zum Hauptinhalt
Thema

Neuseeland

Zwei Tage nach dem starken Erdbeben kommt das neuseeländische Christchurch nicht zur Ruhe: Am Montagmittag wurde die Gegend um die zweitgrößte Stadt des Landes wieder von heftigen Erdstößen erschüttert.

In der Nacht zu Samstag bebte die Erde in Christchurch in Neuseeland mit der Stärke von 7,1. Mehrere Menschen wurden verletzt. Der Strom ist großflächig ausgefallen. Inzwischen hat die Polizei den Innenstadtbereich abgeriegelt.

Für Juliane Domscheit von der Potsdamer Ruder-Gesellschaft entscheidet sich am Samstag, ob die Saison für sie bereits beendet ist oder ob sie in der kommenden Woche bei den Europameisterschaften im portugiesischen Montemor-o-Velho sowie bei den Weltmeisterschaften Anfang November in Neuseeland für Deutschland den Einer rudert. Am Samstag wird die Skullerin in Ratzeburg einen letzten 2000-Meter-Ausscheid gegen die Berlinerin Sophie Dunsing bestreiten.

Von Michael Meyer

Der Engel des Fortschritts und das Inferno der Natur: Lemi Ponifasio, Choreograf und Häuptling aus Samoa, gastiert zum ersten Mal in Berlin

Von Rüdiger Schaper

Warum eigentlich Chile? Der große meiner drei Jungs ist in den vergangenen Wochen ziemlich oft gefragt worden, wie er denn auf die Idee gekommen ist, ein Schuljahr in einem Land zu verbringen, von dem die Allgemeinheit eigentlich nur weiß, dass es verdammt lang ist und verdammt weit weg.

Von Sven Goldmann
Portugals Hoffungsträger: Cristiano Ronaldo

Heute streiten die Überrraschungsteams Paraguay und Japan um den Einzug ins Viertelfinale. Am Abend kommt es zum Aufeinandertreffen der Iberer - Spanien trifft auf Portugal.

Neuseeland hatte nichts unversucht gelassen: Vor dem entscheidenden Gruppenspiel gegen Paraguay hatten sich die „All Whites“ genannten Kicker ganz in Schwarz gewandet. Ein kluger Schachzug, denn auch bis Paraguay dürfte sich herumgesprochen haben, dass das neuseeländische Team der „All Blacks“ im Rugby als nahezu unbesiegbar gilt.

Der Weltmeister am Boden. Der Slowake Robert Vittek (hier nach dem 2:0) zeichnete mit seinen zwei Treffern hauptverantwortlich für Italiens Aus. Foto: dpa

Nach Frankreich scheidet auch der Weltmeister schon in der Vorrunde aus: Die Italiener unterliegen der Slowakei 2:3, bleiben auch im dritten Spiel ohne Sieg und beenden ihre Gruppe als Tabellenletzter

Von Tim Jürgens

Das Schönste an so einer Fußball-WM ist, dass sie das Zeiterleben so herrlich durcheinanderbringt. Wie oft haben wir bisher 90 Minuten Langweiler-Fußball gesehen, und wie angenehm dehnte sich dabei die Zeit!

Von Gerrit Bartels

Warum sich Fußball so gut eignet, die Gedanken schweifen zu lassen, und wie Moderatoren die Zuschauer zurück in die Vergangenheit holen.

Von Gerrit Bartels

Rustenburg heißt übersetzt „Ort der Ruhe“. Schön ruhig war es auch – mit Ausnahme des unvermeidlichen Trötensounds – über weite Teile des frühen Dienstagnachmittags im örtlichen Royal-Bakofeng-Stadion.

Die Brasilianer starten am Dienstag gegen Nordkorea in die WM.

Tag fünf der WM: Brasilien siegt glanzlos gegen Nordkorea. Im anderen Spiel der Gruppe G trennen sich die Elfenbeinküste und Portugal torlos. Für eine Überraschung sorgt Neuseeland, das überraschend einen Punkt gegen die Slowakei ergattert.

Heute: Neuseeland „God Defend New Zealand“ ist eine Hymne in zwei Sprachen, Englisch und Maori, der Sprache der Ureinwohner. Bei offiziellen Anlässen wird die jeweils erste Strophe gesungen, meistens zuerst in Maori.

Im Tiefflug zu drei Punkten. Argentiniens Verteidiger

Angeführt vom Star siegt Argentinien 1:0 gegen Nigeria und vereint in einem schönen Spiel Glanz und höchste Disziplin

Von Tim Jürgens
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })