
Die Schauspielerin Christine Oesterlein ist tot. Sie galt als Grande Dame der Schaubühne, wo sie in Inszenierungen von Peter Stein und Botho Strauß zu sehen war.

Die Schauspielerin Christine Oesterlein ist tot. Sie galt als Grande Dame der Schaubühne, wo sie in Inszenierungen von Peter Stein und Botho Strauß zu sehen war.

Nach dem Treffen mit der Kanzlerin in Sotschi ließ Putin keine Bereitschaft zum Einlenken bei den großen Konfliktthemen erkennen. Ein Neuanfang im deutsch-russischen Verhältnis muss warten. Ein Kommentar.

Ein Jahrhundert Selbstbehauptung im hohen Norden – eine Variante der europäischen Geschichte.

Jörg Baberowski, Historiker an der Berliner Humboldt-Uni, wird von links massiv kritisiert. Was ist dran am Vorwurf, er sei rechtsradikal? Eine Analyse.

Düsseldorfer Projektentwickler möchte neben Artur Brauners CCC Filmstudios 150 Wohnungen errichten.
Für Kinder ist die Welt oft ein großer Abenteuerspielplatz. Bäume werden zu Burgen, U-Bahnhöfe zu Geheimgängen, die nächste Straßenkreuzung zum Märchenland.

Zum 125. Vereinsjubiläum will Vorstand Ingo Zergiebel "vergessenen Herthanern ihre Namen zurückzugeben". Er hat sich auf die Suche nach den Spielern gemacht, die im Ersten Weltkrieg fielen.
Zum Auftakt der Salongespräche in der Villa Herzfeld am Park Charlottenhof wurden die wechselvolle Geschichte des Hauses und das Leben der Familie Herzfeld beleuchtet.

Vor 60 Jahren wurde die Markus-Kirche am Strausberger Platz gesprengt. Mit ihr verschwand beim Wiederaufbau nach dem Krieg der ganze Kiez.

"Lasst uns, zum Teufel, in Ruhe": Diese Botschaft richtete CEU-Rektor Michael Ignatieff an die ungarische Regierung, als er jetzt in Brüssel war. Dort suchte er Verbündete.

In den Weinbergen der Utopie und den Abgründen des Trash: Jakob Noltes genial absonderlicher Roman „Schreckliche Gewalten“ verweigert Erzählkonventionen.

Der Renaissanceflügel des Dresdner Residenzschlosses ist wiederhergestellt: Gezeigt werden prachtvolle Hofgewänder.

Tatort Hardenbergstraße: Ein Armenier tötet den türkischen Drahtzieher des Genozids von 1915. Sein Prozess in Moabit endet spektakulär. Die ganze Wahrheit kommt erst viel später ans Licht.

Bei der Wahl in Frankreich zittern viele Berliner mit. Ob es die Sprache ist, das Essen oder die Geschichte: Die Grande Nation hat in Berlin viele Spuren hinterlassen.

Russland spielt Krieg: In einem Militärpark bei Moskau wird der Sturm auf den Reichstag an diesem Sonntag nachgestellt.
Nauen – Mehrere Hundert Personen haben am Donnerstagabend an einem Toleranzfest in Nauen (Havelland) teilgenommen. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Nauener Bürgermeisters Detlef Fleischmann (SPD) und sollte ein Zeichen gegen Gewalt, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit setzen – und die Deutungshoheit über diesen Tag zu erlangen.
Gemeinsam mit der Faculty of Humanities and Social Science der Universität Split veranstaltet das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ) Potsdam vom 8. bis 10.
Das Museum FluxusPlus ehrt den Künstler und Poeten Emmett Williams, der vor zehn Jahren starb
Verwandt durch Brüche: Das Museum FluxusPlus spürt der Verbindung von Fluxus und Dada nach

Unruhen, Straßenkämpfe und Krawalle: Der Schriftsteller Jérôme Leroy spielt in seinem Roman „Der Block“ die Möglichkeit eines rechten Wahlsieges in Frankreich durch.

Nicola Baumann hat bei dem Wettbewerb um Deutschlands erste Astronautin gewonnen. Auch Insa Thiele-Eich wurde ausgewählt. Gemeinsam werden sie das Astronautentraining beginnen.

Nicola Baumann ist eine von zwei Frauen, die als erste deutsche Astronautin ins Weltall fliegen könnten. Der Tagesspiegel hat sie vor einigen Wochen getroffen.

