
Das private Museum Haus des Papiers zeigt in seinem Fotofestival an diversen Orten künstlerische Arbeiten als Plakate, die zu Diskussionen anregen sollen

Das private Museum Haus des Papiers zeigt in seinem Fotofestival an diversen Orten künstlerische Arbeiten als Plakate, die zu Diskussionen anregen sollen

Das historische Gemäuer des ehemaligen Lokomotivbau-Unternehmens Orenstein & Koppel ist nach seiner aufwendigen Sanierung übergeben worden. Im viertel Quartal soll der Zoll dort seine Arbeit aufnehmen.

Der Sommer geht zu Ende, die Ferien auch. Bevor die Schule wieder losgeht, gibt es in der letzten Woche der Sommerferien in Berlin einiges zu erleben. Hier sieben Tipps.

Zum 75. Geburtstag der Künstlerin ehrt sie die Städtische Galerie Dresden mit einer Soloschau – und die Berliner Galerie Mutare bietet parallel käufliche Arbeiten.

Rodion Schtschedrin gehörte zu den bekanntesten russischen Komponisten. Nun ist er im Alter von 92 Jahren gestorben, wie das Moskauer Bolschoi Theater bekanntgab.

Warum wird ein neuer Standort für die zahlreichen Angebote der ZLB gebraucht? Besonders die Amerika-Gedenkbibliothek in Kreuzberg sei viel zu klein, weiß Milena Jovanović.

Weil das Pergamonmuseum umfassend saniert werden muss, wurde ein temporärer Ausstellungsbau erstellt. Nun ziehen erste Stücke zurück – und die Genehmigung läuft aus.

Rund um die Uhr lernen, das ist seit Mai an der Zentralbibliothek in Charlottenburg möglich. Vielen scheint das zu gefallen.

Große Überraschung: Magdeburg ist Theater des Jahres, und Holzingers Spektakel „Sancta“ schlägt fast alles. Das „größte Ärgernis“ sehen die Kritiker zu Recht in Berlin.

Nun ist klar, wann alle 164 Einsendungen zum Ideenwettbewerb der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Wie und wann die Berliner zu einer möglichen Bebauung befragt werden, ist aber weiter offen.

In den USA greift Donald Trump die Smithsonian Institution und andere kulturelle Einrichtungen an. Auch in Polen, Großbritannien und Deutschland versuchen rechtspopulistische Kräfte, Museen zu beeinflussen. Wie sich dem begegnen lässt.

Abenteuerliche Philosophie mit Gilles Deleuze, Lucky Luke und die Digedags: Ein Ausblick auf die wichtigsten Comicveranstaltungen der kommenden Monate.

Ihre spektakulären organischen Bauten machten Jeanne Gang weltberühmt. Dabei versteht sich die Architektin des Jahres als Forscherin von menschlichem Verhalten. Warum Bauen fürsorglich und Gebäude bequem sein sollten.

Das „Tor zur Technik“ zwischen dem denkmalgeschützten Altbau und dem Haupthaus soll endlich genug Platz für die vielen Besucher bieten. Zum Konzept gehört auch ein Dachgarten.

In seiner Jugend besprühte Prinz Pi S-Bahn-Züge und machte Battle-Rap. Mittlerweile baut er Schränke und lebt im Grünen. Eine Begegnung in seinem Heimatbezirk.

Er war immer für Überraschungen gut. Und daran hält sich der große, im Juli verstorbene Theatermann Claus Peymann bis zuletzt.

Der Komponist Helmut Lachenmann hat mit seiner Arbeit schockiert, provoziert und die zeitgenössische Musik bereichert wie kaum ein anderer. Eine Begegnung in seinem Haus in Italien.

Steigende Preise und knappe Kassen: Viele Menschen müssen sich in ihrem Kulturkonsum zunehmend einschränken. Leserinnen und Leser berichten.

An der Nordseeküste kann man spielerisch einiges über Plastikmüll erfahren – und aus dem gesammelten Plastik individuelle Souvenirs gießen.

Der Versailler Platz soll neu in der Potsdamer Mitte entstehen. Die Lelbach-Stiftung hat einen Kunstwettbewerb dafür gestartet. Jetzt stehen die Ergebnisse fest.

