
Nach fast 20 Jahren Berufsverbot gewann Regisseur Panahi mit „Ein einfacher Unfall“ in Cannes. Sein Film ist eine wütende Abrechnung mit dem Regime seines Heimatlandes. Eine Begegnung in Berlin.

Nach fast 20 Jahren Berufsverbot gewann Regisseur Panahi mit „Ein einfacher Unfall“ in Cannes. Sein Film ist eine wütende Abrechnung mit dem Regime seines Heimatlandes. Eine Begegnung in Berlin.

Ein Franzose tötet einen Araber und zeigt keine Reue. „Der Fremde“ gilt wegen seiner kolonialen Perspektive heute als schwer verfilmbar. François Ozon hat sich dennoch an den Klassiker gewagt.

Brigitte Bardot posierte als Model für die französische Nationalheilige, sie schrieb Kinogeschichte und unterstützte später Frankreichs Rechte. Würdigung einer umstrittenen Ikone.

Leonardo DiCaprio als verpeilter Revoluzzer, ein surrealer Wüstenrave, ein Goldener Bär aus Norwegen und ein deutsches Jahrhundertdrama mit Oscar-Chancen. Die Kultur-Redaktion hat ihre Lieblingsfilme 2025 ausgewählt.

René Koch war der Visagist und Vertrauter von Hildegard Knef. Zum 100. Geburtstag der Knef spricht er über Schlagfertigkeit, Begegnungen im KaDeWe – und ihre Vorliebe für buschige Kunstwimpern.

Von der Sportstudentin zur Schauspielerin: Die Französin Nadia Melliti gibt in Hafsia Herzis Romanadaption „Die jüngste Tochter“ ein beeindruckendes Leinwanddebüt.

„Sorry Baby“, das zarte, unglaublich komische Regiedebüt von Eva Victor, handelt von sexualisierter Gewalt und deren Folgen. Nur eines will der Film nicht sein: eine Opfergeschichte.

In ihrem Regiedebüt zeigt die Londoner Filmemacherin Joy Gharoro-Akpojotor Freundschaft und Liebe an einem Ort, der dafür nicht vorgesehen ist. Ein Gespräch über Widerstand und Menschlichkeit.

Rosa von Praunheim benutzte das Wort „schwul“ mit Stolz, als es in der BRD noch verpönt war. Der Filmemacher stieß die Mehrheitsgesellschaft gern vor den Kopf. Dafür kann man ihm nicht genug danken.

Zum Tod des Regisseurs dokumentieren wir hier die Tagesspiegel-Rezension vom 17. Januar 1973 zur ARD-Premiere – ohne Bayerischen Rundfunk.

Zum Tod des Regisseurs dokumentieren wir hier die Tagesspiegel-Rezension vom 6. Juli 1971 zur Uraufführung bei den Berliner Filmfestspielen.

Am 15. März 2026 werden in LA die Oscars verliehen. Das Drama „In die Sonne schauen“ hat es nun in eine Vorauswahl geschafft. Es muss sich gegen hochkarätige internationale Konkurrenz durchsetzen.

Drei Jahre mussten die Fans auf „Avatar: Fire and Ash“ warten. Camerons Trilogie sucht in der Filmgeschichte ihresgleichen. Aber kann sie auch das Kino retten?
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