Im Süden Frankreichs ist der Front National schon an der Macht - auf Kosten der Integration. Sonia Lauvard kämpft um jede Stimme, damit das ganz Land auf Marine Le Pen hört.

Der evangelische Bischof Markus Dröge erklärt im Interview die Verantwortung der Kirche in Zeiten von Rechtspopulismus und Terror. Wichtig seien unter anderem der Austausch mit der katholischen Kirche und mit dem Islam.
Auch der Königliche Weinberg Potsdam am Klausberg im Park Sanssouci ist mit einem Ableger auf der Internationalen Gartenausstellung in Berlin-Marzahn vertreten: Die Klausberg-Weingärtner der Mosaik-Werkstätten für Behinderte haben auf den Kienbergterrassen nahe des Blumberger Damms einen Schauweinberg angelegt. Stellvertretend für die dreizehn deutschen Weinbaugebiete – Ahr, Baden, Franken, Hessische Bergstraße, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Pfalz, Rheingau, Rheinhessen, Saale-Unstrut, Sachsen und Württemberg –, legten die Gärtner mit Unterstützung des Deutschen Weininstituts (DWI) einen 400 Quadratmeter großen Weinberg an, wie die Mosaik-Werkstätten mitteilten.
Am Freitag jährt sich die Zerstörung Potsdams durch einen britischen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zum 72. Mal. Bis heute ist das Stadtbild nachhaltig davon geprägt.

Trumps Sprecher Spicer hat sich mit einem Hitler-Vergleich in Bedrängnis gebracht. Seine Erklärungen dazu machen die Situation noch schlimmer. Rücktrittsforderungen werden laut.

Alan Turing hat vor einem dreiviertel Jahrhundert die Digitalisierung vorhergesehen und die theoretischen Grundlagen dafür entwickelt. Robert Deutsch spürt seinem Leben in einer opulenten Graphic Novel nach.

Der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon verzeichnet vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich einen Aufwärtstrend - und rechnet sich Chancen für den Einzug in die Stichwahl aus.
Potsdam - Das traditionelle Glockengeläut um 22.16 Uhr in der „Nacht von Potsdam“ am 14.

1942 nahmen französische Polizisten 13.000 Juden fest. Marine Le Pen sagt, Frankreich sei dafür nicht verantwortlich gewesen. Die Äußerung der Präsidentschaftskandidatin sorgt für Empörung.
Der Bauingenieur Andreas Kitschke hat ein neues Buch über die Potsdamer Kirchenlandschaft vorgelegt.

Heute kommt am Hans Otto Theater „Abend über Potsdam“ zur Uraufführung Grundlage für das Stück war das gleichnamige Gemälde von Lotte Laserstein, das 1929/30 entstand
Ausgetretene Pfade möglichst meiden, dafür Neues wagen. Getreu seinem künstlerischen Credo hat sich Friedenskirchenkantor Johannes Lang für sein Palmsonntagskonzert mit dem Potsdamer Oratorienchor anstelle der üblichen Aufführungen von Bach-Passionen ein Doppelpack aus Ludwig van Beethovens Oratorium „Christus am Ölberge“ und Robert Schumanns „Requiem“ ausgewählt.
Der Intendant Peter Kupke war ein vorsichtiger Neuerer. Ein analytisch-kühler Kopf, der stringente Inszenierungen am Theater zeigte.

Lehrerin Herta Engler feiert ihren 100. Geburtstag. Bis heute pflegt sie Kontakt zu ihren früheren Schülern.

Trump droht Assad, US-Medien berichten von einer möglichen militärischen Option. Außenminister Tillerson will eine Koalition zur Ablösung Assads schmieden.

Der Streit um das Danziger Weltkriegsmuseum und die polnische Geschichtspolitik ist eskaliert: Der bisherige Direktor wurde entmachtet, da die Regierung es patriotischer möchte.

Auf Facebook erstrahlte das Brandenburger Tor jetzt doch in den Farben der russischen Flagge. Allerdings handelte es sich um eine Fotomontage.

Erst vor wenigen Tagen hatte in Danzig ein Weltkriegsmuseum eröffnet. Weil der rechtsnationalen Regierung das Ausstellungskonzept nicht passt, muss die Institution um seine Zukunft fürchten.
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