
Wer Sterne sehen will, braucht Dunkelheit. In der Rhön kämpfen Aktivisten deshalb gegen Lichtverschmutzung. Ein Bürgermeister ist strikt dagegen

Wer Sterne sehen will, braucht Dunkelheit. In der Rhön kämpfen Aktivisten deshalb gegen Lichtverschmutzung. Ein Bürgermeister ist strikt dagegen

Sie alle versuchten bei ihr zu landen: Marcello Mastroianni, Alain Delon, Marlon Brando. Und als Claudia Cardinale mit Henry Fonda drehte, kam dessen Frau als Wachhund hinzu.
Biosphäre plant 2015 Ausstellungen und Kultur
Auf Fledermausführung durch die Glindower Alpen
Gefährliches Bakterium in den Teichen des Zoologischen Gartens Berlin: Zahlreiche Enten sind in den vergangenen Tagen durch die giftigen Keime erkrankt und gestorben. Um den Verlust zu stoppen, werden die Gewässer nun besser belüftet. 2015 sollen sie dann komplett saniert werden.
für Astronomen. Mehr als 200 Sterngucker treffen sich an diesem Wochenende in Deutschlands erstem offiziellen Sternenpark
Die Raumausstatter Diane und Christian Jende kümmern sich um Wände, Böden, Fenster und Polstermöbel

Das Bienensterben kann gestoppt werden, meinen Berliner Forscher. Sie züchten besonders robuste Tiere. Ihnen können Infektionen mit Parasiten und Keimen weniger anhaben.
Tabak und KuchenSeit 300 Jahren wird an den Ufern der Oder Tabak angebaut. Deshalb gibt es in Vierraden ein Tabakmuseum.

Der Dornfinger hat Nistsaison. Rund um Werder ist die Giftspinne inzwischen flächendeckend vertreten
Eine Ausstellung im Berliner Naturkundemuseum zeigt, dass Fliegen allgemein unbeliebte, aber trotzdem nützliche Insekten sind
Der Klimawandel bringt neue Stechmücken nach Deutschland, die auch tropische Krankheiten übertragen können. Die Asiatische Buschmücke hat bereits größere Populationen gebildet

Bürgerwissenschaft (Citizen Science) muss heißen, dass Forscher und Laien auf Augenhöhe kooperieren. Das fordert Gert G. Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in einem Meinungsbeitrag für den Tagesspiegel.

Konzerte aufführen im lauten Hauptbahnhof - das geht. Am Mittwoch beginnt hier die sechste Ausgabe des Festivals „Ankunft: Neue Musik“. Zwei Musiker, die mitmachen, sprechen über das Wesen der Neuen Musik.

Kräuterbeete am Potsdamer Platz? Oder bunte Blumen auf einer Verkehrsinsel? Guerilla Gardening nennt sich das Phänomen der urbanen Begrünung - ein Gärtner lädt zu einer Wanderung durch Steglitz ein.

Die Fliege ist ein ungeliebtes Insekt. Sie überträgt Krankheiten, ist aber auch nützlich. Im Berliner Naturkundemuseum bekommt sie eine Ausstellung, die am Freitag eröffnet wird.

Die unterrichtsfreie Zeit kann in sozial benachteiligten Familien zur Belastung werden. In der „Arche“ finden Kinder aus Hellersdorf Freizeitangebote und eine warme Mahlzeit.
Potsdam-West - 400 Fliegen- und Mückenforscher aus aller Welt treffen sich in der kommenden Woche zu einem Kongress in Potsdam. Fünf Tage lang tauschen sich die Experten im Kongresshotel Potsdam über alle Bereiche der Fliegen- und Mückenforschung aus, wie die Zoologische Staatssammlung München als Mit-Organisator mitteilte.
Beim biologischen Pflanzenschutz werden Schädlinge und Pflanzenkrankheiten ohne „chemische Keule“ bekämpft. Stattdessen kommen Bakterien und Pilze zum Einsatz, aber auch Viren.

Eine von Zikaden übertragene Krankheit gefährdet die Lavendelölernte in der Provence. Forscher verstehen den Erreger immer besser. Doch die Seuche ist schwer zu stoppen.

