
„In Deutschland gibt es keinen Platz für Antisemitismus“, sagte Vize-Regierungssprecher Büchner am Freitag. Erneut forderte er die Aufklärung der Vorwürfe gegen Aiwanger.

„In Deutschland gibt es keinen Platz für Antisemitismus“, sagte Vize-Regierungssprecher Büchner am Freitag. Erneut forderte er die Aufklärung der Vorwürfe gegen Aiwanger.

Bayerns Vize-Ministerpräsident ist nicht der einzige, der Antworten zu einem Neonazi-Pamphlet schuldet. Aufzuklären ist auch, wer davon gewusst hatte und wie es in die Öffentlichkeit kam.

Felix Klein kritisiert den bayrischen Vize-Regierungschef für seinen Umgang mit den Vorwürfen scharf. Aiwanger torpediere die Aufklärungsarbeit zu NS-Verbrechen.

Erst das Heizungsgesetz, dann der Ärger um die Kindergrundsicherung. Der Dauerstreit in Berlin lähmt den Wahlkampf der Grünen in Bayern und Hessen. Unmut wird laut.

Die FDP sieht den Rückbau der verbliebenen Atomkraftwerke kritisch. Das sagte Fraktionschef Christian Dürr dem Tagesspiegel.

Hubert Aiwanger beklagte sich laut einem Medienbericht bereits 2008 über angebliche CSU-Recherchen zu seiner Schulzeit. Horst Seehofer äußert sich dazu vorsichtig.

In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz hat Bayerns Vize-Ministerpräsident Stellung zur Flugblatt-Affäre genommen. Einen Rücktritt lehnt er ab, entschuldigt sich aber.

Ein Antisemit sei er nicht, aber dass in seiner Schulzeit Blätter in seiner Tasche gefunden worden seien, sei korrekt. Aiwangers Statement zum Skandal und wie die Freien Wähler zu ihm stehen.

Zwei Klassenkameraden schildern hetzerische Sprüche des heutigen bayerischen Vize-Ministerpräsidenten.

Die scharfe Kritik von Human Rights Watch an Bayerns Partnerschaft mit Ruanda lässt der Rekordmeister nicht unbeantwortet. Vorstandschef Dreesen benennt die Beweggründe.

Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall im Atomkraftwerk Tschernobyl sind Wildschweine in Deutschland teils noch hoch radioaktiv belastet. Aber das könnte auch andere Ursachen haben als die friedliche Nutzung der Atomenergie.

Der Druck auf Hubert Aiwanger wächst. Markus Söder dürfte ein großes Interesse daran haben, seinen Vize loszuwerden, um mit handzahmen Freien Wählern weiterzuregieren.

Trotz der Antisemitismus-Vorwürfe bleibt Hubert Aiwanger vorerst im Amt. Doch der bayrische Ministerpräsident Söder stellt Bedingungen an seinen Vize.

Uneheliche Kinder, verstoßene Verwandte, vertuschte Verbrechen: Yeshi Rösch hat es sich zum Beruf gemacht, das aufzudecken, worüber Familien jahrzehntelang geschwiegen haben.

Hubert Aiwanger soll in seiner Schulzeit Hitler-Reden imitiert und Juden-Witze erzählt haben, berichtet ein Zeitzeuge. Der Chef der Freien Wähler weist die neuen Vorwürfe zurück.

Kanzler und Minister sind mit jeweils schweren Rucksäcken zur Klausurtagung der Ampelkoalition nach Meseberg gereist. Dabei sind ihre Sorgen höchst unterschiedlich.

Im Archiv der KZ-Gedenkstätte wurde eine Schülerarbeit aus den 1980er Jahren entdeckt. Dem Flugblatt von Helmut Aiwanger wird darin ein „antisemitischer Trend“ bescheinigt.

Die Affäre um das antisemitische Flugblatt zieht bundesweite Kreise. Auch Landes- und Fraktionsvorsitzende von BVB/Freie Wähler in Brandenburg, Péter Vida, bezieht Position.

Die Saudis geben wohl kalkuliert Milliarden von Euro für große Fußballstars aus. Dahinter steckt eine klare Strategie, die nicht nur nach außen, sondern auch auf die eigene Bevölkerung zielt.

