
Fünf Jahre lang hat die Immunologin und Journalistin Shereen El Feki Menschen in der arabischen Welt zu ihrer Sexualität befragt. Sie zeigt: Im Privatleben spiegelt sich das Ringen zwischen alten Restriktionen und Aufbruch.

Fünf Jahre lang hat die Immunologin und Journalistin Shereen El Feki Menschen in der arabischen Welt zu ihrer Sexualität befragt. Sie zeigt: Im Privatleben spiegelt sich das Ringen zwischen alten Restriktionen und Aufbruch.

Hilton Botha war bisher Cheffahnder im Fall Pistorius – er hat aber selbst auf sieben Menschen geschossen. Südafrika ist das Land mit der höchsten Kriminalitätsrate auf der Welt. Die Polizei greift rigoros durch.

Keine der Empfehlungen des Runden Tischs „Sexueller Kindesmissbrauch“ ist bislang umgesetzt – die Betroffenen sind enttäuscht.

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Zollitsch hält einen Kurswechsel in der katholischen Kirche bei der "Pille danach" für denkbar. Auf der Vollversammlung der Bischöfe in Trier soll eine Entscheidung fallen.

Die meisten EU-Staaten lehnen weiterhin eine militärische Unterstützung der Assad-Gegner in Syrien ab.

Die Nachricht der tödlichen Gruppenvergewaltigung einer Studentin in Indien trat weltweit eine Welle der Empörung los. Nun wurde ein sechs Jahre altes Mädchen in Neu Delhi am Straßenrand liegend gefunden. Es wurde vergewaltigt - möglicherweise von mehr als nur einem Täter.

Die Staatsanwaltschaft klagt den Paralympics-Star Oscar Pistorius wegen Mordes an seiner Freundin an. Das südafrikanische Sportidol bestreitet das vehement. Die Sympathie für ihn ist unterdessen weitgehend verpufft.
Der Sexualtäter lauerte nachts am S-Bahnhof Heerstraße: Vier Frauen wurden in vier Monaten nach dem gleichen Muster überfallen. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft war es ein einschlägig vorbestrafter Mann, der von April bis August 2012 zuschlug.
PANORAMA Abteilung Erlaubniswesen: „Out in Ost-Berlin“ von Jochen Hick Angesichts der Remakes und Sequels im Wettbewerb muss es auch dem Panorama erlaubt sein, sich zu wiederholen. Im vergangenen Jahr lief hier „Unter Männern – schwul in der DDR“.

Die Sitarspielerin Anoushka Shankar ist als Kind jahrelang sexuell missbraucht worden. Damit ist sie nicht allein: Etwa jede dritte Frau hat auch schon Übergriffe erlebt. Am Valentinstag hat Shankar zur Aktion "One Billion Rising" aufgerufen: Frauen sollten weltweit für ihre Rechte aufstehen.

Am Donnerstag ist Valentinstag. Das ist nicht nur der Tag, an dem Verliebte sich Blumen schenken - der „V“-Day wird auch ein Protesttag mit „Lebenslust, Stolz und Spaß“. Am Alexanderplatz wird es auch einen Flashmob geben.

Eine Stunde, 37 Kilometer, 27 Bahnhöfe, sieben Bezirke: Der S-Bahn-Ring ist zugleich Partyzug und Pendlergeißel, Anziehungspunkt für Sprayer ebenso wie für Nostalgiker. Eine Rundreise auf einem Berliner Wahrzeichen.

Früher war Erfolg die Voraussetzung für Prominenz. Heute verhält es sich meist umgekehrt. Und fast jeder kann es schaffen, berühmt zu werden. Warum die Promi-Inflation zur Plage geworden ist.
Berlin - Der Kölner Kardinal Joachim Meisner sieht einen zunehmenden Hass auf Katholiken in der deutschen Öffentlichkeit. „In den vergangenen Wochen hat die Kirche in Köln einen Sturm erlebt, wie ich ihn in meinen Jahren als Bischof selten erlebt habe“, schrieb er am 5.
Ein erst neunjähriges Mädchen hat in Mexiko ein Baby zur Welt gebracht. Schon mit acht Jahren soll sie schwanger geworden sein. Nun suchen die Behörden nach dem flüchtigen Vater. Vermutlich handelt es sich um einen Fall von Vergewaltigung.

Die Schriftstellerin Geetanjali Shree spricht im Interview über die alltäglichen Übergriffe auf junge Frauen in Indien. Sie sagt: die männliche Libido ist nicht das einzige Problem.

In Berliner Gefängnissen steigt die Zahl der Gewalttaten. Nicht nur Angriffe gegen Justizbedienstete nehmen zu - auch Gefangene erstatten häufiger Strafanzeige.

Auch nach dem Ende von Hosni Mubaraks Regiment bleibt Ägypten eine männerdominierte Gesellschaft. Erstmals empört sich nun auch die UN-Menschenrechtskommissarin über Massenvergewaltigungen.
Berlin - Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki rückt möglicherweise vom strikten Nein zur Ausgabe der „Pille danach“ für Opfer von Vergewaltigungen ab. „Wenn es neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungsweisen der ’Pille danach’ gibt, dann ist es notwendig und wichtig, dass sich die Kirche bundesweit damit auseinandersetzt“, sagte der Kardinal am Wochenende.

