
Bei Phöben werden heimische Gräser und Wildpflanzen kultiviert. Ab 2020 darf nämlich kein gebietsfremdes Saatgut mehr in der freien Natur ausgebracht werden - oder nur mit Genehmigung. Grund ist ein neues Gesetz.

Bei Phöben werden heimische Gräser und Wildpflanzen kultiviert. Ab 2020 darf nämlich kein gebietsfremdes Saatgut mehr in der freien Natur ausgebracht werden - oder nur mit Genehmigung. Grund ist ein neues Gesetz.

Der chinesische Dichter Zang Di kommt am 19. Juni zur Eröffnung des 16. Berliner Poesiefestivals. Hier präsentiert er drei seiner Gedichte.

Die Grünen kritisieren, dass intensiver Spargelanbau geschützte Vögel vertreibt - weil die Felder jetzt mit Folie überdeckt sind. Beelitzer Spargelbauern halten das für Nonsens

Der "Tatort" hat auf das Thema aufmerksam gemacht. Rotierende Windräder sind auch fern der Küste gefährlich - für Vögel ebenso wie für Fledermäuse. Doch es gibt Wege, das Risiko zu verringern.

Das Umweltbundesamt wünscht sich mehr Einsatz von Politik und Gesellschaft, um weniger Essen für den Müll zu produzieren.

Selbst im Dunkeln findet der Tabakschwärmer seine Nektarquelle. Forscher untersuchten, wie er dabei sogar das Schwanken der Blüte ausgleicht.
Der Kampf hat begonnen. Mein Fehler, dass ich den Gegner nicht früher bemerkt habe, er ist ja nicht zum ersten Mal da.

Das Sicherheitskonzept ist bisher aufgegangen - der erste Gipfeltag verlief ohne Vorfälle. Zwei Themen dominierten: Russland und die griechische Schuldenkrise. Am Montag stehen Klimagespräche und eine Debatte zum Terrorismus an. Lesen Sie die Ereignisse des Tages in unserem Ticker nach.
Grasende Pferde und sich schubbernde Wisente: Wie sich die Döberitzer Heide vor den Toren Potsdams vom Militärgelände zum Paradies für wilde Tiere entwickelt hat.

Mücken und Schnecken folgen auf den Regen – und ab jetzt auch eine kurze Hitzewelle. Am Freitag und Sonnabend wird es richtig heiß, lokal kann es kräftig gewittern. Aber insgesamt ist es viel zu trocken, seit Monaten schon.

Nach dem Regen kommen die Schädlinge – und jetzt folgt eine kurze Hitzewelle
Ohne Chemie Schädlinge vertreiben und Nützlinge schonen – Potsdamer Forscher schaffen smarte Pflanze

Was macht die Natur mit der Stadt, wenn man sie lässt? Seit 15 Jahren kann man das auf dem Schöneberger Südgelände bestaunen. Zu verdanken ist das Bürgerinitiativen, Künstlern – und den Mitarbeitern des geheimnisvollen Parks.
Auf dem Hotel leben seit Freitag zwei Bienenvölker. Den ersten eigenen Honig will Direktor Marco Wesolowski im August anbieten
Brandenburgs größter Trauben-Eichen-Bestand im Schlaubetal ist besonders geschützt
Experten nehmen den Umzug der Bereichsbibliotheken zum Anlass, seltene Werke des Seminars für Katholische Theologie zu restaurieren. Ein speziell klimatisierter Raum schützt die wertvollen Bände nun vor dem Verfall.

Zwei Artenschutz-Berichte, eine Tendenz: Um ein Drittel aller untersuchten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland ist es schlecht bestellt. In Europa ist fast jede dritte Vogelart bedroht. Umweltschützer machen die Landwirtschaft dafür verantwortlich.

Die Kulturlandschaft der Stadt ist aufregend, nicht nur für Touristen. Sonntag ist Museumstag – Zeit, in viele Häuser hineinzuschnuppern

Ab ins Grüne, den Frühling in der Natur erleben. Für viele sind die ersten warmen Tage eine willkommene Gelegenheit, die Potsdamer Gärten und Parks zu entdecken.
Der Raumausstatter Heim Deko Potsdam feiert seinen 18. Geburtstag mit Kanu-Weltmeister Kurt Kuschela
Mittlerweile fühlen sich auch immer mehr Exoten aus wärmeren Gefilden in Brandenburg wohl

Die kleinen Flieger sind bedroht, im letzten Winter sind rund 22 Prozent der Bienenvölker in Deutschland gestorben. Nun sollen die Bürger helfen. Die Industrie streitet mit Naturschützern, ob Pestizide die Bienen töten.

