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Thema

Mecklenburg-Vorpommern

Wie sieht ihre Zukunft aus? Jugendliche im Stadtzentrum von Frankfurt (Oder) vor der Agentur für Arbeit.

Im Bundestag liefern sich Politiker von Regierungskoalition und Opposition einen Schlagabtausch über die Verantwortung für die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze.

Von Cordula Eubel

Potsdam - Im Jahr 2007 sind deutlich mehr Männer als Frauen im Land Brandenburg an Krebs erkrankt. Das zeigen die jüngsten Zahlen des gemeinsamen Krebsregisters der Länder Berlin, Brandenburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die ODEG baut ihr Streckennetz aus und versorgt in Zukunft noch mehr Linien in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Vier Bundesländer haben den Auftrag für den Betrieb von 16 Regionalbahnlinien an die Deutsche Bahn (DB) Regio und die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) erteilt. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger sagte, es gebe künftig "mehr Qualität für weniger Geld".

Fünf Jahre nach der Einführung eines Fischereischeins für Touristen erleichtert Mecklenburg-Vorpommern nochmals die Angelregeln für Urlauber. Nach Angaben des Tourismusverbandes in Rostock können Gäste künftig auch mehrmals im Jahr die auf jeweils 28 Tage befristeten Fischereischeine erwerben.

Kein Bus, keine Angehörige. Die Infrastruktur ist schlecht in vielen Orten Brandenburgs. Die Familie ist weit weg oder hat keine Zeit. Arzthelferinnen können durch die Hausbesuche eine wichtige Bezugsperson werden für die älteren Patienten. Sie übersetzen die ärztlichen Anordnungen und haben ein Auge für die Bedürfnisse der Kranken. Foto: ddp

In Brandenburg fehlen Hausärzte. Eine Fortbildung befähigt Arzthelferinnen, selbst Patienten zu behandeln

Von Judith Jenner
Die Gruppe der Rentner fällt in der Statistik im Osten Deutschlands aus dem Rahmen.

Die Statistik sagt: In den neuen Bundesländern sind besonders viele Menschen armutsgefährdet – die über 65-Jährigen aber nicht.

Von Matthias Schlegel
Mieses Ergebnis. Die Preise für Getreide sind in diesem Jahr gestiegen, aber der Ertrag der Äcker war schlecht. Foto: ddp

Enttäuschende Erträge nach den Wetterkapriolen – Versorgungsengpässe drohen jedoch nicht. „Bauern müssen sich auf das Auf und Ab bei den Preisen einstellen“, sagte Getreideexperte Klaus Kliem.

Die Kanzlerin besichtigte einen Windpark in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Kanzlerin macht sich ein eigenes Bild von der Energieversorgung in Deutschland. Mit ihrer Reise erklärt sie das Thema zur Chefsache. Zum Auftakt schaute sie sich einen Windpark in Mecklenburg-Vorpommern an.

Die Windindustrie in Deutschland konnte im ersten Halbjahr 2010 nicht so viele neue Windanlagen installieren wie geplant. Ursache sei der „ungewöhnlich strenge“ Winter, berichtete das Deutsche Windenergie-Institut (DEWI) am Donnerstag in Berlin.

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