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Thema

Schweiz

Die Schweiz gibt sich hart: Keine weiteren Zugeständnisse an Deutschland, wo das Steuerabkommen von SPD und Grünen blockiert wird. Gegen einen deutschen Notar wird nicht ermittelt. Eine Anzeige aus der Schweiz ist damit folgenlos.

Von Albert Funk

Das Schweizer Magazin "Weltwoche" nutzte das Foto einer Reportage über das Elend der Roma, um angebliche Raubzüge der Roma anzuprangern. Der Zentralrat der Sinti und Roma will nun verhindern, dass das Blatt in Deutschland vertrieben wird.

Von Andrea Dernbach

Schweizer Bundesanwälte ermitteln im Zusammenhang mit dem Kauf von Bankkundendaten nicht nur gegen deutsche Finanzbeamte wegen Wirtschaftsspionage. Einem Mittelsmann der deutschen Behörden werfen sie auch Geldwäsche und Urkundenfälschung vor.

Von Albert Funk
Er hatte ein Ohr für falsche Töne. Ivan Nagel (28. Juni 1931 – 9. April 2012). Foto: Isolde Ohlbaum /laif

Theaterlenker, Kunstdenker und Zeitzeuge: mit dem Tod von Ivan Nagel am Ostermontag verliert Deutschland einen seiner großen Intellektuellen.

Von Peter von Becker

DER MANAGERHubert Weber (49), geboren in Schiffweiler, leitet seit September 2010 von Zürich aus das europäische Kaffeegeschäft des Nahrungsmittelkonzerns Kraft Foods. Vorher war er im Unternehmen für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz zuständig.

Von Jahel Mielke

Zwischen hohen Gipfeln und tiefen Tälern besinnen sich Tiroler auf ihre Naturschätze. Was sie daraus machen, darf probiert werden.

Von Stefanie Bisping

Die Eidgenossen haben nach dem Widerstand von SPD, Grünen und Linken beim Steuerabkommen noch nachgegeben. Die Bundesregierung hofft nun auf viel Geld – und auf die Zustimmung im Bundesrat.

Von Albert Funk

Beziehungen in alle Welt: Die Schweiz gilt als Paradies für Steuerhinterzieher. Die Popularität ihres Bankwesens liegt jedoch nicht nur darin begründet. Trotzdem sehen viele dessen Ruf gefährdet.

Von Maris Hubschmid

Die Angriffe der SPD auf die Schweiz sind populistisch – und kontraproduktiv

Von Stephan-Andreas Casdorff
Paradiesische Zustände für Steuersünder? Die Schweiz ist und bleibt ein Rechtsstaat.

Dass in Deutschland Steuern hinterzogen werden, ist nicht die Schuld der Schweizer. Die SPD sollte sich daher lieber zurückhalten mit Angriffen auf das Nachbarland. Sie sind populistisch und könnten der Partei schaden.

Von Stephan-Andreas Casdorff

W er Tricks anwendet, sollte nicht überrascht sein, wenn auch der Gegner sich etwas einfallen lässt. Die Haftbefehle der Schweiz gegen drei deutsche Steuerfahnder, die in der Schweiz eine CD mit Daten deutscher Steuersünder gekauft hatten, sind offenkundig mit dem Gesetz vereinbar.

Ein Atompilz steigt 1951 nach der Explosion einer Atombombe über dem Testgelände in der Wüste von Nevada auf.

Welche Länder hatten Atomwaffen? Welche wollen sie heute? Wie groß ist das weltweite atomare Potenzial und wie steht es um die Abrüstung? Alles Wissenswerte zur Atombombe.

Von Nik Afanasjew

Sein Patenkind Angelina Jolie wollte Maximilian Schell zwar nicht als Begleitung mitbringen, aber der Oscar-Preisträger allein versprüht schon ausreichend Hollywood-Flair. Am Donnerstagabend erhielt der Schauspieler, der in Österreich geboren wurde, in der Schweiz aufgewachsen ist und für seine Filme („Das Urteil von Nürnberg“, „Der Fußgänger“) mehrfach ausgezeichnet wurde, im Café Moskau den „Jupiter“ für sein Lebenswerk.

In 29,8 Prozent der Fälle werden „Arbeiterkinder“ trotz gleicher Leistung schlechter bewertet.

Kinder aus bildungsfernen Familien haben es in ihrer Schullaufbahn doppelt schwer: Lehrer geben ihnen bei gleicher Leistung häufig schlechtere Noten als Schülern höherer Schichten. Und die Eltern bremsen ihren Weg aufs Gymnasium.

Von Florian Urschel-Sochaczewski

Die Europäische Union soll eine Einheit sein, doch nicht nur wirtschaftlich zeigt sie sich derzeit zerrissen. Auch in der Wissenschaft ist die EU und mit ihr der ganze Kontinent gespalten. Die EU streitet nun, wie sie Forschung künftig fördern soll.

Von Tilmann Warnecke
Exzellenz-Maschine. Der Wissenschaftsrat spielt eine entscheidende Rolle im Elitewettbewerb. Im Bild eine Anlage auf dem Campus Garching der TU München.

Der Wissenschaftsrat sei zu langsam und zu politisiert: Deshalb fordert der ehemalige DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker die Abschaffung des Wissenschaftsrats. Besonders gestört habe ihn das Gremium im Elitewettbewerb.

Von
  • Anja Kühne
  • Amory Burchard
  • Tilmann Warnecke
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