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Thema

Gene

Für ein Training in Süddeutschland verladen Beelitzer Soldaten gerade mehr als 100 Fahrzeuge – neben einem Panzer vor allem 40 Tonnen schwere Laster.

Von Enrico Bellin
Der genetischen Analyse zufolge hatte Richard III. blonde Haare und blaue Augen, anders als in diesem Porträt.

Queen’s Lecture an der TU Berlin: Turi King berichtet, wie sie den wiedergefundenen Richard III. identifizierte.

Von Adelheid Müller-Lissner
Der Weg des Virus. Mehr als sechs Jahrzehnte blieb die Aidsepidemie unentdeckt. Doch in New York infizierten sich so viele schwule Männer, dass die Welt von der Bedrohung Notiz nahm.

Freispruch für Gaetan Dugas: Lange hieß es, ein einzelner Flugbegleiter habe die Aidsepidemie in Amerika entfacht. Eine Erbgutanalyse von mehr als 40 Jahre alten Viren hat diesen Mythos nun widerlegt.

Von Jana Schlütter
Umstritten. Wie weit dürfen Kinderwunschbehandlungen gehen?

Wer sich die Zukunft der Reproduktionsmedizin ausmalt, schwankt zwischen Hoffnung für unfruchtbare Paare und Horrorvisionen. Die Grundfrage dahinter ist jedoch eine zutiefst persönliche. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Jana Schlütter
Etwas andere Labormäuse. Diese Tiere wurden mit Eizellen gezeugt, die aus Stammzellen hergestellt wurden.

Japanische Forscher haben Hautzellen von Mäusen in der Petrischale in reife Eizellen verwandelt. Das ist ein Erfolg - und wirft ethische Fragen auf.

Von Jana Schlütter
Bluttest statt unangenehmer Biopsie - bei der Krebsvorsorge noch lange nicht Alltag, aber auch keine Utopie mehr. (Symbolbild)

Neue Methoden der Blutuntersuchung können zwar noch keine umfassenden Krebstests liefern, aber sie sind dennoch eine wichtige Hilfe in der Behandlung.

Von Hartmut Wewetzer
Verkündung des Medizin-Nobelpreises

Seit ein paar Monaten forscht eine Nobelpreis-Kandidatin in Berlin. Wissenschaftler und Journalisten versammelten sich daher zum Nobel Viewing. Es kam anders.

Von Jana Schlütter
Nun ist es da. Im April wurde ein Drei-Eltern-Baby geboren. Die Behandlung fand aufgrund von Gesetzeslücken in Mexiko statt.

Die Zellkraftwerke funktionieren nicht? Bei Embryonen kann man sie austauschen! Doch ganz so einfach ist es nicht. Und wer mit solchen Experimenten in Länder mit Gesetzeslücken ausweicht, ist ein schlechtes Vorbild. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Jana Schlütter
Geehrt. Ulrich Hartl hat die Chaperonen der Zelle entdeckt.

Wenn ein Gen abgelesen wird und in eine lange Aminosäurekette übersetzt wird, gibt es 10 hoch 30 Möglichkeiten, wie sie sich zu einem Eiweiß falten kann. Nur eine ist richtig. Ulrich Hartl hat herausgefunden, wie Chaperone bei diesem Origami helfen.

Von Jana Schlütter
Drei Minuten. Mehr Zeit hatten die Forscher nicht, um ihre Arbeit vorzustellen. Den meisten gelang es, die wichtigsten Erkenntnisse knapp und verständlich darzustellen. In den Pausen diskutierten die Fachleute rege weiter – ohne Zeitlimit, aber mit Gewinn.

180 Sekunden, ein Vortrag: Beim Heidelberger „European Health Science Match“ trafen sich junge Spitzenforscher, um über ihre Arbeit zu berichten.

Von Hartmut Wewetzer
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