
Das Wochenende in der Landeshauptstadt hat auch in der Ferienzeit viel zu bieten. Hier sind die besten Tipps.

Das Wochenende in der Landeshauptstadt hat auch in der Ferienzeit viel zu bieten. Hier sind die besten Tipps.

Seit dem Vortrag eines Salafisten an der Uni Kiel sind muslimische Hochschulgruppen unter Verdacht. Die Charité verbot eine Gruppe, weil sie Männer und Frauen getrennt haben soll. Diese widerspricht. Was ist da los?

Der Theaterverein tourt durch ganz Deutschland, seine Heimat ist Potsdam: Poetenpack zeigt seit 1998, wie freies Theater professionell und wirtschaftlich erfolgreich daherkommt.

Rüdiger Schmolke ist neuer Geschäftsführer des Stadtjugendrings Potsdam. Er setzt auf Jugendarbeit, Generationengerechtigkeit und Netzwerkarbeit. Das jetzt veröffentlichte Jahresbudget kann sich sehen lassen.

Galerist Bernd Klüser steht für Künstler der Avantgarde, er machte Andy Warhol und Joseph Beuys bekannt. Nun hört er auf – auch weil der Kunstmarkt sich verändert.

Nach der Wende und um 2015 gab es im brandenburgischen Spremberg rechtsextreme Attacken. Nun warnt die Bürgermeisterin vor einem neuen Erstarken der Szene. Wie schlimm ist es wirklich? Ein Ortsbesuch.

Bis die Nazis kamen, gehörte Corinth als deutscher Impressionist zu den Helden der Nationalgalerie. Eine Ausstellung zeichnet die Spuren seiner beschlagnahmten Werke nach.

Vom Beautystudio bis zur Massageschule: Ukrainerinnen bauen neue Unternehmen auf. Ihr Gründergeist verändert die Berliner Kieze.

Ausgezeichnete Wahl: Der Historiker und ausgewiesene Osteuropa-Experte Karl Schlögel erhält im Oktober in Frankfurt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Unter viel Aufsehen war Ende 2022 der größte keltische Goldfund aus dem Manchinger Museum gestohlen worden. Nun haben die Verantwortlichen ihre Strafe erhalten.

Joanna Warsza will Hamburgs Kunst im öffentlichen Raum zu neuem Leben erwecken. Die Hansestadt leistet sich dafür eine eigene Stadtkuratorin und könnte Vorbild sein.

Als die Welt noch schön kaputt war: Jörg Fausers Roman „Das Schlangenmaul“ führt durch die 1980er Jahre. Erinnerungen werden wach. Und zurechtgerückt.

Archäologie, Kunst und Politik: Mehr als 3000 Jahre nach dem Krieg wird heute ideologisch um Troja gerungen. Erdogan will die Geschichte für den türkischen Nationalismus vereinnahmen.

Wie fantasielos: sture Blockrand-Bebauung und nur ein paar Reminiszenzen des einst legendären SEZ. Das ist schade, denn auch das Schwimmbad ließe sich erhalten.

Seine Arbeiten für Sparkassen, Saturn und Gerhard Schröder machten ihn berühmt. Jetzt hat Werbeikone Jean-Remy von Matt seine Autobiografie geschrieben: „Am Ende“. Kann man Kreativität wirklich aufbrauchen?

Das Schlossplatztheater und die Alte Möbelfabrik sind wichtige Einrichtungen im Bezirk. Sie bieten auch viel in Sachen kultureller Weiterbildung an. Die Empörung ist groß.

Jakob Hein ist Kinderpsychiater – und Schriftsteller. Ein Gespräch über seine Jugend in der DDR, seinen Bruch mit der jüdischen Identität und seine Sicht auf das Berliner Schulsystem.

Die Edwin-Fischer-Sommerakademie in Potsdam bietet jungen Pianisten hochkarätige Meisterkurse. Renommierte Dozenten und eine inspirierende Atmosphäre zeichnen die Veranstaltung aus.

Die Sommerferien haben begonnen. Endlich Zeit, etwas zu unternehmen. Was die Hauptstadt in der ersten Ferienwoche für Kinder und Jugendliche zu bieten hat.

Lagunen, Kreuzgänge, labbrige Tramezzini: Für etwas mediterranes Urlaubsgefühl müssen Berlinerinnen und Berliner gar nicht über den Brenner düsen. Acht Tipps für den Kurztrip in der Stadt.

