
Ein französischer Konzern will im Emsland Kernbrennstoffe fertigen – gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Wie ein brisanter Plan deutsche Behörden in Bedrängnis bringt.

© dpa
Was 1957 als EWG der sechs Gründerstaaten – darunter Deutschland – begann, ist mittlerweile zur EU mit 27 Mitgliedern gewachsen. Es waren 28 bis zu dem Austritt des Vereinten Königreichs im Zuge des „Brexit“ 2020. Neben den Mitgliedsstaaten spielen in der EU die Kommission und das Europaparlament eine wichtige Rolle. Aktuelle Beiträge zur Europäischen Union finden Sie hier.

Ein französischer Konzern will im Emsland Kernbrennstoffe fertigen – gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Wie ein brisanter Plan deutsche Behörden in Bedrängnis bringt.

Ukraine meldet ersten Abfang russischer Raketen-Drohne, Selenskyj lässt erfolgreichen Geheimdienst-Chef fallen. Der Überblick am Abend.

Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor dem „Ende Europas“ angesichts der US-Drohungen gegen Grönland und der umstrittenen Venezuela-Intervention. Die EU zeigt unterschiedliche Reaktionen.

Zum Jahresbeginn wendet sich der Kanzler per Brief an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen. Er schildert den Ernst vor allem der wirtschaftlichen Lage – und ruft seine Koalition zu Entschlossenheit auf.

Ab dem 17. Lebensjahr können Jugendliche in Deutschland die Fahrerlaubnis machen, sofern sie dabei von erfahrenen Autofahrern begleitet werden. Nun will die CSU noch einen Schritt weitergehen.

Welle personeller Wechsel in der ukrainischen Führung, der Eiertanz der deutschen Außenpolitik, und eine Aussage aus dem Jahr 2019 bekommt plötzlich neue Brisanz. Der Überblick am Abend.

Konrad Adenauer wollte ohne Experimente regieren. Doch seine Politik war mutiger als ihr Ruf. Was wir zu seinem 150. Geburtstag daraus lernen können, ist überraschend aktuell.

Vielleicht ist seine Zurückhaltung dem Wunsch nach Unterstützung bei den Ukraine-Gesprächen geschuldet. Vielleicht findet Merz die Aktion des Präsidenten aber auch faszinierend? Zeit für eine Klarstellung.

Alkohol ist in Deutschland besonders günstig – nur in Italien sind Wein, Bier und Spirituosen noch billiger. Das hat Folgen.

Die Frau von Trumps Berater Stephen Miller sorgt mit einem Post für Irritationen: Er zeigt Grönland in US-Farben. Darüber steht „BALD“. US-Präsident Donald Trump legt nach und verärgert Kopenhagen.

Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro droht US-Präsident Trump dessen Nachfolgerin. Die scheint Washington nun die Hand auszustrecken. Mit einem Ölembargo wollen die USA weiter Druck ausüben.

Weniger Asylbewerber, mehr Abschiebungen – bei der Migration zeigt sich zum Jahresstart die härtere Gangart der Regierung. In der Diskussion sind weitere Verschärfungen.

Der Angriff der USA auf Venezuela bricht alle Regeln der internationalen Ordnung. Gewalt wird zum Mittel der Politik. Eine neue Zeit bricht an – und Europa muss das endlich verstehen.

Die Europäer reagieren verhalten auf den völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela. Denn die USA werden in der Ukraine gebraucht. Doch in der schwarz-roten Koalition bahnt sich Streit an.

Nach den US-Attacken und der Gefangennahme Maduros hagelt es teils scharfe Kritik, auch von deutschen Politikern. Frankreich nennt die Aktion völkerrechtswidrig. In Washington gibt es ebenfalls Skepsis.

Die teilweise schwer verletzten Überlebenden der Brand-Katastrophe von Crans-Montana werden auch in Krankenhäuser ins benachbarte Ausland verlegt. Deutschland bietet seine Hilfe an. Derweil sind erste Todesopfer identifiziert.

Seit Juli gilt: Bestimmte Geflüchtete dürfen Partner oder Kinder nur noch in Härtefällen nach Deutschland holen. Es gibt strenge Auflagen. Für zwei andere Gruppen gilt diese Vorschrift nicht.

