
Die Anastasia-Bewegung gibt sich harmlos esoterisch, ist aber stramm rechts. Das zeigt sich einmal mehr bei einem Konzert in einem Brandenburger Yoga-Zentrum. Eine verdeckte Recherche.

Die Anastasia-Bewegung gibt sich harmlos esoterisch, ist aber stramm rechts. Das zeigt sich einmal mehr bei einem Konzert in einem Brandenburger Yoga-Zentrum. Eine verdeckte Recherche.

Der Bezirkselternausschuss reagiert „entsetzt“ auf die Gerichtsentscheidung. In Pankow kapitulierte das Schulamt vor der Mischung aus Sommerferien und Widersprüchen.

Zum ersten Mal spielt der 1. FC Union Berlin in der Bundesliga der Frauen. Präsident Zingler fordert mehr Engagements von anderen Klubs und erklärt, was er richtig macht. Ein Gespräch.

In Brandenburg heißt es für viele Kinder ab kommender Woche wieder: ab auf die Schulbank. Während die Schulanfänger sich über ihre Schultüten freuen, herrscht Tristesse im Bildungsministerium.

Die bekannte Straße in Neukölln ist mehr als eine Geschäftsmeile. Sie zeigt, wie nah gutes Essen und rauer Alltag in Berlin beieinanderliegen.

Mit Soul, Hip-Hop, Kinderchor, großem Orchester und viel Teamgeist rauschte der Nikolaisaal durch seine Geburtstagsgala. Die Sternstunde lieferte Megaloh.

Zur und vor der Art Week (bis 14.9.) eröffnen zahlreiche neue Fotoausstellungen, andere nehmen das Kunstevent noch mit, bevor sie wieder schließen. Was sich lohnt, wissen wir.

Die „Insel Gartenfeld“ ist eines der größten Neubauviertel Berlins. Tag für Tag wächst das Quartier in Spandau. Nahe dem neuen S-Bahnhof sollen auch ein Hotel und ein Parkhaus für 1000 Autos entstehen.

Am Montag ist in Berlin der erste Schultag nach den Sommerferien. Für Schüler und Lehrer ändert sich einiges. Und manche Probleme der Berliner Bildungspolitik verschärfen sich.

Vergangene Woche hatten die Berliner Bäder-Betriebe unter Vorbehalt angekündigt, dass einige Sommerbäder erst Mitte oder sogar Ende September schließen könnten. Jetzt steht die Entscheidung fest.

Die industriell geprägten Orte Nowawes und Babelsberg haben eine ganz eigene Geschichte – diese zu erforschen und den Menschen nahezubringen, hat sich die Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes zur Aufgabe gemacht.

Yuli Novak ist Direktorin der NGO B’Tselem. Warum sie von einem Genozid in Gaza spricht – und was sie sich von den Menschen in Deutschland wünscht.

Die Ausnahmeschwimmerin Franziska van Almsick musste als Kind und Teenager viel Leid ertragen. Schuld daran hatten die Medien. Aber nicht nur, wie eine Dokumentation zeigt.

Im Moabiter Kriminalgericht werden täglich bis zu 300 Verfahren verhandelt. Darunter sind kuriose sowie gefährliche Straftaten. Nicht selten spielt Alkohol eine Rolle. Ein Einblick in den Alltag der Berliner Justiz.

Der Historiker Werner Plumpe zeichnet nach, wie sich ökonomischen Konflikte vom Beginn der Globalisierung an bis zu Trumps Zollpolitik entwickelt haben.

„Abgenervt“ von Stillstand, Millionenkosten und Streit: Der Architekt Christoph Langhof legt einen Plan für Hochhäuser in Tempelhof vor. Die Architektenkammer hält wenig davon.

Auch im neuen Schuljahr fehlen an Berlins Schulen Lehrer. Das liegt nicht zuletzt an einem neuen Rekord: Berlin hat so viele Schüler wie seit 25 Jahren nicht mehr.

Seit 2023 werden Lehrer in Berlin wieder verbeamtet. Die Möglichkeit dazu gibt es auch für bisher angestellte Lehrkräfte. Wenn es weiter läuft wie bisher, sind die Anträge bald abgearbeitet.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Schüler in Berlin erstmals seit einem Vierteljahrhundert wieder über die 400.000-Marke gestiegen. Zum neuen Schuljahr sind es aber noch einmal mehr.

