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Thema

Veganismus und Vegetarismus

Ferkel Winnifred. Zeichnung auf dem Buchtitel.

Nein, man muss nach der Lektüre dieses kleinen Romans, der sich auch gut zum Vorlesen in der Familie eignet, nicht aufs Schnitzel verzichten. Aber man wird sich Gedanken machen über artgerechte Schweinehaltung und künftig eher die Theke vom Biometzger ansteuern. Soviel Solidarität sollte mit Winnifred sein, der mal frech, mal anrührend von seinem Leben als Ferkel auf Spaltböden erzählt.

Alle Buchstaben zur Auswahl.

Zalando, Damandi, Staramba, Kununu: Bei der Namenswahl neigen Start-ups zu klangvollen Fantasieworten. Das geht nicht immer gut.

Von Sebastian Leber
Alle Buchstaben zur Auswahl.

Zalando, Damandi, Staramba, Kununu: Bei der Namenswahl neigen Start-ups zu klangvollen Fantasieworten. Das geht nicht immer gut.

Von Sebastian Leber
Nächster Halt Kottbusser Tor! In der Mitte des Kotti kreuzen sich zwei U-Bahnlinien: Die U1, die überirdisch zwischen Westen nach Osten hin und her fährt und die U8, die von Süden nach Norden fährt - und umgekehrt.

Hip, bunt, aufregend. Oder laut, dreckig und sogar gefährlich. Wenn unsere Autorin Sara Schurmann erzählt, dass sie am Kottbusser Tor wohnt, erntet sie entweder Begeisterung oder Mitleid. Für den Kreuzberg Blog hat sie zehn Gründe aufgeschrieben, warum sie ihren Kiez liebt.

Von Sara Schurmann
Biologistische Strategien wie neo-esoterische Trends bieten Auswege aus der Ohnmacht.

Wir Deutsche sind nicht nur Fußballweltmeister, sondern auch weltweit führend in der Bewegung des Veganismus. Die selbst auferlegten Speisetabus sind ein modischer, säkularer Kult. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Caroline Fetscher
Frauen regieren die Welt! Der Klub der Antifeministen will das ändern.

Sie glauben daran, dass Frauen in Deutschland systematisch bevorzugt und Männer diskriminiert werden. Gunnar, Bernhard und Wolle wollen ihren Klub der Nicht-Feministen neu aufstellen, im Kampf gegen den Feminismus und die Unterdrückung durch die Frau.

Von Mohamed Amjahid

Katrin Steinhof war die erste, die es nach der Wende wagte: 1994 eröffnete die damals 30-Jährige einen Bioladen in der Jägerstraße, bis dahin gab es in der ganzen Stadt nur einen kleinen Markt-Stand mit Öko-Waren. Seitdem wurde Steinhofs „Lebensquell“ mehrfach vergrößert, ist von der Jägerstraße in das ehemalige Werner-Alfred-Bad in der Hegelallee gezogen und hat zahlreiche Mitbewerber in Potsdam bekommen.

Die Hand drauf. Der Bundespräsident liebt die Begegnung mit dem Volk. Hier trifft er junge Leute in einer Jugendherberge in Trier, zusammen mit derrheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (l., SPD). Am Freitag und Sonnabend lädt er zu sich ein, ins Schloss Bellevue, zu Ehren des Ehrenamts.

Der Präsident lädt ein ins Bellevue, zu Ehren des Ehrenamts. Am Freitag kommen tausende Freiwillige, und am Sonnabend kann jeder das Schloss und die Projekte näher kennenlernen. Aus einem Bankett wurde ein Bürgerfest.

Von Elisabeth Binder
Es braucht kein Olympia, um hier etwas zu machen.

Das Kurt-Schumacher-Quartier in Reinickendorf soll laut Olympiaplänen des Senats mehrere Wettkämpfe beherbergen. Unser Autor beamt sich in die Zukunft und möchte nicht auf die Absage des IOC warten. Eine Glosse.

Von Lars von Törne
Nett sitzen, lecker essen. Auf dem Gelände Urban Spree an der Warschauer Straße gibt es an diesem Wochenende viele kleine Köstlichkeiten zu entdecken.

Törtchen mit Chili, Speck und Schokolade – das sind die Renner von "pies & love". Eines von vielen Jungunternehmen, das vom Street-Food-Trend profitiert. Dieses Wochenende hat "pies&love" einen Stand auf dem "Beer&Beef"-Festival auf dem RAW-Gelände.

Bei einer neuen kulinarischen Stadtführung können Besucher auf sieben Stationen die geschmackliche Vielfalt der Stadt entdecken

Von Sarah Kugler
Dinnerparty heute: Einer lehnt Lauchgewächse ab, der nächste ekelt sich vor dem Inneren von Gurken. Eine macht immer Diät. Und dann kommen noch die Unverträglichkeiten. Es ist schwierig geworden, mit gutem Essen Freude zu stiften.

Vegetarisch, vegan, frutarisch. Zuckerfrei, glutenfrei, laktosefrei. Immer mehr Unverträglichkeiten, Essensmarotten und die Nischenrestaurants dazu. Unsere Autorin fragt sich: Können wir nicht einfach wieder essen, was auf den Tisch kommt?

Von Julia Prosinger

Die Hermann-Elflein-Straße in der Innenstadt wirkt immer ein bisschen schläfrig, eine Seitenstraße eben des Potsdamer Boulevards, der Brandenburger Straße, in die sich Touristen nur auf der Suche nach einem Parkplatz verirren. Einmal im jahr ist dieser Dornröschenschlaf jedoch für einen ganzen Samstag vorbei: wenn das Straßenfest „Home Street Home“ des studentischen Kulturzentrums Kuze ansteht.

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