Um seine Talente zu bündeln, gab es nur einen Traumberuf: Galerist

Die diesjährige Ausgabe der Experimental- und Noise-Institution bietet zwischen postapokalyptischem Drone, kaputter Elektronik, dunklen Beats und Abwärtsspiralen reichhaltige Abwechslung.

Wo gibt es die besten T-Shirts? Braucht man einen Anzug oder reicht ein Jackett? Und gehen weiße Sneaker eigentlich noch? Diese sieben Modeexperten kennen die Antwort.

Faust als Tech-Gigant, Erinnerung an Buchenwald, russische Realitäten: Das Festival in der Klassikstadt nimmt sich der großen Themen an, ganz in der Tradition Goethes.

Dichtung war für ihn Konzentration, Sparsamkeit – und Schweigen: Der Schriftsteller, Poet und Künstler Eugen Gomringer ist im Alter von 100 Jahren verstorben.

Im vergangenen Jahr haben rund 2000 Besucher die Premiere erlebt. Jetzt kommen zum zweiten Mal die Dragqueens nach Dahlem, um ein rauschendes Fest zu feiern.

Bei der Potsdamer Schlössernacht liest der Schauspieler aus dem Roman „The Great Gatsby“. Im Interview spricht er über den Reiz der Goldenen Zwanziger und Berlin im Sommer.

Das Auktionshaus Nosbüsch & Stucke lädt zur Charity-Auktion mit Werken des Schweizer Choreografen und Tänzers Jürg Burth. Zu ersteigern sind 200 Gemälde, Grafiken, Objekte.

Lärm, Menschenmengen, enge Gassen – dazu Kunst, Küche und Geschichte im Überfluss. Doch wer sich einlässt, entdeckt im Süden Italiens eine Stadt zum Verlieben.

Immer mehr Menschen in Berlin haben kein Zuhause. Theatermacher Martin Heesch will den Blick auf die Katastrophe lenken – mit einem Festival vor dem Bahnhof Lichtenberg.

Sie näht, sie stickt, sie kocht – Elisabeth Richter-Dröscher aus Berlin kann ganz schlecht nichts tun. Stattdessen setzt sie sich für humanitäre Hilfe ein. Ein Besuch auf ihrem Balkon.

Der weltweit führende Prothesenhersteller will über einen IPO einen Milliardenbetrag erlösen – und das zeitnah.

Nach 14 Jahren an der Karl-Marx-Allee erwägt das Computerspielemuseum einen Umzug in das geplante „House of Games“. Doch dafür mangelt es noch am Geld.

In der einstigen Sommerresidenz des Elektropioniers Werner von Siemens widmet sich eine Ausstellung dem Thema Licht. Und verliert sich hier und da.

Das Berliner Wachsfigurenkabinett hat einen Neuzugang. Komiker Felix Lobrecht durfte am Mittwochvormittag sein Ebenbild der Öffentlichkeit vorstellen. Das Ergebnis: „Gruselig“.

Erst ging es um schwarze Flecken, dann um eine Million Punkte. Jetzt erzählt Sven Völker in seinem neuen Buch die Geschichte der Formen.

Noch immer hat Pole Dance mit Vorurteilen zu kämpfen. Dabei handelt es sich hierbei um einen enorm anspruchsvollen Sport, den man nicht unterschätzen sollte.

Im Internet und in Auktionshäusern werden menschliche Überreste verkauft, die Deutschland sich vor 120 Jahren gewaltvoll aneignete. Die Ampel wollte das verbieten – doch die neue Regierung sieht das anders.

Mit dem Album „Am Wahn“ gelang Tristan Brusch der Durchbruch, bald erscheint der Nachfolger. Im Columbiabad erzählt der Musiker vom Aufwachsen in Tübingen und warum Berlin gefährlich sein kann.

Es war eine Form der künstlerischen Selbsthilfe: Weil unbekannte (und auch ältere) Künstler kaum ausgestellt werden, öffnete Sigrid Braun-Umbach ihr Privathaus. Doch jetzt ist Schluss.
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