Szenario 2050: Eine Begegnung mit dem Dokumentarfilmer Valentin Thurn, der in seinem neuen Film fragt: Wie sind 10 Milliarden Menschen satt zu kriegen?
Zum Gräberfeld der Opfer jener Bombennacht geht es leicht bergauf. In prächtigen Blütenkissen am Wegrand summen Insekten, vom Kletterpark jenseits der rechten Friedhofsbegrenzung dringen Kinderstimmen, die Straßengeräusche entfernen sich langsam.
Waldpädagogik gibt es in Brandenburg seit 20 Jahren – immer mehr Menschen lassen sich dafür ausbilden

Das Geheimnis des Bewusstseins gilt vielen als das größte Rätsel überhaupt - als äußerste Grenze menschlichen Strebens nach Erkenntnis. Hirnforscher, Psychologen und Philosophen versuchen trotzdem, sich ihm zu nähern.
Am Donnerstag startet Wim Wenders' neuer Film in den Kinos: In "Everything Will Be Fine" gehört Montréal zu den Hauptdarstellern. Städte spielen bei Wenders immer eine große Rolle. Warum der Regisseur in Berlin-Mitte wohnt und wo er in Tokyo trinkt, erzählt er hier.

Brutpflege ist ein uraltes Verhalten. Den Beweis liefert eine Schildlaus, die vor 100 Millionen Jahren in Bernstein eingeschlossen wurde.

Kaum einer im Westen kennt den Roman „Nackt unter Wölfen“, im Osten kannten ihn fast alle. Nun zeigt die ARD die Neuverfilmung. Die erzählt nicht nur von der berührenden Rettung eines Dreijährigen, sondern auch vom fast vergessenen kommunistischen Widerstand im KZ.

Was sind die urtümlichsten aller lebenden Tiere? Lange Zeit hieß es: Schwämme. Doch es sind die Rippenquallen. Ein deutscher Biologe ahnte das schon früh - doch die Idee konnte sich lange nicht durchsetzen.

Sie werden höchstens 15 Zentimeter lang, können aber ruppig gegenüber ihrem Partner werden. Rüsselspringer kennen kein Pardon.

Wer mangelernährt ist, wird schneller krank und kann sich nicht entfalten, schreibt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU). In einem Tagesspiegel-Gastbeitrag wirbt er für mehr Einsatz im Kampf gegen den Hunger und eine andere Einstellung zum Essen.

Er ist ökozertifiziert, stadtnah – und beliebt. 100 Millionen Mal wird er im Jahr besucht. Und jetzt ist der Berliner Grunewald sogar „Waldgebiet das Jahres“. Der Bund Deutscher Forstleute hat ihn ausgezeichnet. Zeit für einen Spaziergang.

Wenn das Männchen dem Weibchen ein Stück Blatt reicht, ist das pure Leidenschaft. Über einen Vogel, der scheu und manchmal ungeschickt ist.

EU-Staaten können gentechnisch veränderte Pflanzen künftig verbieten. Forscher kritisieren diese Politik.

Der italienische Staat lässt in Apulien eine Million alte Bäume fällen – sie sind von der Xylella befallen, einer Bakterie aus Amerika. Droht Europas Pflanzenwelt ein großer Kahlschlag?

Die europäische Umweltpolitik hat Erfolg, wenn sie ehrgeizige Ziele setzt, die Umsetzung überwacht und einfache Probleme zu lösen hat. Beim Klimawandel und dem Naturschutz sieht es dagegen schlechter aus.

Vom Veggie Day in der Kantine bis zur Organspende: Wie der Staat Verbraucher zur Vernunft anleiten könnte, ohne dass die es überhaupt merken.

Jahrelang hat Ezequiel Castanha Teile des Regenwalds abgeholzt und illegalen Handel betrieben. Nun wurde er gefasst – doch die Machenschaften in Brasilien gehen weiter.

Ohne Chemie Schädlinge vertreiben und Nützlinge schonen – das schaffen Potsdamer Forscher mit einer neuen smarten Pflanze.
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