• Wie es ist, schwarz in Prenzlauer Berg zu sein: „Bei Akademikern müssen wir die dicksten Rassismus-Bretter bohren"

Wie es ist, schwarz in Prenzlauer Berg zu sein : „Bei Akademikern müssen wir die dicksten Rassismus-Bretter bohren"

Das große Mutter-Tochter-Interview lesen Sie heute im Pankow-Newsletter. Und wie immer donnerstags: Neues aus Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf.

Lotte Buschenhagen
Was bedeutet es, mit Alltagsrassismus konfrontiert zu sein?
Was bedeutet es, mit Alltagsrassismus konfrontiert zu sein?Foto: Fabrizio Bensch/ Reuters

Unsere Leute-Newsletter, inzwischen berlinweit mehr als 215.000 Mal abonniert, bringen Ihnen Nachrichten und Hintergründe aus Ihrem Bezirk. Die Woche geht weiter mit Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Aus dem Bezirk PANKOW (mit Prenzlauer Berg u.a.) schreibt Christian Hönicke:

  • Ulrike Düregger und ihre Tochter Kalsoumy Balde leben in Prenzlauer Berg. Beide sind im Vorstand von Total Plural. Der Verbund von internationalen KünstlerInnen, Eltern und PädagogInnen bietet seit 2008 Kultur- und Bildungsprojekte unter dem Motto „Empowerment & Kreativität". In Prenzlauer Berg organisiert der Verein das Format „Afro-Deutsche Ateliers", einen monatlichen Treffpunkt für bikulturelle Familien mit wechselnden kreativen Angeboten. Wir haben mit den beiden Frauen ein Interview über den Alltag von Schwarzen Menschen in Pankow geführt. Sie sagen: „Gerade bei den Akademikern müssen wir die dicksten Rassismus-Bretter bohren". Das große Interview lesen Sie heute im Newsletter. Außerdem unter anderem diese Themen:
  • Kampf ums Colosseum: Wie der Komplex umgebaut werden soll - und wie das die Kino-Mitarbeiter verhindern wollen
  • Wie stark leidet Pankows Wirtschaft unter der Pandemie?
  • Lockerungen: Diese Senioren-Begegnungsstätten öffnen ab sofort wieder
  • Ossietzkystraße wird zur Fahrradstraße: Hält das den Durchgangsverkehr wirklich ab?
  • Keine Mülleimer für Kotbeutel: Bezirk will nicht zum Gassi-Gehen in Parks animieren
  • Campus Weißensee: Baustart zur Erweiterung der Kunsthochschule für 2025 geplant, Beteiligung läuft jetzt an
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Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF schreibt diesmal Lotte Buschenhagen:

  • „Listen to the children, not the lobbyists!”: Fridays for Future fordert Handeln im Bezirk
  • Corona-Update aus dem Südwesten
  • Kein Dreck im Klassenzimmer: BVV beschließt Einwohnerantrag
  • Quo vadis, Breitenbachplatz? Neuer Radstreifen „vertretbar“
  • In der Unterzahl: Frauen in der BVV
  • „Es war ein harter Kontrast“: Eine Steglitzer Abiturientin über Prüfungen und Zukunftspläne
  • U-Bahnstopp am Rathaus Steglitz
  • Hollywood mit Abstand: Berliner Kinos wieder offen
  • Auf dem Trockenen: Zehlendorf 88 will zurück ins Nass
  • Müllberge am Badesee: Leser*innen berichten
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Aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG schreibt Nele Jensch:

  • Stadtrat Schmidt hat kein Vertrauen in Signa-Pläne für Karstadt am Hermannplatz
  • „Echtes Kreuzberger Kind“: Vu Quy Le von den Sportakrobaten beim TiB 1848 e.V.
  • Standrohre, Bewässerungssäcke und Co.: Bezirk verleiht Werkzeug zum Bäume-Gießen
  • Neubau an der Spree: „Pier 61/63" soll nächstes Jahr fertig werden
  • „23 Häuser sagen Nein": Neue Initiative will Verkauf von Häusern an die Deutsche Wohnen verhindern
  • ZLB-Angebot in Corona-Zeiten: Hotline für Literaturgespräche
  • Durstlöschen unterwegs: Trinkbrunnen gehen in Betrieb - und verdoppeln sich
  • Kunstausstellung bei Karstadt
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Gerade in diesen Zeiten, in denen nur eingeschränkt gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.