
Die Feuer in Los Angeles, das Erdbeben in Myanmar oder der Bergsturz in der Schweiz: Naturkatastrophen gab es dieses Jahr bislang sehr viele. Und die Schäden waren überdurchschnittlich hoch.

Die Feuer in Los Angeles, das Erdbeben in Myanmar oder der Bergsturz in der Schweiz: Naturkatastrophen gab es dieses Jahr bislang sehr viele. Und die Schäden waren überdurchschnittlich hoch.

Die Wärmepumpe wurde zum Gegenstand eines billigen Kulturkampfs. Nun zeigen neue Zahlen, wie Recht der frühere Wirtschaftsminister hatte. Doch seine Bilanz glänzt in der Rückschau nicht nur.

Ungewöhnlich intensive Hitzewellen erfassten 2023 die Meere in mehreren Weltregionen. Forschende warnen vor tiefgreifenden Folgen für Ökosysteme, Fischerei und das globale Klima.

Bei einem Waldbrand auf Zypern sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ihre verkohlten Leichen wurden laut Polizei in einem Auto in der Nähe der zweitgrößten Stadt Limassol gefunden.

Präsident Peseschkian hält eine Verlegung Teherans für möglich, sollte die Wasserknappheit nicht gelöst werden. Einer der größten Stauseen könnte innerhalb der nächsten Wochen austrocknen.

Mit dem Finanzierungsbeschluss der Stadt kann die Wärmewende in Potsdam beginnen. Die Bohrung an der Heinrich-Mann-Allee war nur Anfang. Was jetzt jeder wissen sollte.

Eine Hitzewelle in Italien führt zu hohen Temperaturen im Mittelmeer. Das begünstigt die Ausbreitung einer toxischen Alge. Atmet man diese ein, kann es zu Krankheitssymptomen kommen.

Das Geschäft beim US-Autokonzern schrumpft weiter. Das Auslaufen der Subventionen für E-Autos könnte die Krise bald verschärfen. Firmenchef Musk beschwört daher den Befreiungsschlag mit Robotaxis.

Ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle war einst die große Hoffnung der Autoindustrie – nun steht es vor dem Aus. Nur ein deutscher Hersteller hält an der Idee fest. Was ist schiefgelaufen?

In einem historischen Gutachten stärkt der Internationale Gerichtshof die kleinen Inselstaaten und setzt ein klares Signal gegen den weltweiten Trend.

Können Staaten für Schäden durch zu hohe Emissionen von Treibhausgasen belangt werden? Vom Klimawandel bedrohte Inselstaaten sehen das so – und bekommen Unterstützung von UN-Richtern.

Der Internationale Gerichtshof veröffentlicht an diesem Mittwoch ein Rechtsgutachten dazu, ob Staaten zum Klimaschutz verpflichtet sind. Gefragt haben ihn die Länder selbst, die Erwartungen sind hoch.

Der Sommer verläuft bislang moderat – doch die Warnungen vor einem Hitzesommer reißen nicht ab. DWD-Präsidentin Sarah Jones ordnet ein, was an den Prognosen dran ist, warum Extremwetter zunimmt – und weshalb Warnungen mit Augenmaß nötig sind.

Diesen Donnerstag – am Erdüberlastungstag – haben die Menschen rein rechnerisch alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde 2025 bereitstellen kann. Der Tag ist weit nach vorn gerückt.

Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral wird, reichen die bislang geplanten Maßnahmen laut einer aktuellen Analyse nicht aus. Besonders in zwei Sektoren gibt es Probleme.

Tief „Isaac“ brachte extreme Regenmengen in Ostdeutschland. Doch die Debatte um die Wetterwarnungen bleibt kontrovers: Waren es zu viele oder zu wenige? Ein Blick hinter die Kulissen.

In Lappland steigen die Temperaturen seit Tagen auf 30 Grad Celsius. Nicht nur Touristen und Einwohner finden das ungewöhnlich – Experten legen sich auf die Ursache fest.

Deutschland investiert deutlich mehr in die Schiene – und plant bis 2029 weitere Ausgaben in Höhe von 100 Milliarden Euro. Experten fordern jedoch strukturelle Reformen.

Bezirksbürgermeister Martin Schaefer wollte ein Hitzeschutzprojekt abwickeln und begründete das unter anderem mit fehlendem Personal. Nun stellt sich heraus: Das entspricht nicht ganz der Wahrheit.

Potsdam investiert mit Bundesfördermitteln insgesamt sieben Millionen Euro in die Klimaanpassung von Grünflächen. Insbesondere der Nuthepark braucht eine Umwandlung.

Starkregen, überflutete Straßen, vollgelaufene Keller – und Berlin mittendrin? Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigem Dauerregen am Montagabend. Es wird außergewöhnlich.

Erstmals in Frankreich haben sich Menschen mit Chikungunya infiziert – schuld ist die Asiatische Tigermücke. Das Tierchen gibt es auch in Berlin. Wie gut funktionieren hier die Bekämpfungsmechanismen?

Das Projekt „Zapfhahn“ für kostenloses Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden liegt zwei Jahre nach Ankündigung auf Eis. Das räumte das Rathaus jetzt ein.