Nach dem Kurswechsel des Kölner Kardinals Joachim Meisner zur „Pille danach“ fordert Berlins Erzbischof Rainer Maria Woelki eine Debatte in der katholischen Kirche. SPD und Grüne wollen unterdessen einen leichteren Zugang zur „Pille danach“.

Angst, Misstrauen, Verfolgungswahn: Die neue Thriller-Serie „Homeland“ zeigt Amerikas Wunden nach den Anschlägen vom 11. September. Heute Abend startet die Serie mit Claire Danes und Damian Lewis auf Sat 1. Unser Autor empfiehlt: Unbedingt einschalten.
Herr Brüderle, der alltägliche Sexismus und eine Debatte: Der Rapperin Sookee geht das Gerede über Dekolletés und mutige Frauen genauso auf den Keks wie Macker im HipHop.
Rechtsanwalt Henning Schaum von der Berliner Kanzlei Streifler & Kollegen hält eine juristische Beratung bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz für wichtig – am besten noch bevor eine betriebsinterne Klärung angestrebt wird. Darin kann sich die Betroffene ihrer rechtlichen Position vergewissern und sich über Handlungsalternativen informieren.

Die tödliche Vergewaltigung hatte Indien aufgeschreckt, viele Menschen wollten die Täter möglichst schnell am Galgen sehen. Nun beginnt der Prozess gegen fünf Beschuldigte. Doch diese erklären sich für nicht schuldig.
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner gilt als Hardliner unter den deutschen Bischöfen. Nun vertritt ausgerechnet er eine Lockerung bei der Handhabung der „Pille danach“. Doch die Hürden für einen Kurswechsel sind groß.

Kurswechsel des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner bei der „Pille danach“: Katholische Krankenhäuser dürfen sie vergewaltigten Frauen in bestimmten Fällen jetzt doch verordnen.
Bei der Bundeswehr wurden im vergangenen Jahr 50 sexuelle Übergriffe gemeldet. Vergewaltigungen stellten aber „die absolute Ausnahme“ dar, betonte Hellmut Königshaus bei der Vorstellung seines Jahresberichts in Berlin.
Die 33-jährige Obdachlose, die am Wochenende von zwei Männern brutal vergewaltigt worden war, wäre beinahe gestorben. Beratungsstelle empfiehlt Frauen, in Notunterkünfte zu gehen.
Berlin - Sie ist mittlerweile außer Lebensgefahr: Doch die Vergewaltigung der 33-jährigen Obdachlosen in der Nacht zu Sonntag in Moabit hätte tödlich enden können. Nach Informationen dieser Zeitung haben die beiden tatverdächtigen Männer – ebenfalls ohne festen Wohnsitz – die Frau nicht nur heftig geschlagen und getreten, sondern vehement gewürgt.
Blitzartig umringen die Täter ihr Opfer, sofort machen sich Horden junger Männer auf offener Straße über die gefangene Frau her. Vergangenen Freitag, am zweiten Jahrestag der Revolution, wurde eine 19-Jährige auf dem Tahrir- Platz in eine Seitenstraße gezerrt, nackt ausgezogen und mit einem Messer vergewaltigt.
Eine obdachlose Frau ist in der Nacht zu Sonntag von zwei Männern in einem leerstehenden Haus misshandelt und schwer verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter wurden in der Wohnung festgenommen.
Januar ist Zwischenzeit. Die Highlights der letzten Saison sind alle ins Regal geräumt, brav nach dem Alphabet sortiert, neue Titel erscheinen erst im Februar.

Rainer Brüderle werden Anzüglichkeiten gegen eine „Stern“-Reporterin vorgehalten. Die FDP springt ihrem Spitzenkandidaten bei, Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn verteidigt hingegen die Veröffentlichung. Und auch die Autorin selbst meldet sich zu Wort.

Während sich die islamistische Gruppe im Norden Malis, Ansar Dine, aufgespalten halt und nach Frieden strebt, gibt es nun Berichte von Menschenrechtsverletzungen durch die Armee Malis.
Ein 15-Jähriger tötet einen verurteilten Pädophilen. Mitten in einer Berliner Hochhaussiedlung. Nachbarn, Polizei und Justiz kannten die Neigung des Mannes. Was musste passieren, damit ein Junge zum Mörder wird?

Die Ablehnung einer Vergewaltigten hat eine Vorgeschichte. Eine bezahlte Provokateurin denunzierte beim Erzbistum Ärzte in katholischen Kliniken, die ihr die "Pille danach" verschrieben haben. Aus Angst lehnten die Ärzte daraufhin die Behandlung vergewaltigter Frauen ab.
Schnellgericht soll über Vergewaltigung urteilen.
Berlin - Der Kölner Fall, bei dem eine mutmaßlich vergewaltigte, verzweifelte Frau von gleich zwei katholischen Kliniken als Patientin abgewiesen wurde, ist bei Berlins Gesundheitsexperten auf heftige Kritik gestoßen. „Bei uns gibt es Kopfschütteln und Entsetzen“, sagt Christian Handrock, Vize-Landesvorsitzer des Bundesverbandes der Frauenärzte in Berlin und Vorstandsmitglied der Ärztekammer.
Was Menschen nach schlechten Taten zum Geständnis drängt – und warum Verzeihen guttut.

Ärzte der Kölner Einrichtungen hatten offenbar Angst, als sie die mutmaßlich Vergewaltigte abwiesen.
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