
Zeitungsgründer Edwin Redslob schreibt über Heinrich Heine und zahlreiche weitere Persönlichkeiten. Denn: „Viele Gestalten und Probleme aus der Zeit vor hundert Jahren gehen uns heute noch an.“

Zeitungsgründer Edwin Redslob schreibt über Heinrich Heine und zahlreiche weitere Persönlichkeiten. Denn: „Viele Gestalten und Probleme aus der Zeit vor hundert Jahren gehen uns heute noch an.“

Der letzte Band von Marcel Prousts „Recherche“ ist ein Roman über den Krieg und wie dieser insbesondere die obere Gesellschaftsschicht durcheinandergewirbelt hat.

Anfang des Jahrtausends wurden aus 23 Berliner Bezirken 12. Wie hat die Bezirksreform die Mentalität und Identität der Berliner 25 Jahre später verändert?
![Der Autor Friedrich Luft in einer Fernsehtalkshow, undatiert. [ Rechtehinweis: Verwendung weltweit, usage worldwide ]](/images/15092265/alternates/BASE_4_3_W300/1767189277000/friedrich-luft.jpeg)
Im Feuilleton der drei Monate zuvor gegründeten Zeitung fordert der bald darauf beim Rias tätige Film- und Theaterkritiker „die neue und wahrhafte Kunst aus dem Schutt dieser Tage“.

Erst zweimal in der Geschichte der Liga gab es Punktspiele an Silvester. Das bislang letzte fand am 31. Dezember 1965 im Olympiastadion statt – im ganz kleinen Rahmen.

Vor 200 Jahren wurde James Hobrecht geboren. Seine Stadtplanung aus dem Jahr 1862 überstand Kriege, die DDR und den Autowahn der Nachkriegsjahrzehnte bis heute. Hobrechts Vorbild: Paris.

Ein Franzose tötet einen Araber und zeigt keine Reue. „Der Fremde“ gilt wegen seiner kolonialen Perspektive heute als schwer verfilmbar. François Ozon hat sich dennoch an den Klassiker gewagt.

Am 1. Januar 2001 wurde die größte Verwaltungsreform der Berliner Nachkriegsgeschichte wirksam – ein Kraftakt, der die Hauptstadt bis heute prägt. Erinnern Sie sich noch an die Zeit und Einzelheiten?

Starpower und Sketchparade, gedreht in Berlin und Brandenburg: Amazon Prime bietet das sechsteilige Prequel „Miss Sophie“ zum Silvester-Klassiker. Es bietet nicht mehr, nicht weniger als gefahrenfreie Unterhaltung.

Zeitungsgründer Erik Reger sieht das „verfluchte preußische Jahrhundert“ zu Ende gehen. Er setzt den ersten Nachkriegs-Jahreswechsel in Bezug zu jenen davor und holt historisch weit aus.

Die Holztafeln aus dem berühmten „Aleppo-Zimmer“ kann man in Berlin bewundern. Doch das Haus in Syrien, aus dem es stammt, hat der Krieg mitgenommen. Restauratoren arbeiten gegen die Zerstörung – ein Vorbild für die ganze Stadt?

Ulrich Becher erzählt in seinem Buch „Männer machen Fehler“ vom Berliner Nachtleben der Weimarer Republik. 1933 musste er emigrieren. Nun kommen seine Geschichten wieder heraus - und sind eine Entdeckung.

Jede Woche stellen wir Routen vor, mit denen sich 10.000 Schritte pro Tag einfach erreichen lassen. Dieses Mal geht es durch Friedrichshain, das längst nicht mehr das ist, was es mal war.

In ihrem neuen Erzählband „Luft zum Leben“ wandert die 1940 in Berlin geborene Schriftstellerin Helga Schubert durch ihre Biografie, die voller Brüche und Übergänge war.

Dieses Jahr war ein weiteres stürmisches Kapitel der Zeitenwende. Wir haben Expertinnen und Experten aus Geschichts- und Sozialwissenschaften gefragt, welchen Platz 2025 in der Geschichte einnehmen wird.

An ihrer Schule gründete Khalida Popal das erste Frauenteam, aus dem später das Nationalteam hervorging. Das verändert das Bild von Frauen in Afghanistan insgesamt – bis zur Machtergreifung der Taliban.

Brigitte Bardot posierte als Model für die französische Nationalheilige, sie schrieb Kinogeschichte und unterstützte später Frankreichs Rechte. Würdigung einer umstrittenen Ikone.

Als sie 2002 starb, warf die Trauergemeinde 1000 rote Rosen in das Ehrengrab auf dem Friedhof Berlin-Zehlendorf. Hildegard Knef war in Deutschland wie den USA ein Star und ist bis heute eine Kultfigur.

Schauspielerin, Stilikone, Aktivistin: Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Sehen Sie hier die schönsten Bilder aus ihrer Karriere.

Woher Marcel Proust die Inspiration für eine der berühmtesten und berüchtigsten Szenen der „Recherche“ bekommen hat.

René Koch war der Visagist und Vertrauter von Hildegard Knef. Zum 100. Geburtstag der Knef spricht er über Schlagfertigkeit, Begegnungen im KaDeWe – und ihre Vorliebe für buschige Kunstwimpern.
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