Schulen mit einem besonderen Profil sind im Bezirk Mitte beliebter als andere. Eine Oberschule sticht dabei jedoch besonders heraus – sie hat sich als „Kulturschule“ etabliert.

Mounira Al Solh wuchs während des libanesischen Bürgerkriegs auf. In ihrer Kunst thematisiert sie die Realität Geflüchteter. Jetzt zu sehen im Bonnefanten Museum in Maastricht.

899 und 891 von 900 möglichen Punkten: Die besten Schüler der Stadt erzählen von ihren Glanzleistungen, den Zukunftsplänen – und wo der eine letzte Punkt verloren ging.

Spitze, Seide, Travestie – die Selbstinszenierungen der Künstlerin Marta Astfalck-Vietz sind eine großartige Entdeckung. Sie erinnern an die Maskeraden von Cindy Sherman.

Die Charaktere in den Bildern der nigerianisch-amerikanischen Künstlerin führen ein Eigenleben. Im Hamburger Bahnhof warten sie förmlich am selben Gleis.

Die Trump-Regierung verschärft die Gesetze gegen trans Personen. Die Verunsicherung der Community ist groß. Musikerin Marlene Bellissimo bleibt ihrer Heimat deshalb fern.

In einer neuen Serie widmen sich die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) den Potsdamer Vereinen. Hier ein Blick in die Vereinslandschaft und in die Historie.

Das Kulturhaus „Hans Marchwitza“ galt als das beste Pferd im Stall der „Staatlichen Kulturhäuser Potsdam“. Thomas Kumlehn leitete die „Galerie Blick“. Dort durfte sogar etwas Anarchie einziehen.

In Berlins historischer Mitte soll bald eine Treppe hinunter zum Spreekanal führen. Die Bauarbeiten für das Millionenprojekt werden zwei Jahre dauern. Was bedeutet das für die Idee einer Badestelle?

Ein gebürtiger Libanese hat das „Schell Bistro“ in einer einstigen Shell-Tankstelle eröffnet – und möchte daraus auch eine Event-Location machen. Das Angebot reicht von Linsensuppe bis Kuchen.

Eine Berliner Jesuitenschule zeigt, wie Integration funktioniert. Mit speziellen Klassen für geflüchtete Jugendliche und hoher Abiturquote hat die Schule Erfolg. Wie kriegt sie das hin?

Clemens Viehrig tritt nach dem Rückzug von Willo Göpel für die CDU als Oberbürgermeisterkandidat in Potsdam an. Was ihn von seinem Parteikollegen unterscheidet und warum er gegen Herzensprojekte ist.

Ihre Karrieren endeten abrupt mit dem Nationalsozialismus: Unter dem Titel „Widerstände“ würdigt das Jüdische Museum Berlin die Leistung verfolgter Kunsthandwerkerinnen.

13 Jahre hat er die Geschicke der Deutschen Oper Berlin geleitet und sich dabei stets für das Neue, das Unbekannte und Unbequeme eingesetzt. Jetzt geht Dietmar Schwarz in den Ruhestand. Eine Bilanz.

Das Berlin Modern ist weder modern noch unter einer halben Milliarde Euro zu bauen, das war von Anfang an klar. Dass niemand rechtzeitig die Reißleine gezogen hat, ist für die Stadt eine Tragödie.

Das geplante Museum „Berlin Modern“ am Berliner Kulturforum soll nun über eine halbe Milliarde Euro kosten und erst 2028 fertig werden.

Weil Platz für Kongresse fehlt, will die Messe Berlin eine neue Halle für bis zu 5000 Besucher bauen. Eine aktuelle Potenzial-Studie sieht sogar Bedarf für noch mehr.

Eine Reptilienart breitet sich auf der Ferieninsel rasant aus: Die für Menschen ungiftigen Hufeisennattern sind dort eigentlich nicht heimisch, gelten aber bereits als Plage.

Reisen mit dem Bus sind oft eine günstige Alternative zu Bahnreisen. Ein Überblick über beliebte Ziele in Europa ab Berlin.

Sehnsucht nach dem Land der Götter: Das neue Bistro mit großer Terrasse serviert Klassiker vom Mittelmeer – auch schon Mittags.
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