Leute-Newsletter am Mittwoch : Initiative will "keine Flaniermeile" in der Friedrichstraße

Die Anrainer lehnen eine autofreie Zone ab. In den Newslettern geht's außerdem um neue Algen am Tegeler See und die Räumung des Neuköllner "Syndikats".

Julia Weiss
Für zwei Stunden war im Dezember 2018 ein kurzes Stück der Friedrichstraße für Autos gesperrt.
Für zwei Stunden war im Dezember 2018 ein kurzes Stück der Friedrichstraße für Autos gesperrt.Foto: Davids/Sven Darmer

Unsere Newsletter aus allen zwölf Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Jeder Bezirk ist einmal in der Woche dran, heute kommen unsere Newsletter, wie immer mittwochs, aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf.

Aus dem Bezirk MITTE berichtet Julia Weiss über:

  • Mieter in der Habersaathstraße besetzen eigenes Wohnhaus
  • "Keine Flaniermeile": Anrainerinitiative lehnt autofreie Friedrichstraße ab
  • Tipp: Kochend die Welt verbessern beim „Arme Ritter“-Workshop
  • Rücksichtslose Radfahrer am Engelbecken
  • E-Tretroller-Schwemme in Mitte

Aus REINICKENDORF schreibt Gerd Appenzeller über folgende Themen:

  • Eine neue Algenart im Tegeler See
  • Knüppeldamm im Fließ - war's der Biber oder nicht?
  • Sandbunker am Flughafensee: Sicher kein Werk von Kindern
  • Am kommenden Wochenende: 10. Tegeler Hafenfest
  • Raser und Radler auf der Heiligenseestraße

Und Maria Kotsev meldet sich aus NEUKÖLLN mit diesen Nachrichten:

  • Verkehrssicherheit vs. Natur: Wie dieser Konflikt an einem neuen Gehweg entflammt
  • Neukölln bekommt Klimaschutzbeauftragten
  • Nachbarschaft: Wolfgang Krämer sorgt seit Jahren für gute Integration beim TTC Berlin-Neukölln
  • Nach einem halben Jahr: So werden die Lastenräder zur Müllentsorgung angenommen
  • Erneut Schüsse auf der Sonnenallee
  • Bewohner*innen sorgen selbst für die Bewässerung des Akazienwaldes - und was macht der Bezirk?
  • Gut Fußballspielen können will ja jede*r: Hier gibt’s Terrible Football
  • Syndikat erhält Termin für Räumungsprozess

Übrigens können Sie in unseren Newslettern auf Geburtstage von Freunden, Ehe- und Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren Email-Adressen Sie in den Newslettern finden.