
Bis vor Kurzem arbeitete er noch im Wirtschaftsministerium, heute ist Michael Kellner einer von nur zwei Brandenburger Grünen im Bundestag. Ein Gespräch über die Verkehrswende auf dem Land, Windräder und die Zukunft der PCK Raffinerie in Schwedt.

Bis vor Kurzem arbeitete er noch im Wirtschaftsministerium, heute ist Michael Kellner einer von nur zwei Brandenburger Grünen im Bundestag. Ein Gespräch über die Verkehrswende auf dem Land, Windräder und die Zukunft der PCK Raffinerie in Schwedt.

Etwa 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor müssen entsorgt werden. Für die umstrittenen Atommülltransporte ins Zwischenlager Ahaus gibt es nun grünes Licht.

Ambrosia blüht und kann schon in winzigen Mengen starke Allergien auslösen. Warum gerade Straßenränder zur Gefahr werden – und was Allergiker jetzt wissen müssen.

Im Weltraum erzeugte Solarenergie könnte laut einer Studie aus Großbritannien den Bedarf an solchen Anlagen auf der Erde erheblich reduzieren. Doch eine große Hürde gibt es noch.

Wasser, Netze, Sand – Bauern kämpfen mit verschiedenen Mitteln gegen Sonnenbrand bei Äpfeln, der teils große Ernte-Einbußen bringt. Kann ein Modell zur Vorhersage von Hitzeschäden Obstbauern helfen?

Die eingeschleppte Asiatische Tigermücke erweitert ihr Verbreitungsgebiet in Europa nach Norden. Eine Studie zeigt, welche Städte besonders gefährdet sind.

Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 ist nun öffentlich. Ein erster Überblick über die wichtigsten Investitionen und Einsparungen – inklusiver aller Ausgabenlisten zum Download.

Ist es nur etwas Aufschub, bis das letzte Eis auf dem Nordpolarmeer geschmolzen ist, oder ist der Klimawandel doch nicht so dramatisch? Fachleute erklären, warum sich der Eisschwund verlangsamt hat.

Jedes Kind weiß, wie eine Giraffe aussieht. Das Tier mit dem langen Hals, schon klar. Aber nun ist es offiziell: Giraffe ist nicht gleich Giraffe. Wir klären Details in einer besonders langen Bilderschau.

Sommer in der Stadt ist schweißtreibend: Die Betonwüsten speichern die Hitze. Eine verbesserte Zementmischung aus China soll nun die Temperaturen um mehrere Grad reduzieren können.

Die Kosten für den Netzausbau treiben die Strompreise. Ein Zuschuss aus dem Klima- und Transformationsfonds soll die Belastung der Verbraucher dämpfen.

Die ersten Ausläufer von Hurrikan „Erin“ haben sich der Küste des US-Bundesstaates North Carolina genähert. Der Sturm bewegte sich weiter in Richtung Norden.

Mit Andreas Kraus wird ein früherer Sprecher des Verbands der Automobilindustrie Berlins neuer Umweltstaatssekretär. Seine Berufung sorgt selbst in der CDU für Ärger.

Seit Juni ist der TU-Professor Eike Roswag-Klinge Präsident der Berliner Architektenkammer. Er erklärt, warum viele Architekten gegen Neubau sind – und wie man das Wohnungsproblem trotzdem lösen könnte.

Um das Haushaltsloch zu stopfen, schlägt CSU-Generalsekretär Huber ein Ende der Wärmepumpenförderung vor. Das kommt nicht nur in der Branche schlecht an.

In der Antarktis finden möglicherweise große Veränderungen von Eismasse und Meeresströmungen statt. Diese könnten den globalen Meeresspiegel drastisch ansteigen lassen.

Es brauche einen Kurswechsel hin zu einer naturnahen Elbe, meint der BUND. Der Binnenschifffahrtsverband BdB sieht den Fluss dagegen weiter als wichtigen Transportweg.

Nicht immer haben Fachhochschulen ein eigenständiges Promotionsrecht, in Berlin seit April schon. Nun gehen die ersten Programme an den Start.

Wegen des Klimawandels schrumpft das Eis in den Alpen. Dadurch tauchen lang vergessene Überreste auf. Der Rückzug der Gletscher stellt den Tourismus vor Herausforderungen.

Spanien leidet unter einer massiven Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 45 Grad. Forscher haben nun berechnet: Das hat allein im August mehr als 1100 Menschenleben gekostet.

Kilometerdicke Salzablagerungen zeugen davon, dass das Mittelmeer einmal fast verschwunden wäre. Doch dann kam es zu einem gigantischen Wassereinbruch, haben Forschende rekonstruiert.

Die Deutsche Umwelthilfe listet jedes Jahr die Dienstwagen von Spitzenpolitikern auf. Der Regierungswechsel in Brandenburg hat darauf dieses Mal große Auswirkungen.

Die deutsche Landwirtschaft reagiert auf die zunehmend trockenen Sommer. Die Landwirte setzen auf effiziente Bewässerung ihrer Felder und auf eine hitzeresistente Nutzpflanze.

Am Dienstag sollte der Senat beschließen, auf welchen Hauptstraßen bald wieder Tempo 50 gelten soll. Auf Druck der SPD wird die Entscheidung vertagt. Wie die Pläne der Verkehrssenatorin aussehen.

