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Thema

Mecklenburg-Vorpommern

Seit 1949 übernimmt der Bundespräsident die Patenschaft für das siebte Kind einer Familie, wenn die Eltern das beantragen.

Die Weigerung, einem Kind rechtsradikaler Eltern die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten zu überbringen, hat Folgen, die niemand wollte - außer der NPD. Im "Kontrapunkt" schreibt Tissy Bruns über die Unfähigkeit, dem Rechtsextremismus angemessen zu begegnen.

Von Tissy Bruns

Auch wer an die persönliche Integrität von Matthias Platzeck glaubt, kann sich eine völlige Nichtkenntnis über das Umfeld seines Freundes Rainer Speer nur schwer vorstellen.

Von Gerd Appenzeller

Flächenmäßig ist Brandenburg ein großes, von der Bevölkerungszahl her ein eher kleines Bundesland. Und wie in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt ist die politische Entscheiderschicht sehr dünn.

Wie viel Profil muss sein? Das ist eine der Fragen, die sich die Grünen stellen. Das Foto zeigt den Parteivorsitzenden Cem Özdemir bei der Demonstration gegen den Castor-Transport ins niedersächsische Zwischenlager in Gorleben vor zwei Wochen. Foto: Jochen Lübke/dpa

Die Grünen wollen sich um Sachthemen bemühen und Grabenkämpfe vermeiden. Inzwischen hat die Parteiführung ganz offizielle große Ziele in Angriff genommen.

Von Hans Monath
Foto: dpa

An der Ostsee formiert sich Protest, weil bald Castoren aus dem Westen ins Zwischenlager rollen sollen

Von Matthias Schlegel

Bis zum 30. September 2011 zieht die Bundeswehr vom Bombodrom ab. Was danach mit dem Gelände passiert, ist unklar: Bund und Land streiten

Von Alexander Fröhlich

Berlin - Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl sieht sich Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern mit umfangreichen Stasi-Vorwürfen konfrontiert. Die „Bild“-Zeitung veröffentlichte die Namen von vier Landesvorstandsmitgliedern, die als frühere Mitarbeiter des DDR-Geheimdienstes enttarnt worden seien.

Foto: dpa

Berlin - Ihr Argument war eines, das der Bundesminister nicht einfach vom Tisch wischen konnte: der zunehmende Ärztemangel in ländlichen Regionen. Um dem entgegenzuwirken, forderten die Länder am Montag unisono ein stärkeres Mitspracherecht – bei der Frage, wo sich Mediziner mit ihren Praxen niederlassen dürfen und wie man sie in unterversorgte Gebiete lockt ebenso wie bei den Kooperationsmöglichkeiten zwischen niedergelassenen Ärzten und örtlichen Kliniken.

Von Rainer Woratschka

Potsdam - In der Debatte um die Reform der Sicherungsverwahrung plädiert die Opposition im brandenburgische Landtag für eine Kooperation der ostdeutschen Länder. Der Rechtsexperte der CDU-Landtagsfraktion, Danny Eichelbaum, forderte am Dienstag Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) auf, auch Alternativen zur Zusammenarbeit mit dem Land Berlin zu prüfen.

Von Matthias Matern
Erregte Gemüter. Die ungleiche Verteilung der Honorare verärgert die Mediziner.Foto: Tobias Hase/dpa

Auch in anderen Ländern gibt es trotz der Honorarerhöhung Unzufriedenheit, denn die großen Gewinner der vereinbarten Honorarsteigerungen für niedergelassene Ärzte sitzen in Nordrhein-Westfalen.

Von Rainer Woratschka
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