Auf eine Entlassung seines Vize Aiwanger verzichtet Bayerns Ministerpräsident Söder – vorerst. Aiwanger muss nun 25 Fragen schriftlich beantworten.

Bayerns Ministerpräsident Söder erhöht in der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt den Druck auf seinen Vize Aiwanger. Der muss nun 25 Fragen schriftlich beantworten.

Achtung bei der Pilzsuche im Wald: Auch Jahrzehnte nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl können Pilze in den deutschen Wäldern noch radioaktiv belastet sein.

Susanne Seehofer ist in der FDP, nun will sie für die Liberalen in den bayerischen Landtag. Der Kampf der Partei um den Einzug ist auch ihr Kampf um eine Zukunft als Berufspolitikerin.

Dienstag tagt in München der Koalitionsausschuss. Saskia Esken sieht Söder in der Verantwortung, gegenüber Aiwanger „notwendige Konsequenzen zu ziehen“, sollte es nötig sein.

Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger kann wegen des Verdachts stürzen, er habe mit 17 ein antisemitisches Pamphlet verfasst. Aber es muss nicht so kommen.

Bayern Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger steht heftig in der Kritik, da er in seinem damaligen Schulranzen ein antisemitisches Flugblatt hatte. Nicht nur Söder fordert Aufklärung.

In der Affäre um Hubert Aiwanger meldet sich nun erneut sein Bruder und Verfasser der antisemitischen Flugblätter zu Wort. Helmut Aiwanger teilt dabei auch gegen die Medien aus.

Der bayrische Vizeregierungschef Aiwanger hatte als Schüler ein antisemitisches Flugblatt im Ranzen, das von seinem Bruder verfasst worden war. Es mehren sich die Rufe nach Aufklärung.

Fast neun Monate nach seinem Beinbruch trainiert Manuel Neuer wieder mit seinen Keeper-Kollegen. Auch Benjamin Pavard ist zurück im Training – es könnten seine letzten Tage beim FC Bayern sein.

Bayerns Vize-Ministerpräsident hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe als Schüler antisemitische Flugblätter angefertigt. Was ihn als Politiker antreibt. Ein Porträt.

Bei dem Versuch, ein Festzelt im bayerischen Kissing festzuhalten, wurden mehrere Menschen teils schwer verletzt. Unweit des Unfallortes wurde das Dach eines Seniorenheims abgedeckt.

Uli Hoeneß weiß, wie das Fußball-Geschäft läuft. Und er kennt alle Tricks, die es bei Transferverhandlungen gibt. Und so einer hätte fast den Wechsel von Harry Kane verhindert.

Bayerns Vize-Ministerpräsident soll einem Bericht zufolge als 17-Jähriger ein Hetzflugblatt verfasst haben. Aiwanger dementiert: „Mein Bruder war es.“ Söder fordert Aufklärung.

Alles viel zu ähnlich und zu langweilig? Ein neues Prinzip könnte die Kritik an den TV-Talkshows zum Verstummen bringen.

Von Donnerstag auf Freitag hat eine Sturmfront große Schäden in Süddeutschland angerichtet. Am Freitag sind bundesweit Gewitter angekündigt. Ab Sonntag fallen die Temperaturen weiter.

Ein Unwetter mit kräftigem Regen zieht am Donnerstagabend vor allem über Bayern und Baden-Württemberg. Am Bodensee wird ein Campingplatz geräumt.

Der Fußball ist zum reinen Geschäft verkommen. Und das hat inzwischen auch Einfluss auf die Basis. Auch dort dreht sich fast alles nur noch ums Geld.

Die Bayern-Wahl naht. Die CSU bleibt in einer neuen Umfrage weiter unangefochten vorn. Doch den Grünen um Spitzenkandidatin Katharina Schulze ist Platz zwei längst nicht mehr sicher.

Katharina Günther-Wünsch hat als Präsidentin der Kultusministerkonferenz im Tagesspiegel-Interview Vorstöße zu mehreren Themen gemacht. Das Echo aus dem Bund ist einhellig.

Es habe laut Unternehmen keinerlei Auswirkungen auf die Produktion gegeben. Die Klimaaktivisten haben noch mehr Blockaden in Bayern im Zuge der Automesse IAA angekündigt.
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