Die Grünen attestieren der neuen Regierung unter Friedrich Merz enorme Rückschritte bei der Klimapolitik. Die Bundeswirtschaftsministerin sei „versteinert im Kopf“.

Sie werden auch Meerengel genannt, sind auf den Kanaren eine Attraktion für Taucher – und akut gefährdet. Der Klimawandel bedroht ihre Fortpflanzung massiv. Forscher schlagen Alarm.

Hitzewellen fordern global mehr Menschenleben als andere Extremwetterereignisse. Trotzdem behandeln viele Entscheidungsträger die Klimakrise als zweitrangig. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Industrie umsteuern.

Der Bund fördert die Umgestaltung des Nutheparks am Potsdamer Hauptbahnhof mit 2,4 Millionen Euro. Allerdings ist das Geld für Klimaresilienz gedacht – das passt nur in Teilen zu den Plänen als Jugendort.

Die Genossenschaft „Karl Marx“ will innerhalb von zehn Jahren 397 Wohnungen verkaufen. Es geht um neun Standorte. Das müssen die Bewohner jetzt wissen.

Wassermangel plagt die Landwirtschaft in Brandenburg. In ihrer Not entdecken die Bauern jetzt Wehre und Stauanlagen neu, die Jahrzehnte vernachlässigt wurden. Es geht um tausende marode Anlagen.

Mit dem Pilotprojekt „Kühle Spur“ entsteht in der Lausitz ein Radweg, der an den Klimawandel angepasst ist. Er soll das Radeln auch bei Hitze angenehmer machen.

Begrünte Flächen sollen an Hitzetagen einen kühlenden Effekt haben. Am Ernst-Reuter-Platz bewirkte der Rasen am 2. Juli das Gegenteil. Doch für eine hitzeresistente Bepflanzung fehlt das Geld.

Bayerns Umweltminister soll keinen Klimabericht mehr vorlegen. Die Staatsregierung nennt es Bürokratieabbau, Umweltschützer wittern den Versuch, mangelnde Klima-Fortschritte zu verschleiern.

Altkanzler Schröder soll gesundheitlich angeschlagen sein. Im Februar hatte er deshalb eine Befragung im Nord-Stream-2-Untersuchungsausschuss abgesagt. Sagt er nun doch aus?

Die Straßen werden gefühlt immer voller, es muss sich etwas tun beim Verkehr. Weil bei Fragen rund ums Auto die Emotionen schnell hochgehen, suchen hier drei Experten extra nach konstruktiven Antworten.

Das Landesparlament in Potsdam debattiert über die Wirtschaftskrise – und die Wagenknecht-Partei greift die AfD an. Die politischen Koordinaten im Land verändern sich.

Zahlreiche Unternehmen leiden in Brandenburg unter der Wirtschaftskrise. Der Landtag berät über die Rezepte. Dabei geht es auch um mehr Klimaschutz oder nicht.

Deutschlands erstes Höhenwindrad entsteht in der Gemeinde Schipkau in der Lausitz. Seit Jahren profitieren die Anwohner vom Wind. Protest gibt es keinen. Nun beginnt der Hochbau.

Acht moderne Windkraftanlagen würden rund 3,3 Prozent aller Berliner Haushalte mit Strom versorgen, hat ein Beratungsunternehmen errechnet. Die angedachten Standorte sind unterschiedlich vielversprechend.

Sind Jungstörche zu schwach, werfen die Eltern sie aus dem Nest. Schuld ist die anhaltende Trockenheit. Darunter leiden etliche Tierarten in Brandenburg.

Im warmen und salzarmen Wasser gedeihen sie besonders gut – und können Menschen ernsthaft krank machen. Wo die winzigen Erreger bereits vorkommen und wie man sich vor ihnen schützt.

Ein neues Gesetz soll die Bürokratie verringern. Doch Naturschützer befürchten, dass ihre Rechte beschnitten werden. Jetzt übergaben sie eine Petition dagegen.

Wie in den vergangenen Sommern hat die Landeshauptstadt ein Wasserentnahmeverbot aus Oberflächengewässern erlassen. Die Regelung gilt bis in den Oktober.

Künstlerin Cassis Staudt übersetzt elektrochemische Prozesse von Pflanzen in Musik. Wie sie das macht und wie sich die Pflanzen-Musik anhört.

Trockenheit und Hitze setzen dem Stadtgrün zu. Doch die Bezirke sollen mit weniger Geld und Gärtnern auskommen – mit dramatischen Folgen.

Für das Neubauviertel am Stellingdamm müssen tausende Quadratmeter Fläche versiegelt werden, Vögel verlieren ihre Brutstätten. Doch es gibt Gegenmaßnahmen.

In Folge 134 unsrer Kolumne „In der Lobby“ ordnet unsere Autorin die Entscheidung der Bundesregierung ein, das gemeinsame Projekt UNITE mit zehn Millionen Euro zu fördern.

Forschende haben im Oberflächenwasser des nördlichen Atlantiks Unmengen winziger Plastikpartikel entdeckt – weit mehr als Mikro- und Makroplastikreste.

Forschende schlagen Alarm: Der Rhein könnte sich durch den Klimawandel rapide erwärmen – mit dramatischen Folgen für Natur, Industrie und Schifffahrt. Besonders ein Abschnitt ist gefährdet.
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