
Jede Woche stellen wir Routen vor, mit denen sich 10.000 Schritte pro Tag einfach erreichen lassen. Dieses Mal geht es vom Halensee zu einem stillen Erinnerungsort, an dem Berlin besonders nachwirkt.

Jede Woche stellen wir Routen vor, mit denen sich 10.000 Schritte pro Tag einfach erreichen lassen. Dieses Mal geht es vom Halensee zu einem stillen Erinnerungsort, an dem Berlin besonders nachwirkt.

Unser Leser fordert von der Redaktion, nicht von einem „Prinzen“ zu sprechen und das „Haus Hohenzollern“ nicht als politischen oder kulturellen Akteur darzustellen. Und wie sehen Sie’s?

Das neueste Porträt des US-Präsidenten in der National Portrait Gallery in Washington zeigt ihn in lächerlicher Pose. Doch die Bildregie verfängt bei seinen Anhängern.

Unsere Leserin, selbst Literaturlehrerin, fürchtet um die Fähigkeit der Kinder, an Schwierigem zu wachsen. Auch der Charme des Klassischen käme zu kurz. Und wie sehen Sie’s?

Vor achtzig Jahren würdigte Tagesspiegel-Gründer Walther Karsch, selbst einst leitender Redakteur der „Weltbühne“, den Berliner Schriftsteller und Publizisten.

Viele Jahre wurde in Berlin-Spandau diskutiert, jetzt ist die Entscheidung gefallen. Das Hans-Carossa-Gymnasium benennt sich im Sommer 2026 um und ehrt so eine große Berlinerin.

Am 13. Januar wäre der britische Schriftsteller Michael Bond 100 Jahre alt geworden. Ein kleiner Bär mit unbändigem Appetit auf Orangenmarmelade machte ihn berühmt.

Es ist glatt. Aber zumindest kennen wir die 200 Jahre alte Theorie vom durch Reibung erzeugten Schmelzwasser, das uns ausgleiten und Schlitten fahren lässt. Sie ist nur dummerweise falsch.

Das Brücke-Jubiläum brachte den Durchbruch mit 70.000 Besuchern. Die meisten kamen, um sich anzuschauen, welche Lieblinge 120 Berliner und Berlinerinnen in der Sammlung haben.

Seit Dezember leitet Dennis Brzek das Mies-van-der-Rohe-Haus in Berlin-Hohenschönhausen. Im Interview spricht er über seine Vision für das Haus und warum ein Museum auch ein Ort fürs Picknick sein darf.

Die estnische Hauptstadt war über Jahrhunderte das Zentrum einer deutschsprachigen Oberschicht. In den Straßen zeigen sich faszinierende Spuren ihrer wechselvollen Geschichte.

Autoren und Alkohol: Das ist eine alte und spektakuläre, traurige Verbindung. Säufergeschichten genießen hohe Aufmerksamkeit. Doch der Monat Januar ist von Natur aus eher nüchtern.

Die National Portrait Gallery in Washington wechselt das Porträt von Präsident Donald Trump aus. Was nun fehlt? Ein Hinweis zu den beiden Amtsenthebungsverfahren gegen ihn.

Brandenburgs Dorfkirchen leiden schon genug Not. Der sündteure Nachbau eines politisch umstrittenen Potsdamer Kirchturms setzt da falsche Zeichen - es sei denn, seinen Anwälten gelingt es, dass sich das Projekt selbst finanziert.

Der Rhythmusgitarrist war das vorletzte überlebende Gründungsmitglied der Band aus San Francisco. Nun ist er mit 78 Jahren gestorben.

Naturgewalten, mythische Kreaturen, archaische Verweise: Kein Bezug ist zu gewagt, um Interventionen wie „Absolute Resolve“, der US-Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, ein schicksalhaftes Framing zu verpassen.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wehrt Rückgabeforderungen ab. Aber seit Eröffnung des Grand Egyptian Museum mehren sich die Stimmen, dass sich Nofretete unrechtmäßig in Berlin befindet und nach Kairo gehört.

Anlässlich des Jahrestages des Todes der Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen alljährlich Tausende zur Gedenkdemo. Zuletzt gab es immer wieder Ausschreitungen.

Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

Ende 1978 begann, was ein „Jahrhundertwinter“ werden sollte. Eine ungewöhnliche Wetterlage entwickelte sich zur Schneekatastrophe.
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