
Weil die Raubtiere Schafe und Ziegen reißen, fordern Bauern eine Obergrenze. In Bayern und Brüssel finden sie jetzt Verbündete in der Politik. Geht es dem Wolf an den Kragen?

Weil die Raubtiere Schafe und Ziegen reißen, fordern Bauern eine Obergrenze. In Bayern und Brüssel finden sie jetzt Verbündete in der Politik. Geht es dem Wolf an den Kragen?

Deutsche Unternehmen wollen mehr im Ausland investieren. Das geht auch zulasten des Standortes Deutschland. Besonders stark ist die Investitionsdynamik laut DIHK in den USA, was einen bestimmten Grund hat.

Am 3. Mai eröffnet der Tagestreff der Stadtmission und der Gebewo am Containerbahnhof in Friedrichshain. Für Obdachlose eine wichtige Anlaufstelle.

Mario Federicos Mutter betrieb eine Trattoria, er ist heute Chef von McDonald’s Deutschland. Der 59-Jährige über Werbeverbote für Fast Food, seine liebsten Burger – und was wirklich in Chicken Nuggets steckt.

Finanzieller Aufstieg sei schwerer geworden, findet Ricarda Lang. Ein Gespräch über den Wert von Tarifen, die Arbeitsmoral der Generation Z und ihren ersten Lohn.

Noch immer sind manche Medikamente in Europa knapp oder gar nicht verfügbar. Der Chef des Weltärztebundes übt deswegen heftige Kritik an der Politik.

Autorität oder Volksnähe, Großmachtsdenken oder Geschlechtergleichheit: Recep Tayyip Erdogan und Kemal Kilicdaroglu könnten nicht verschiedener sein. Was für eine Türkei wollen sie?

Die Ampel-Regierung sucht neue Wege für Asylverfahren. Und in die Debatte um die Liste sicherer Herkunftsstaaten kommt vor dem Migrationsgipfel offenbar Bewegung.

Am Mittwoch hatte der Oberste Gerichtshof im Iran das Todesurteil bestätigt. Teheran müsse von der Vollstreckung absehen und das Urteil aufheben, fordert nun die EU in einer Mitteilung.

Die Nordseekrabbe ist eine Delikatesse. Eine aussterbende, fürchten die Fischer: EU und Naturschützer wollen den Fang verbieten. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

In der Flüchtlingsfrage liegen der Papst und Ungarns Ministerpräsident weit auseinander. Doch viel Kritik hat Orbán nicht zu befürchten – seine Regierung und die katholische Kirche sind Verbündete.

Wegen massiver Datenrechtsverletzungen hat die Datschutzbehörde Microsoft mit dem „Big Brother Award“ ausgezeichnet. Der Tech-Konzern wies die Vorwürfe zurück.

Wegen des Verdachts auf Datenschutz-Verstöße hatte Italien ChatGPT zunächst gesperrt. Nun ist der Chatbot wieder zulässig - allerdings mit Einschränkungen.

Wegen ihres Kommentars zu den Erfolgen Israels erntet Ursula von der Leyen scharfe Kritik aus Palästina. Diese weist die EU-Politikerin als „nicht hinnehmbar“ zurück.

Die Bundes-SPD übt heftige Kritik an ihren Genossen. Selbst krisenerprobte SPDler blicken mit Entsetzen nach Berlin angesichts der chaotischen politischen Zustände.

Brüssel will zahlreiche neue Regelungen auf den Weg bringen, die vor allem Käufern ihren Alltag erleichtern sollen. Davon würden auch Produzenten profitieren.

Auch nach dem Abzug aus Mali bleibt die EU in der Sahelzone aktiv. Bis zu 60 deutsche Soldatinnen und Soldaten könnten jetzt in den Niger versetzt werden.

Warum die Krim und besetzte Gebiete im Süden der Ukraine für Russlands Rolle in der Welt zentral sind: Ein Interview mit dem Regionalexperten Wilfried Jilge.

Ursprünglich sollten geltende EU-Gesetze bis Jahresende für Großbritannien ungültig werden. Für „unnötiges“ Recht soll diese Klausel weiter gelten.

