
Für Tesla ging es lange nur aufwärts. Doch die Abkühlung im Geschäft mit Elektroautos trifft auch den Marktführer mit einem Absatzrückgang im vergangenen Jahr. Firmenchef Musk hofft auf Robotaxis.

Für Tesla ging es lange nur aufwärts. Doch die Abkühlung im Geschäft mit Elektroautos trifft auch den Marktführer mit einem Absatzrückgang im vergangenen Jahr. Firmenchef Musk hofft auf Robotaxis.

Der von Elon Musk geleitete US-Autobauer Tesla verkaufte weniger Autos als im Vorjahr. Ein Grund dafür sind die im Vergleich zur Konkurrenz vergleichsweise alten Modelle.

Der Ausbau von erneuerbaren Energiequellen scheint zu wirken. Laut dem Fraunhofer-Institut decken sie 14 Prozent der Gesamterzeugung ab. Kohlestrom und Kernkraft nehmen stark ab.

Die Stimmung in der Wirtschaft ist schlecht. Doch statt aus Deutschland zu fliehen, schätzen viele Firmen den Standort weiter. In manchen Branchen starten sie sogar Großprojekte.

Ungeachtet der Konjunkturflaute ist die Beschäftigung im vergangenen Jahr auf eine neue Bestmarke gestiegen. Die Wirtschaftskrise macht sich allerdings in einigen Bereichen schon bemerkbar.

In vielen Bereichen werden händeringend Arbeitskräfte gesucht. Eine Gruppe ist dabei nach Ansicht von Fachleuten noch nicht genug im Blick.

Ungeachtet von Konjunkturflaute und Stellenabbau bei vielen Unternehmen waren 2024 so viele Menschen beschäftigt wie nie zuvor. Doch die Wirtschaftskrise hinterlässt in einigen Bereichen schon Spuren.

Krankenkassen erhöhen die Beiträge, private Versicherer auch. Wer von der GKV in die PKV wechseln will, kann Geld sparen – doch nicht immer ist das auch sinnvoll.

Das Verhältnis zwischen China und den USA ist weiter angespannt. Peking nimmt erneut US-Rüstungsbauer ins Visier. Diese sollen von bestimmten Gütern abgeschnitten werden.

In Zeiten knapper Kassen sieht der italienische Rüstungskonzern viel Potenzial beim effizienten Einsatz der Mittel in den Verteidigungshaushalten: Mehr Zusammenarbeit sei das Gebot der Stunde.

Sie war Deutschlands wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Die frühere Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist überzeugt: Illegale Cum-Ex-Geschäfte gibt es immer noch - zulasten der Steuerzahler.

Für Firmen aus Europa dürften unruhigere Zeiten anbrechen, wenn bald wieder Donald Trump in Washington regiert. Der CDU-Chef regt an, ein großes verbindendes Vorhaben anzugehen.

Nach fünf Jahren steht im Jahr 2025 erneut ein größeres Update bei Windows-PCs an. Die Geräte einfach mit Windows 10 weiterlaufen zu lassen, macht sie anfällig für Cyberangriffe.

Wer in Deutschland Essen zum Mitnehmen bestellt, sollte seit 2023 auch ein Angebot für eine Mehrwegverpackung bekommen. Manche Gastroketten halten sich aber nicht an die Regel, sagt die Organisation.

Sie war Deutschlands wichtigste Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal. Die frühere Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker ist überzeugt: Cum-Ex-Geschäfte gibt es immer noch. Die Banken fänden einen Weg.

Frauen bauen ihre Position in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft deutlich aus: Sie stellen jetzt ein Viertel der Vorstandsmitglieder in den größten Aktiengesellschaften.

Das Kartellamt stellt laufend die Spritpreise verschiedener Tankstellen zusammen, damit Verbraucher sie vergleichen können. Bei Ladesäulen-Preisen sei das hingegen riskant, sagt der Behördenchef.
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