschlag melden sich verschiedene Vulkangruppen. Die Täter wollen nichts mit Russland zu tun haben, die Ursprungsgruppe von 2011 geht auf Abstand.

Mit Batterieradio und Durchhaltevermögen: Eine junge Mutter und eine Seniorin aus Berlin-Zehlendorf berichten, wie sie den größten Blackout der Nachkriegsgeschichte erlebt haben.

Der Stromausfall hat die 13 Gäste des Diakonie Hospiz Wannsee schwer getroffen: Sie mussten evakuiert werden. Hier sprechen Helfer über den Anschlag – und die Folgen für Palliativpatienten.

Unser Leser weist auf ein lange verschlepptes Projekt hin und hofft nach dem Stromausfall im Südwesten nun auf Umsetzung. Er plädiert auch für bessere Dämmung. Und was meinen Sie?
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