
Viele Jahre wurde in Berlin-Spandau diskutiert, jetzt ist die Entscheidung gefallen. Das Hans-Carossa-Gymnasium benennt sich im Sommer 2026 um und ehrt so eine große Berlinerin.

Viele Jahre wurde in Berlin-Spandau diskutiert, jetzt ist die Entscheidung gefallen. Das Hans-Carossa-Gymnasium benennt sich im Sommer 2026 um und ehrt so eine große Berlinerin.

Brandenburgs Dorfkirchen leiden schon genug Not. Der sündteure Nachbau eines politisch umstrittenen Potsdamer Kirchturms setzt da falsche Zeichen - es sei denn, seinen Anwälten gelingt es, dass sich das Projekt selbst finanziert.

Autoren und Alkohol: Das ist eine alte und spektakuläre, traurige Verbindung. Säufergeschichten genießen hohe Aufmerksamkeit. Doch der Monat Januar ist von Natur aus eher nüchtern.

Die National Portrait Gallery in Washington wechselt das Porträt von Präsident Donald Trump aus. Was nun fehlt? Ein Hinweis zu den beiden Amtsenthebungsverfahren gegen ihn.

Es ist gerade ziemlich glatt in Berlin. Und sonst vielerorts auch. Aber warum gleitet man auf Eis überhaupt? Reibung, die unter Sohle und Kufe Schmelzwasser erzeugt? Falsch!

Am 13. Januar wäre der britische Schriftsteller Michael Bond 100 Jahre alt geworden. Ein kleiner Bär mit unbändigem Appetit auf Orangenmarmelade machte ihn berühmt.

Naturgewalten, mythische Kreaturen, archaische Verweise: Kein Bezug ist zu gewagt, um Interventionen wie „Absolute Resolve“, der US-Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, ein schicksalhaftes Framing zu verpassen.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wehrt Rückgabeforderungen ab. Aber seit Eröffnung des Grand Egyptian Museum mehren sich die Stimmen, dass sich Nofretete unrechtmäßig in Berlin befindet und nach Kairo gehört.

Anlässlich des Jahrestages des Todes der Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen alljährlich Tausende zur Gedenkdemo. Zuletzt gab es immer wieder Ausschreitungen.

Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

Ende 1978 begann, was ein „Jahrhundertwinter“ werden sollte. Eine ungewöhnliche Wetterlage entwickelte sich zur Schneekatastrophe.

In Caracas wurde ein Präsident entmachtet. Natürlich nicht zum ersten Mal. Lesen Sie unseren Crashkurs in 200 Jahren venezolanischer Geschichte.

Inhaltsstoffe einer Pflanze halfen im Süden Afrikas Menschen schon vor zehntausenden Jahren beim Jagen. Und sie wurden bis in die Neuzeit genutzt.

Die KPM enthüllt eine ungewöhnliche Lampenserie aus historischen Porzellanfiguren. Wegen des Stromausfalls leuchtet allerdings bisher nur ein spektakuläres Unikat am Ku’damm.

Zeitungsgründer Erik Reger setzt in der kommenden Demokratie auf die Jugend und warnt vor der Bildung gesellschaftlicher Gruppen, die sich isolieren, vor „verhängnisvoller Zersplitterung“.

Kein anderer Schriftsteller hat sich nach dem Krieg so intensiv mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben in Berlin auseinandergesetzt wie Uwe Johnson. Das hatte auch mit seiner eigenen Fluchtgeschichte zu tun.

Über Romy Schneider als Leinwand-Mythos gibt es viele Bücher und Filme. Eine Graphic Novel erzählt ihre Geschichte nun aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

1961 schrieb Elisabeth Schwarzhaupt als erste Frau in einem Adenauer-Kabinett Geschichte. In der Nazi-Zeit ging sie in den Widerstand. Eine Würdigung einer vielfachen Pionierin.

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verglich in einer Ansprache die AfD indirekt mit der NSDAP. Kann sich Geschichte wiederholen? Die Historikerin Hedwig Richter und ihr Kollege Dominik Rigoll diskutieren.
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