
Ein französischer Konzern will im Emsland Kernbrennstoffe fertigen – gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Wie ein brisanter Plan deutsche Behörden in Bedrängnis bringt.

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Nach Russland ist die Ukraine der größte Staat Europas. Seit Erlangung der Unabhängigkeit im Dezember 1991 organisiert sich das Land politisch als parlamentarisch-präsidiale Republik. Am 24. Februar 2022 begann Russland einen umfassenden Angriffskrieg gegen die Ukraine. Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über das Land.

Ein französischer Konzern will im Emsland Kernbrennstoffe fertigen – gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Wie ein brisanter Plan deutsche Behörden in Bedrängnis bringt.

Ukraine meldet ersten Abfang russischer Raketen-Drohne, Selenskyj lässt erfolgreichen Geheimdienst-Chef fallen. Der Überblick am Abend.

Unter seiner Verantwortung gelang dem ukrainischen Geheimdienst die spektakuläre „Operation Spinnennetz“. Trotzdem muss Wassyl Maljuk gehen. Das sorgt im ukrainischen Militär für Unruhe.

Die Zeit rasant steigender Preise ist zwar vorbei. Doch das Leben in Deutschland hat sich für die Menschen spürbar verteuert. Das neue Jahr verheißt vorerst keine Entlastung.

Nach Kanzler Merz sieht auch CSU-Chef Söder die US-Intervention in Venezuela trotz völkerrechtlicher Fragen als positiv an. Gleichzeitig fordert er eine stärkere europäische Position.

Im vergangenen Jahr ging der Tipp der Experten auf. Welche Favoriten die Handelsblatt-Auswertung von über 1600 Analysten-Reports für das neue Jahr identifiziert hat.

Russland stattet seine Angriffsdrohnen nun offenbar mit Flugabwehrraketen aus. Für ukrainische Helikopter und Jets könnte das zum Problem werden.

Russland beschuldigte die Ukraine, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Trump hatte den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert – doch nun zweifelt er daran.

Eine Lösung im Ukraine-Krieg steht auch nach Monaten des Ringens weiter aus. Nun kommt die sogenannte Koalition der Willigen in Paris zusammen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

An diesem Dienstag gehen die Ukraine-Friedensgespräche weiter. Um die USA nicht zu verprellen, benennen Kanzler und Außenminister den Rechtsbruch in Venezuela nicht – Johann Wadephul windet sich bei einem Besuch an der Nato-Ostflanke.

Welle personeller Wechsel in der ukrainischen Führung, der Eiertanz der deutschen Außenpolitik, und eine Aussage aus dem Jahr 2019 bekommt plötzlich neue Brisanz. Der Überblick am Abend.

Der frühere Kremlchef hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef für realistisch. Auch Ukraines Präsident Selenskyj sollte aufpassen.

Vielleicht ist seine Zurückhaltung dem Wunsch nach Unterstützung bei den Ukraine-Gesprächen geschuldet. Vielleicht findet Merz die Aktion des Präsidenten aber auch faszinierend? Zeit für eine Klarstellung.

Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew.

Seit Februar 2022 stemmt sich die Ukraine mit aller Kraft gegen die russische Vollinvasion – schon das ist ein Erfolg. Doch die Probleme häufen sich. Wird Kyjiw sie in den Griff bekommen?

Dass der Angriff in Venezuela und die Entführung Maduros völkerrechtlich schwierig sind, sehen CDU-Politiker durchaus ein. Deswegen mit den USA in Streit zu geraten, sei aber gefährlich.

Der US-Angriff auf Venezuela zementiert das Ende der alten Weltordnung. Doch Trumps Handeln schwächt die USA letztlich mehr, als es sie stärkt, sagt der Sicherheitsexperte Peter R. Neumann. Was muss Europa jetzt tun?

Die Bundeswehr sucht händeringend Personal. Doch ein motivierter Freiwilliger erlebt, wie schwierig der Weg zur Ausbildung sein kann.

Die Raumfahrt befindet sich auf dem Weg zum Massengeschäft. Satelliten werden in Serie gefertigt, Raketenstarts weit im Voraus gebucht. Eine neue Wachstumsbranche für die Hauptstadt entsteht.

Der Angriff der USA auf Venezuela bricht alle Regeln der internationalen Ordnung. Gewalt wird zum Mittel der Politik. Eine neue Zeit bricht an – und Europa muss das endlich verstehen.

Die Europäer reagieren verhalten auf den völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela. Denn die USA werden in der Ukraine gebraucht. Doch in der schwarz-roten Koalition bahnt sich Streit an.

Die Gespräche über den Ukraine-Krieg gehen heute in Kiew auf internationaler Ebene weiter. Der ukrainische Präsident stellt zuvor seinen Sicherheits- und Verteidigungsapparat neu auf.

Eine Geflüchtete eröffnet eine Galerie – ohne Rücklagen, ohne Sponsoren. Und ist erfolgreich in Berlin-Mitte.

Vor ihrer Winterklausur fordert die CSU die Rückführung der allermeisten syrischen Geflüchteten, auch ukrainische Männer sollen an die Front geschickt werden. Ist das realistisch? Der Faktencheck.

In Kiew stellt Präsident Selenskyj den Sicherheits- und Verteidigungsapparat teils neu auf. Er kündigt eine Welle an Veränderungen an, darunter ein Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Der Kreml beharrt auf seinen Kriegszielen, die Ukraine hält mit Mühe dagegen. Noch ist nicht alles verloren, sagt Militärexperte Markus Reisner. Doch es brauche eine ehrliche Antwort von den Europäern.

In Tschechien amtiert seit wenigen Wochen eine neue Regierung. Und schon ist der erste große Streit mit der Ukraine entbrannt.

Ob Ukraine oder Gaza: US-Präsident Trump setzt bei internationalen Verhandlungen auf diplomatisch unerfahrene Vertraute. Das liegt oft an den Geschäftsinteressen der Beteiligten.

Es gibt Russen, die an der Seite der Ukraine kämpfen. Für Moskau sind sie Todfeinde. Um ein angebliches Komplott aufzudecken, griffen ukrainische Agenten in die Trickkiste.

Russland spricht von weiteren Belegen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe von Material an die USA.

Die Ukraine ist das am stärksten mit Sprengkörpern belastete Land der Welt. Ihre Bewohner und Wirtschaft leiden darunter. Ein Tag mit denen, die ihr Leben riskieren, um das zu ändern.

Nach fast vier Jahren ist die Notunterkunft für Flüchtlinge in Berlin-Tegel nun offiziell geschlossen. Welche Bilanz die Betreiber ziehen und wie es auf dem Gelände weitergeht.

Wir schimpfen über die Handysucht der Jugend, doch die wahren Smartphone-Junkies sind Erwachsene. Entscheidend ist nicht, was Kindern gepredigt wird, sondern was ihnen vorgelebt wird.

Vertreter der USA, Europas und Russlands ringen um eine Lösung für den andauernden Krieg. Nun verbreitet der US-Präsident Trump einen Artikel, der Moskau hart angeht.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Nicht überall auf der Welt gehören zum 31. Dezember Zinngießen und „Dinner for One“. Menschen aus Brasilien, China, Russland und Island erzählen, wie sie das Fest verbringen.

Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.

In seiner Neujahrsansprache warnt Bundeskanzler Friedrich Merz vor globalen Risiken, wirbt für faire Lastenverteilung in den Sozialsystemen und versucht, Mut zu machen.

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin stimmt einmal mehr zum Jahresende die „Ode an die Freude“ an. Unter Leitung von Vasily Petrenko und mit einem Ukraine-Kriegsstück vorab.
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