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Thema

Energiewende

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betrachtet beim Überflug mit einem Hubschrauber den Offshore Windpark Baltic 1 vor der Ostseeküste.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt ihre ganz persönliche Energiewende, warum die Deutschen besonders fundamental über Kernenergie streiten und warum Deutschland auch mit mehr Windrädern ein schönes Land bleiben wird.

Von Giovanni di Lorenzo
Es läuft und läuft. Wenn sich die Nacht über die LAN-Party legt. Foto: Reuters

Der Online-Mensch als Klimaschuft: Das Netz ist ein gigantischer Stromfresser – und ein blinder Fleck. Nur wenige Außenseiter in der Branche setzen sich für eine ökologische Informationstechnologie ein.

Von Astrid Herbold

Die CDU will sich noch nicht auf ein konkretes Datum für den Atomausstieg festlegen. Der Vorstand verabschiedete am Montag ein Konzept, in dem ein „sofortiger Ausstieg“ aus der Atomenergie abgelehnt wird.

Von Cordula Eubel

„Streit über Kosten der Energiewende“ vom 17. April Wo bin ich hier nur hingeraten?

Foto: dpa-ZB

Gut Liebenberg - Zum Abschluss der Klausurtagung der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung hat der frühere Umweltminister Klaus Töpfer die besondere Bedeutung der Energiewende für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands betont. „Wir gehen davon aus, dass das, was vor uns steht, so eine Art neue industrielle Revolution ist“, sagte Töpfer, der auch Vorsitzender der Kommission ist, am Mittwoch auf Gut Liebenberg bei Berlin.

Glühbirne ja oder nein? Nach EU-Recht gibt es keine Wahl mehr. Irgendwann brennt nur noch die Energiesparlampe.  

Nach Fukushima geht die Politik tatkräftig einer neuen Ära der Energieversorgung entgegen. Aber sind nur die Parteien und die Stromkonzerne in der Verantwortung? Müssen nicht auch wir – die Bürger – etwas tun? Diskutieren Sie mit!

Von Jana Demnitz
Ist ein schneller Ausstieg aus der Atomenergie möglich?

Einen raschen Atomausstieg könne sich kein Bürger leisten, sagen diejenigen, die am bisherigen Mix gut verdienen. Solche Worte können lähmend wirken. Doch mit Courage lässt sich vieles wenden, zum Guten.

Von Ingrid Müller

Energie, die man nicht braucht, muss man gar nicht erst erzeugen, sagt Michael Geissler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur. Sechs Vorschläge für die Energiewende in Berlin. Ein Gastbeitrag.

Klarer Vorteil. Der Ökostudie zufolge kostet eine Kilowattstunde Windstrom mit 7,6 Cent viel weniger als Atomkraft mit 12,6 Cent.

Die Energiewende ist machbar und bezahlbar. Jedenfalls nach Einschätzung von Greenpeace. Die Umweltorganisation hat die "wahren Kosten" des Stroms ermitteln lassen und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis

Von Alfons Frese
Politiker aller Parteien versichern immer wieder, dass sie den Atomausstieg nicht auf Kosten der Bürger umsetzen wollen.

Einen Tag nach dem Energiegipfel der Bundesregierung mit den Ländern ist die Debatte über die Kosten des Atomausstiegs voll entbrannt. Das Finanzministerium prüft indessen eine höhere Atomsteuer, um die Lücken im Haushalt auszugleichen.

Von Hans Monath

Neue Trassen sollen Windstrom quer durch Deutschland transportieren. Und auch quer durch die Uckermark. Dort gibt es Widerstand – und grundsätzliche Zweifel.

Von Ariane Bemmer

In Deutschland wollen nun alle raus aus der Atomkraft. Die Strategie ist umstritten. Welche Wege zeichnen sich ab?

Von Dagmar Dehmer
Weitgehend auf einer Linie mit den Ländern: Bundesumweltminister Röttgen und Bundeskanzlerin Merkel (beide CDU).

Die Energiewende soll kommen. Darüber sind sich Bund und Länder nach einem Spitzentreffen im Kanzleramt einig. Bis Mitte Juni soll das Gesetz verabschiedet sein.

Von Dagmar Dehmer
Die Erneuerbaren Energien, hier in Form einer Solaranlage, sollen in die erste Reihe rücken - Atomkraftwerke hingegen Auslaufmodelle werden.

Im Grunde läuft die ganze Kostendiskussion falsch herum. Was die Energiewende kostet und wer sie bezahlt, ist gewiss wichtig. Die bedeutsamere Frage ist aber eine ganz andere. Ein Kommentar.

Von Robert Birnbaum
CO2-freie Kraftwerke sind nicht wirklich CO2-frei. Wohin mit dem Kohlendioxid, das durch Filtertechnik abgeschieden wird?

Die Bundesregierung hat im Zuge der geplanten Energiewende das umstrittene Gesetz zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid beschlossen. Was bringt die Technologie und was bedeutet sie für Brandenburg?

Von Alexander Fröhlich

Ein beschleunigter Ausstieg aus der Atomkraftnutzung kostet viel Geld. Die Unternehmen werden sich die Investitionen finanzieren lassen - von ihren Kunden. Ungerecht? Mag sein. Doch auch, wenn der Staat einspringt, macht es das nicht besser.

Von Antje Sirleschtov

Soll keiner sagen, das habe er nicht gewusst: Wer sauberen Ökostrom zapfen will, wird bezahlen müssen. Und je früher der Wunsch der Deutschen, aus der Atomkraft aus- und in die Windkraft einzusteigen, in Erfüllung gehen soll, desto teurer wird es.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (l.) und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle.

In der CDU-Führung gibt es Kritik an Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminister Brüderle. Die Hauptkontrahenten im Dissens zur Atompolitik heißen Röttgen und Kauder.

Von Robert Birnbaum
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