
Die bisherige Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg ist auch die künftige: Dagmar Reim ist vom RBB-Rundfunkrat für eine dritte Amtszeit wiedergewählt worden. Doch das Ergebnis fiel denkbar knapp aus.

Die bisherige Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg ist auch die künftige: Dagmar Reim ist vom RBB-Rundfunkrat für eine dritte Amtszeit wiedergewählt worden. Doch das Ergebnis fiel denkbar knapp aus.

Die Intendantenwahl beim RBB läuft auf die Amtsinhaberin zu. Sowohl im Sender als auch den Gremien gilt sie als alternativlos.
Vor 90 Jahren wurde Walter Rathenau ermordet. Valerie Stiegele porträtiert den Politiker aus diesem Anlass fürs RBB-Kulturradio. In Joy Markerts Krimi "Die Chamissofalle" wird ein junger Mann ermordet, dessen Tod in Verbindung mit dem Werk des Schriftstellers steht.

Den "Tatort" gibt's nicht nur im Fernsehen zu sehen, sondern auch im Radio zu hören. 50 Folgen sind bereits gelaufen, teilweise hören bis zu einer Million Menschen zu. Jetzt sollen die Kommissarteams neu gemischt werden.
Irren ist menschlich: Die Hörfunk-Woche im Blick von Tom Peuckert.
. . . wenn der Flughafen Berlin-Brandenburg heute eröffnet hätte. Denn so war es geplant. Eine Geschichte im Konjunktiv II.

Noch im Juni soll es Gespräche zwischen dem Senat und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin geben. Das bestätigte Torsten Wöhlert, der Sprecher von Kulturstaatssekretär André Schmitz.

. . . wenn der Flughafen Berlin-Brandenburg heute eröffnet hätte. Denn so war es geplant. Eine Geschichte im Konjunktiv II.
Was Sie diese Woche im Hörfunk nicht verpassen sollten.
Statt an ihrem Nationalfeiertag Nationalstolz zu zeigen, nutzten die Italiener diesmal die Gelegenheit, ihre Weine zur Schau zu stellen. „Sua Eccellenza Italia“ lautete das Motto des Empfangs, zu dem Botschafter Michele Valensise am Dienstagabend unter anderem die Verleger Ruth Cornelsen und Klaus Wagenbach, den Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann, RBB-Intendantin Dagmar Reim, Russlands Botschafter Vladimir Grinin und seinen britischen Kollegen Simon McDonald in die Botschaft nach Tiergarten geladen hatte.

Turbine Potsdam steht vor dem vierten Titel in Folge.

An diesem Donnerstag sollte die Eröffnung des neuen Flughafens BER gefeiert werden - ein guter Anlass, um sich mal wieder über die Misere lustig zu machen, dachte sich offenbar der RBB-Sender. Der Witz kam bei den Betroffenen jedoch gar nicht gut an.
Die Testflüge des neuen Militär-Airbus A400M auf dem Flugplatz Cottbus-Drewitz im Süden Brandenburgs sind nach nur einem Tag beendet worden.
Und was gibt es diesmal im Hörfunk? Unter anderem die Erklärung dafür, warum eines den schönsten Lustspiele der deutschen Literatur erst nach Jahrzehnten uraufgeführt wurde. Die Woche im Überblick.
Thomas Falkner saß mit Fraktionschefin Kerstin Kaiser in der SED-Enquetekommission des Brandenburger Landtags zur DDR-Aufarbeitung. Bisher schwieg er öffentlich dazu, nun räumt er eine Kooperation mit der Staatssicherheit ein.

In seiner Regierungserklärung muss Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) einräumen, dass sich die Kosten für den neuen Flughafen fast verdoppelt haben. Für das Desaster wird er sich wohl entschuldigen und Fehler einräumen - ein bisschen zuminmdest. Eigene Konsequenzen lehnt er ab.

Fernsehstationen kritisieren ungelöstes Medienproblem – die Kosten will keiner übernehmen
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg stellt den TV-Talk ein und will Moderator Dieter Moor als Koch weiterbeschäftigen.
Brandenburgs Finanzminister pocht beim Landtagsbau auf die Formalitäten. Auch am gestrigen Montag ging bei ihm kein offizielles Schreiben der BAM Deutschland AG ein, worin das Unternehmen offiziell Risiken für die rechtzeitige Fertigstellung des Landtagsneubaus anmeldet.
Ein Hörspiel im Kulturradio widmet sich dem rechtsextremen Terror in Deutschland und sendet Arthur Schnitzlers Miniaturen vom Betrügen und Betrogenwerden".

Passagiere wollen an Bord unterhalten werden. Das Entertainment für Tui Cruises wird weitab vom Meer erdacht – in Kreuzberg.
Nicht unfallfrei: Der RBB feierte seine Nachrichten
In seinem jetzigen Format besteht der Rundfunk Berlin- Brandenburg (RBB) seit dem 1. Mai 2003.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg ist das Schlusslicht unter den Dritten Programmen. Viele sagen, man kann in dieser Zweiländer-Anstalt kein besseres Fernsehen machen. Aber warum eigentlich nicht?
Sechs Prominente aus Berlin und Brandenburg verraten, wie ihr ideales Drittes Programm aussieht.
RBB-Rundfunkrat benennt Mitglieder der Wahlkommission zur Intendantenwahl.
Die Hörfunk-Woche im Blick von Tom Peuckert.
Firma zwingt zwölf polnische Mitarbeiter in die Selbstständigkeit und zahlt ausstehende Löhne nicht
Für den 9. Potsdamer Drittelmarathon am Sonntag haben sich bereits mehr als 2400 Teilnehmer angemeldet

Nachdem er im November vom RBB gekündigt worden war, zog der Radiomoderator Ken Jebsen vor Gericht. Nun einigten sich die beiden Parteien außergerichtlich.
Tom Peuckert verrät, was Sie nicht verpassen sollten.

Ob Harald Schmidt es ernst gemeint hat, Vorsitzender der FDP in Berlin-Mitte werden zu wollen, weiß nur er selbst. Die Partei findet die Idee aber gar nicht abwegig und hat Schmidt schon mal einen Aufnahmeantrag geschickt.

Sieben externe Kandidaten plus Senderchefin Dagmar Reim bewerben sich um die Spitzenposition im Rundfunk Berlin-Brandenburg.
Warum Hasso Plattner stiftet und spendet.
Auf der hoch gesicherten Flughafen-Baustelle soll es Lücken im Zugangssystem der Bauarbeiter geben. Nach einem „Kontraste“-Bericht des rbb, der am Donnerstagabend gesendet werden soll, gelangen täglich bis zu 60 Arbeiter aus Osteuropa in einem Bus unkontrolliert auf die Baustelle.

Steffen Bothe ist Berlins eifrigster TV-Stammgast, er hat in den letzten 15 Jahren mehr als 1500 Fernsehshows im Studio verfolgt. Was treibt ihn zu diesem ausdauernden Verhalten?
Tom Peuckert sagt, was Sie nicht verpassen sollten.

Um radikale Äußerungen verlegen war Ken Jebsen noch nie. Was der Moderator jedoch angesichts der Causa Grass in seiner Sendung zu sagen hatte, dürfte ihn endgültig in der Sparte "Verschwörungstheoretiker" verorten.
Was geschähe, wenn der Messias heute noch einmal auf die Erde käme? Dieser Frage geht ein Hörspiel im RBB-Kulturradio nach. Ein Feature im Deutschlandradio Kultur widmet sich der großen Opernsängerin Maria Callas.
Den RBB-Reporter gibt es gleich dreimal: Als Fernsehjournalisten, Familienmensch und als Sänger von „Ulli und die Grauen Zellen“.
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