Die Gespräche über den Ukraine-Krieg gehen heute in Kiew auf internationaler Ebene weiter. Der ukrainische Präsident stellt zuvor seinen Sicherheits- und Verteidigungsapparat neu auf.

Der Anteil der Rückführungen bei illegal in die Europäische Union eingereisten Menschen ist Brunner zufolge 2025 deutlich gestiegen. Seiner Meinung nach reicht das trotzdem nicht.

Ob Ukraine oder Gaza: US-Präsident Trump setzt bei internationalen Verhandlungen auf diplomatisch unerfahrene Vertraute. Das liegt oft an den Geschäftsinteressen der Beteiligten.

Der Linke-Politiker rückte 2025 überraschend ins EU-Parlament nach. Im Gespräch erklärt er, wie er Agrarwirtschaft und Klima fördern will, welche Rolle der Wolf spielt und wo er die Zukunft der EU sieht.

Xie Lei, Tomáš Rafa und Patrick Goddard hinterfragen in der Gnyp Gallery in Berlin-Charlottenburg die Themen Migration und Fremdenfeindlichkeit aus künstlerischer Sicht.

Die Bundestagsabgeordneten der CSU plädieren dafür, die meisten Syrer schneller in ihre Heimat zurückzuschicken. Aus der SPD gibt es Kritik an dem Vorstoß.

Dem US-Präsidenten gefällt nicht, dass der Schauspieler samt Familie in dem EU-Land eingebürgert worden ist. Weil dort seit heute neue Sprachanforderungen dafür gelten, ist die Entscheidung umstritten.

Der EU-Rat hat seine Position zum digitalen Euro festgelegt. Doch ob die Einführung so reibungslos abläuft wie in Brüssel geplant, ist fraglich.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Mit dem Jahreswechsel klettert der Kohlenstoffdioxid-Preis – was das für Kraftstoffe für Fahrzeuge und die Nebenkostenabrechnung konkret heißt. Und wie es danach weitergeht.

Die Stadt setzt eine Richtlinie des Landes um, soziale Teilhabe und Beschäftigungschancen sollten verbessert werden. Dabei geht es um Sprachförderung und berufliche Chancen.

Hat der putinnahe Oligarch Alischer Usmanow gegen Sanktionen verstoßen? Das war der Verdacht der Staatsanwaltschaft München II. Doch dem gehen die Ermittler nun nicht mehr nach.

Die Trump-Regierung soll sogar Einreiseverbote und Finanzsanktionen gegen deutsche Beamte erwogen haben – aus Ärger über den Umgang mit der AfD.

Mehr Wahlberechtigte, neue Stimmzettel, mögliche Volksentscheide: Warum der Wahltag 2026 in Berlin alles andere als Routine verspricht – und was der Landeswahlleiter zu möglichen Risiken sagt.

Wohin man auch schaut, scheint die Welt nur von Konflikten, Streit und Kriegen geprägt. Hat es denn 2025 keine guten Nachrichten gegeben? Doch! Eine kleine Auswahl.

15 Euro, wie es im Koalitionsvertrag steht, werden vorerst nicht erreicht. 2026 und 2027 steigt die Lohnuntergrenze um 14 Prozent. Das Ifo-Institut befürchtet einen Stellenabbau.

Entgegen der anfänglichen großen Erwartungen fällt die wirtschaftliche Bilanz der neuen Regierung bisher dünn aus. Der Bundeskanzler bittet nun um Geduld – und blickt vor allem auf diese Zahlen.

Im nächsten Jahr treten einige Reformen in Kraft, die die Einkommen vieler Bürger betreffen. Wo ist mehr Geld drin, wo muss man tiefer in die Tasche greifen und was wird wichtig? Eine Auswahl.

Der ukrainische Präsident berichtet von einem „fast fertigen“ Sicherheitsabkommen, von dem der US-Präsident aber nichts wissen will. Selenskyj erhält derweil weitere Unterstützung von seinen Verbündeten.

Hass und Hetze im Internet bedrohten unsere Demokratie, warnt Andreas Voßkuhle. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts fordert deshalb eine Klarnamenpflicht. Rechtlich sei das aber „nicht ganz einfach“.

Der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk fordert im Interview die Einbindung der Ukraine in ein gesamteuropäisches Verteidigungssystem.
öffnet in neuem Tab oder Fenster