zum Hauptinhalt
Thema

Mecklenburg-Vorpommern

Am Oberlauf der Elbe haben die Deiche gehalten, umso heftiger trifft das Hochwasser nun die Menschen elbabwärts. In Lauenburg in Schleswig-Holstein steigen die Fluten höher als beim Jahrhunderthochwasser von 2002.

In Teilen Norddeutschlands müssen sich die Menschen entlang der Elbe auf ein neues Rekord-Hochwasser einstellen. Prognosen zufolge sollen die Höchststände vielerorts über denen der Jahrhundertflut 2002 liegen.

Sternberg - Der Parteitag der Linkspartei/PDS in Mecklenburg-Vorpommern hat sich vor einer wichtigen Entscheidung gedrückt. Statt ein klares Votum für oder gegen die von der rot-roten Koalition geplante Verwaltungsreform zu fällen, überließen die Delegierten am Samstag diese Entscheidung den Landtagsabgeordneten.

Bundestag und Bundesrat haben mit der Föderalismusreform die größte Verfassungsänderung in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Trotz Kritik zeichnet sich eine breite Zustimmung ab.

Nach der Berliner Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit kündigte am Donnerstag auch der Landesverband in Mecklenburg-Vorpommern an, er werde zur Landtagswahl im Herbst voraussichtlich in Konkurrenz zur Linkspartei antreten.

Im Jahr 2005 haben sich die Deutschen so selten krank gemeldet wie nie zuvor seit Einführung der Lohnfortzahlung. Doch der Tiefpunkt scheint erreicht. Nach jahrelangem Rückgang stagniert der Krankenstand.

Potsdam - Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) sieht Brandenburg in einer bundesweiten Vorreiterrolle, wie sich das Land den demografischen Herausforderungen stellt. In der Praxis aber relativiert sich dieses Bild: Zwar hat die Regierung einen Kurswechsel in der Förderpolitik eingeleitet.

Von Thorsten Metzner

Berlin - Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) versucht erneut, ihre Basis auf die Bildung einer gemeinsamen Partei mit der PDS einzuschwören. Von Montag an erhalten die rund 12 000 Mitglieder die Unterlagen zu einer Urabstimmung, mit der sie sich zu der geplanten Fusion bekennen sollen.

Von
  • Dieter Hanisch
  • Matthias Meisner

Berlin/Wittstock - Der letzte Versuch um eine politische Lösung im Streit um den geplanten Bombenabwurfplatz der Bundeswehr bei Wittstock ist gescheitert. Der Bund halte an seinen Plänen für das Bombodrom in der Wittstock-Ruppiner Heide fest, sagte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Matthias Platzeck, und von Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff (beide SPD).

Wittstock - Der letzte Versuch einer politischen Lösung im Streit um den geplanten Bombenabwurfplatz der Bundeswehr bei Wittstock ist gescheitert. Der Bund halte an seinen Plänen für das Bombodrom in der Wittstock-Ruppiner Heide fest, sagte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg, Matthias Platzeck, und von Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringstorff (beide SPD).

Von Thorsten Metzner

Der Bund beharrt auf dem Bombenabwurfplatz "Bombodrom" in der Kyritz-Ruppiner Heide. Ein Gespräch der betroffenen Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) am Dienstag brachte keine Annäherung.

Der Fusionsprozess von Linkspartei und WASG gerät wegen der schweren Turbulenzen in zwei Bundesländern ins Stocken. Damit könnte auch der Status der Bundestagsfraktion der Linken in Gefahr geraten.

Berlin - Das Vogelgrippevirus H5N1 breitet sich immer weiter in Deutschland aus. Nach Mecklenburg-Vorpommern wurde der Erreger inzwischen auch bei Wildvögeln in Schleswig-Holstein und am Bodensee in Baden-Württemberg festgestellt.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })