Queerspiegel-Newsletter : Divers in Berlin, die CDU gibt sich Regenbogen-Anstrich

Drei Bezirke sind Spitzenreiter beim Personenstand „Divers”, die CDU Berlin will queerer werden: Themen aus dem neuen Queerspiegel-Newsletter. Eine Übersicht.

Die dritte Geschlechtsoption gilt seit Januar.
Die dritte Geschlechtsoption gilt seit Januar.Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Wie divers ist Berlin? Für den Queerspiegel-Newsletter, der am Donnerstag erscheint, hat Tilmann Warnecke in den Bezirken nachgefragt, wie viele Personen bereits einen Antrag für die dritte Geschlechtsoption gestellt haben. Die Option „Divers“ gilt als Personenstand bekanntlich seit Beginn des Jahres neben „weiblich“ und „männlich“.

Ein Ergebnis der Umfrage: Lichtenberg, Pankow und Marzahn-Hellersdorf sind Spitzenreiter bei den diversen Geschlechtseinträgen – während es andere Bezirke gibt, die noch gar keine Anträge vorliegen haben.

Die Berliner CDU will queerer werden

Weitere Themen im Queerspiegel-Newsletter, der an jedem dritten Donnerstag im Monat erscheint (gratis anmelden hier): Die Berliner CDU will queerer werden +++ LGBT-Gruppen in Firmen: Gemeinsam sind wir stark – ein Interview mit Celine Bordin vom Queer Staff Network_Berlin +++ Lesbische Sichtbarkeit: Kiss in am Alexanderplatz +++ Das Schwule Museum übergibt pädosexuelles Material an die Polizei +++ CSD I: Potsdam lässt die Jugend vor +++ CSD II: Kommt in Berlin der alternative CSD zurück? +++ Neukölln beruft Queer-Beauftragte +++ Yoga für ältere Queers +++ Die Webserie „Druck“ erzählt authentisch von einem jungen Schwulen.

Und schließlich der Tipp für diesen Monat: "Butch Barflys" unterstützen in Neukölln gentrifizierungsbedrohte Kneipen.

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