50 Millionen Jahre abspecken: So lange dauerte es, bis aus massigen Dinos flugfähige Vögel wurden. Das zeigt eine statistische Analyse von Fossilien von 120 Tierarten.

Trotz zwiespältiger Halbjahresbilanz ist die Bayer-Aktie am Mittwoch stärkster Titel im Dax. Positiv sticht vor allem die Pharmasparte hervor, die ihren Sitz in Berlin-Wedding auf dem ehemaligen Schering-Gelände hat. Den neuen Medikamenten trauen Analysten viel zu.

Ganz Berlin schwitzt. Wetterfühlige und Fahrgäste kommen schlecht mit der Hitze zurecht. Aber Mücken und Nacktschnecken profitieren vom schwülen Wetter in Berlin.

Die Tigermücke taucht immer öfter in Süddeutschland auf – und sie bringt gefährliche Viren mit. Der Blutsauger kann gefährliche Krankheiten wie Gelbfieber, West-Nil-Virus, Dengue-Fieber oder die Chikungunya-Krankheit übertragen. Noch hat sie sich nicht festgesetzt.

Der Anbau von Wildpflanzen soll für Landwirte attraktiver werden

Zucki macht einen auf Raubtier. Er brüllt wie ein Löwe. Bleckt scharfe Eck- und Schneidezähne. Baut sich mutig vor Feinden auf. Nennt sich Wolf.
Sich Fähigkeiten anderer zunutze zu machen, ist im Tierreich keine Seltenheit. Schnecken klauen nicht nur Chloroplasten, sondern können Korallen und Seeanemonen auch die Nesselkapseln entwenden.

Sie sind klein, rund und unscheinbar.
Zum neuen Restaurierungszentrum der Schlösserstiftung wird eine Bibliothek gehören– zugänglich für alle.

Das lockt Mücken an, die den Erreger verbreiten. Besonders intensiv ist der Duft einige Tage nach der Infektion, zeigen Versuche an Mäusen.

Feldlerche, Neuntöter und fünf Fledermausarten: Ab 2012 sollte auf dem früheren Flugplatz in Berlin-Gatow ein Landschaftspark entstehen. Doch weil dort seltene Tierarten leben, passiert bisher - nichts. Die Landschaft droht zu verkommen.

Die Franche-Comté, dünn besiedelt, liegt ein bisschen abseits im Osten Frankreichs. Eine Gegend zum Staunen – und Schlemmen.
Wissenschaftsprosa aus Frankreich, ein bedrückendes Kinderschicksal und Alzheimer in mittleren Jahren: Welche Sendungen man im Radio nicht verpassen sollte.
Wissenschaftsprosa aus Frankreich, ein bedrückendes Kinderschicksal und Alzheimer in mittleren Jahren: Welche Sendungen man im Radio nicht verpassen sollte.

Der Parasitologe Franz-Rainer Matuschka von der Universität Potsdam mahnt zu mehr Vorsicht im Umgang mit Hunden und Katzen. Die Infektionsgefahr ist in Brandenburg besonders groß

Erst spät hat sich Professor Klaus Sames zu seinem Traum bekannt: Er will sich nach seinem Tod in Detroit einfrieren lassen und auf die Medizin der Zukunft setzen - um den Tod auszutricksen.
Sinnloser ZuschauerserviceVor Absingen der Nationalhymnen – Zuschauerhinweis, Teletext 150. Dort Hymnen-Text, aber nicht in der Landessprache, sondern auf Deutsch.
Sinnloser ZuschauerserviceVor Absingen der Nationalhymnen – Zuschauerhinweis, Teletext 150. Dort Hymnen-Text, aber nicht in der Landessprache, sondern auf Deutsch.

Kommentatoren, die Ereignisse beschreiben, die der Zuschauer nicht sieht und ziemlich verworrene Insektenkunde: Nach zehn Stunden Fußball-WM im Fernsehen zieht unser Kolumnist eine ernüchternde Bilanz.

Knapp die Hälfte der europäischen Flüsse und Seen ist mit organischen Chemikalien belastet. In Spree und Havel sind vor allem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff („PAKs“) ein Problem.
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