In Spanien wüten Waldbrände. Einsatzkräfte kämpfen gegen die Feuer, aber sie sind für immer größere Flächen zuständig. Ein Feuerwehrmann benennt weitere Herausforderungen, die übers Wetter hinausgehen.

Er hat die Nachtzüge in Europa wieder populär gemacht. Was Kurt Bauer über die Kollegen in Deutschland denkt – und warum es so schwierig ist, mit Zügen Geld zu verdienen

Der Tropensturm „Erin“ war kurzzeitig abgeschwächt. Nun stuft das US-Hurrikanzentrum den in der Karibik wehenden Sturm wieder hoch und warnt vor Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen.

An Gletschern, Wäldern und Seen zeigt es sich besonders stark: Fotografinnen und Fotografen der Deutschen Presse-Agentur dokumentieren, wie sichtbar die Klimakrise Deutschland verändert.

Soll Berlins Innenstadt weitgehend autofrei werden? Die Berliner Landesvorsitzenden der Linke fürchten, das könnte gerade diejenigen treffen, die nicht das dickste Portemonnaie haben.

Der von der Stadt in Aussicht gestellte öffentliche Trinkbrunnen am Brandenburger Tor kommt frühestens 2026. Details kann die EWP noch nicht nennen.

Noch immer gibt es keine Regeln gegen die Plastikflut, die UN-Länder konnten sich in Genf nicht einigen. Eine Konferenz-Teilnehmerin erklärt, was das bedeutet.

Das Ringen um ein Welt-Plastikabkommen ist gescheitert. Die Bedrohung für Umwelt und Mensch bleibt. So schlimm das ist: Es muss jetzt weitergehen im Kampf gegen den Müll.

Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius kann sich Berlin wie eine Hitzefalle anfühlen. Fünf Tipps, wohin man gehen kann, wenn es in der Hauptstadt zu heiß wird.

Potsdam geht dem dritten Hitzetag in Folge entgegen. In Sachen Hitzeschutz kommt das Rathaus allerdings kaum voran – weil das Geld fehlt.

Hitze und Trockenheit nehmen zu, was das Risiko für Feuer im Wald deutlich erhöht, heißt es in einer neuen Studie. Ganz ohne den Menschen fängt es aber fast nie an zu brennen, sagt ein Experte.

Der Umbau der Berliner Fernwärmeversorgung weg von fossilen Rohstoffen ist aufwendig und kostet Milliarden. Eine Weichenstellung in diesem Prozess finden die Grünen allerdings falsch. Und sagen warum.

Zu viel Blech blockiert in Städten zu viel Raum. Und das oft gratis. Mehr kostenpflichtige Stellflächen würden helfen, daran etwas zu ändern. Beliebt macht man sich mit der Idee natürlich nicht.

Die Flammen auf dem Arthur’s Seat waren weithin sichtbar. Der Berg ist beliebtes Ausflugsziel in der schottischen Hauptstadt. Die Feuerwehr geht offenbar von einem menschengemachten Feuer aus.

Seit mehreren Tagen sucht eine Hitzewelle die Iberische Halbinsel heim. Im Nordwesten Spaniens gibt es mehrere schwere Waldbrände. Zahlreiche Ortschaften müssen evakuiert werden.

Das „Canyon Fire“ zerstörte bereits fast 2000 Hektar Vegetation. Derweil frisst sich das hartnäckige „Gifford Fire“ weiter nördlich durch die Region. Nun sind dort Temperaturen von 37 Grad vorhergesagt.

Im Rahmen ihrer Vereinbarungen mit den Vereinigten Staaten hat die EU milliardenschwere Investitionen im US-Energiesektor zugesagt. US-Präsident Trump pocht mit Nachdruck auf dieses „Geschenk“.

Die Pläne für Gaskraftwerke haben Sorgen vor einer Benachteiligung im Vergleich zum Süden Deutschlands ausgelöst. Warum die Lausitz aus Sicht von Brandenburgs Wirtschaftsminister gute Karten hat.

Viele sprechen vom „verregneten Sommer“, doch statistisch ist er zu warm. Warum klaffen Wettergefühl und Realität so weit auseinander? Und bringt der August den Sommer zurück?

Bäume oder nicht? Die Debatte über die Wohnstadt Carl Legien in Prenzlauer Berg kommt in die entscheidende Phase. Das Bezirksamt deutet nun an, worauf es hinauslaufen könnte.

Schon Ende Juni war in der Schweiz der sogenannte Gletscherschwundtag erreicht – viel zu früh. Der Grund liegt nicht im Sommer, sondern im Winter.

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka kommt es zu einem schweren Beben, es folgen Tsunamiwellen. Nun glüht der höchste Vulkan Eurasiens und spuckt Lava. Die Erde bebt weiter.

Für 750 Milliarden Dollar will die Kommission Öl, Gas und Kohle aus den USA importieren – in der Branche fragt man sich, wie das umzusetzen sein soll. Die EU gerät in Erklärungsnot.

Der Zugunfall bei Riedlingen zeigt, wie Starkregen und instabile Böschungen zur tödlichen Gefahr werden. Mit dem Klimawandel steigt auch das Risiko für Bahnstrecken. Was Forscher empfehlen.
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