Eltern und Schüler des Potsdamer Humboldt-Gymnasiums stemmen sich gegen Sparmaßnahmen im Bildungsbereich. Am Donnerstag wird ein Demonstrationszug zum Landtag organisiert.

In Brandenburg enden die Ferien – somit beginnt in Potsdam für fast 30.000 Schülerinnen und Schüler der Unterricht – an 70 Schulen.

Das neue Schuljahr beginnt mit einer Kürzung von Lehrerstellen und einer höheren Schülerzahl. Die Bildungsgewerkschaft GEW kündigt Widerstand an – und ist zugleich gesprächsbereit.

Der gesetzlichen Rente droht der Kollaps. Vor allem Gutverdiener steuern auf Rentenlücken in Millionenhöhe zu. Doch kluge private Vorsorge schafft Ausgleich.

23 Defibrillatoren, die auch Laien anwenden können, finden sich in kommunalen Gebäuden Potsdams. Auch wenn sie Leben retten können, sind vorerst nicht mehr geplant.

Bei „Papierwelt“-Besitzer Guido Kensbock herrscht derzeit Hochbetrieb. Ein Gespräch über die komplizierten Material-Listen der Schulen, veraltete Heftwünsche und das Phänomen Jaxon-Kreide.

Der Staatssekretär aus Berlin will für die Potsdamer SPD Oberbürgermeister werden. Das Problem: Der Franke kennt Potsdam nicht – und die Potsdamer ihn nicht. Über ein charmant geführtes Aufholrennen.

Tausende Asylbewerber drängten sich im Krisensommer 2015 vor dem zuständigen Landesamt in Berlin. Zuständig für die Unterbringung der Asylbewerber war Mario Czaja.

Sie setzt sich für Frieden und Dialog ein und wird dafür von Extremisten bedroht: Am Donnerstag besuchte der Regierende Bürgermeister die deutsch-arabische Schule Ibn Khaldun in Neukölln.

Am Donnerstag reiste Robert Crumbach (BSW) zum ersten Mal offiziell nach Stettin – und wurde freundlich empfangen. Es gab einige Vereinbarungen, unter anderem auch im Umgang mit der EU.

Mit martialischen Worten kündigt der Leiter von Floridas Gesundheitsbehörde die Streichung von Impfvorschriften an. Demokratische Staaten der US-Westküste gehen derweil einen eigenen Weg.

Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 sieht für viele queere Projekte und Initiativen Kürzungen vor. Besonders betroffen ist der Bildungsbereich – aber auch die HIV-Prävention.

Seit 1990 war Die Linke im Brandenburger Landtag und zehn Jahre an der Landesregierung beteiligt. Doch seit letztem Herbst ist sie nicht mehr im Potsdamer Parlament vertreten.

Am 21. September wird ein neuer Oberbürgermeister oder eine neue Oberbürgermeisterin gewählt. Verraten Sie uns Ihre Meinung und lesen Sie als Dankeschön die Potsdamer Neueste Nachrichten 6 Wochen für nur 1 Euro.

Mit einem neuen Slogan will Brandenburg für das Land werben und Umzugswillige aus westdeutschen Ländern finden. Dabei macht der Wirtschaftsminister ein ungewöhnliches Angebot.

Das rund 100.000 Quadratmeter große Areal kam am Donnerstag unter den Hammer. Der einzige Bieter will die Villa zu einem Forschungszentrum und Meditations-Retreat umbauen. Ob er den Zuschlag erhält, ist aber noch unklar.

Anlässlich des Jubiläums organisiert das Rechenzentrum zahlreiche Veranstaltungen. Bis zum 26. September gibt es Ausstellungen, inklusives Theater und einen Kostümball zu entdecken.

Mit unbesetzten Lehrerstellen startet Brandenburg in der kommenden Woche ins neue Schuljahr – und mit mehr Schülern und mehr Schulen. Ein paar Angebote könnten deswegen wegfallen.

In Berlin beginnt bald das neue Schuljahr. In den Kitas ist die Zahl der Kinder rückläufig, in den Schulen jedoch nicht. Was sagt Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) dazu?

Eine Torte und zwei Ringe mitten auf dem Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg: So feiert sich ein junges Paar, das viele Pläne hat – diese aber erst noch aushandeln muss.

Mehr als 27 Millionen Euro: So hoch ist der Wert des Areals um die alte Siemens-Villa. Die Immobilie soll am heutigen Donnerstag zwangsversteigert werden.
öffnet in neuem Tab oder Fenster