Moskau wappnet sich für Kämpfe um Atomkraftwerk, Konkurrenz unter russischen Söldnertruppen, Mariupol erstmals seit Invasion via Google Earth sichtbar. Der Ukraine-Überblick.

Vogelbestände profitieren deutlich von landwirtschaftlichen Brachflächen, auch in landwirtschaftlich geprägter Landschaft.

Die EU will die Plastikproduktion massiv reduzieren und stattdessen mehr Altkunststoff recyceln. Doch auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft handelt sie zögerlich und setzt auf umstrittene Technologien.

Deutschland könne mehr für die Ukraine tun, sagt Litauens Staatschef. Eine Vermittlerrolle Chinas sieht er skeptisch – und kritisiert Europas Uneinigkeit im Umgang mit Peking bei Taiwan.

Das europäische Parlament hat sich auf einen ersten Entwurf von Regeln für Künstliche Intelligenz geeinigt. Einzelheiten sollen schon bald mit den Mitgliedsstaaten besprochen werden.

Mit einem Anteil von 41 Prozent stellte Deutschland die meisten positiven Bescheide aus. Fast jede dritte schutzbedürftige Person kam aus Syrien

Sechs Länder würden bereits seit 20 Jahren auf Taten seitens der EU warten, so Baerbock. Auch der Außenminister Österreichs spricht sich für den „geostrategischen Elchtest“ aus.

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag zur Reform der EU-Schuldenregeln gemacht. Aus Sicht des Finanzministeriums ist er allerdings noch nicht hart genug.

Joe Biden will 2024 noch einmal kandidieren. Doch egal, wer am Ende Präsident wird: Die USA werden einen Kurs des Protektionismus fahren. Das zu ignorieren, kann Deutschland sich nicht leisten.

Am Mittwoch bestätigte das Oberste Gericht der Islamischen Republik das Todesurteil gegen Jamshid Sharmahd. Seine Tochter Gazelle gibt der Bundesregierung daran eine Mitschuld.

Den Italiener:innen geht es in vieler Hinsicht gut, auch der Umweltschutz holt auf. Gute Nachrichten, neben einer richtig schlechten: Die unteren Einkommen sinken und sinken.

China will Friedensemissäre entsenden, Ukraine kämpft um Versorgungsroute bei Bachmut, Putins Pläne für das Baltikum. Der Überblick am Abend.

Da die fortdauernd hohe Inflation den Konsum dämpft, soll das Wachstum 2023 schwach ausfallen. Dafür gibt es im nächsten Jahr mehr Schwung, so die Prognose des Ministers.

Ein Innenexperte der CDU rechnet mit Hunderttausenden Migranten in diesem Jahr. Angesichts der Lage in Transitländern wie dem Libanon könnte diese Prognose durchaus eintreffen.

Polen hat den Import von ukrainischem Getreide verboten, um heimische Produktion zu schützen. Der Entwicklungsminister fordert Ausgleichsmaßnahmen der EU.

Der Gebrauch von Pestiziden ist in der Landwirtschaft nach wie vor stark verbreitet. Die EEA fordert mehr Anstrengungen zur Reduzierung ihres Einsatzes.

Am Mittwoch werden die Reformvorschläge präsentiert. Hoch verschuldete Staaten sollen der Brüsseler Behörde zufolge mehr Zeit für die Rückzahlung bekommen.

Künftig müssen sich die Dienste einer jährlichen Prüfung unterziehen. So will Brüssel sicherstellen, dass die Dienste adäquat gegen Hassbotschaften und Falschnachrichten vorgehen.

Der Bestechungsskandal im EU-Parlament hat die Abgeordneten schockiert. Laut wurde nach mehr Transparenz gerufen, doch schon nach kurzer Zeit scheint der Reformeifer erlahmt.

Die Ukraine braucht für ihre Frühjahrsoffensive dringend Hilfe der EU. Angesichts der Blockade Frankreichs äußert der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter eine ernste Sorge.

Nachdem er die USA und Europa brüskiert hatte, schlägt der Sozialist nun ausgewogenere Töne zum Ukrainekonflikt an. Nach Brüssel will er aber nicht. Welche Strategie dahinter steht.
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