Fürsprecher der Opfer: Besuch bei Max Beauvoir, dem Hohepriester des Voodoo in Haiti und studierter Biochemiker.
Hilfsorganisationen

Erdogan kritisiert israelischen Bericht über Gaza-Flotte / Türkischer Film macht Stimmung gegen Israel
Israelische und türkische Ermittler sind zeitgleich mit gegensätzlichen Berichten zur "Mavi Marmara" an die Öffentlichkeit gegangen. Zudem könnte ein Film über die Ereignisse auf dem im Mai vergangenen Jahres von Israelis geenterten Schiff die Krise vertiefen.

Ein kleiner deutscher Verein leistet Großes im Irak: Wadi e.V. arbeitet mit 50 Einheimischen im Nordirak und bringt freiheitliche Prinzipien mit.
„The Offside Rules“ von Constanza Macras

Liberia hat die Hölle erlebt – 14 Jahre Bürgerkrieg, Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge. Jetzt wird das Land wieder aufgebaut. Und die ganze Welt hilft.

Die Premiere von „Potsdam – Kundus“ – Eine Tour de Force in mehreren Akten

Legende und Wirklichkeit eines Tatorts: Geschichten aus Tucson, Arizona.
Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben ist Haiti noch immer eine Trümmerlandschaft. Gelder kommen nicht an, die internationale Hilfe ist chaotisch – und die politische Lage kurz vor der Explosion.
Kubanische Krankenschwestern bekämpfen in Haiti die Choleraepidemie – am Mittwoch jährt sich das große Erdbeben.

Bei der Bruchlandung einer Passagiermaschine im Nordwesten Irans sind mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Wie genau es zu dem Absturz kam, ist noch unklar.
Clemens Bechtels Theaterabend „Potsdam – Kundus“ hat am Mittwoch Premiere. Ein Gespräch.
Studie: Bis 2100 könnte Europa 75 Prozent der Gletscher verlierenParis - Die Erderwärmung könnte einer Studie zufolge bis zum Jahr 2100 drei Viertel aller europäischen Gletscher zum Abschmelzen bringen. Damit wäre Europa von der Gletscherschmelze besonders stark betroffen, wie das US-Fachmagazin „Nature Geoscience“ berichtet.

Nach 25 Jahren erstmals wieder vor der Kamera: Hardy Krüger senior in „Familiengeheimnisse“.

Der Minister für Entwicklungshilfe, Dirk Niebel, will mehr deutsche Firmen in armen Ländern unterstützen und auf diese Art Entwicklungshilfe leisten. Ein Unternehmer aus Hessen setzt das Modell um.
Die Strickjacke zu klein, die CD von der falschen Band: ungeliebte Weihnachtsgeschenke können für einen guten Zweck gespendet werden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Potsdamer Filiale der Hilfsorganisation Oxfam nehmen Spenden entgegen.
Ulrike Lamlé operiert in der Dritten Welt mittellose Kinder mit Gaumenspalten

Anja Mittag und Fatmire Bajramaj besuchten ihre Patenkinder in Tansania
Nicht nur in der Elfenbeinküste tobt ein Machtkampf. Wer sind Schwarzafrikas schlimmste Despoten?
Zoll registriert illegale Einfuhr von Böllern aus Polen
Hilfsorganisation fordert: Schluss mit „Brot statt Böller“Saarbrücken - Der Aufruf „Brot statt Böller“ stößt auf Protest. Der Spendenappell trägt nach Ansicht der „Aktion 3.
eine Entschuldigung

Michael Dwelk hat den Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 überlebt. Sein Buch "Angekommen in der Gegenwart" soll auch anderen Traumaopfern helfen.
Warum das christliche Gebot der Nächstenliebe wirtschaftlich Sinn macht
Sie halten die Stellung trotz Eises und Schnees – und verbreiten das wohlige Gefühl der Geborgenheit: Unsere Helden des Berliner Winters. S-Bahn- und BSR-Leute durften leider nicht dabei sein.
Kinder helfen KindernDrei Wochen lang waren wir im Rahmen des Deutschunterrichts damit beschäftigt, ein Projekt zu managen. Wir helfen Kindern in einem armen Land.
betterplace.org ist eine Plattform, über die Helfer ohne eigene Bürokratie Spenden sammeln können

Der Enkel der Queen besucht erstmals Berlin. Er will für sein Kinderhilfsprojekt werben – und die frühere Grenze besichtigen.
Auf der Tribüne des Bundestags haben der Bischof der Chaldäisch-Katholischen Kirche in Bagdad, Shlemon Warduni, und sein türkischer Kollege Francois Yacan geduldig zugehört, wie alle Fraktionen des Deutschen Bundestags den Christen im Irak ihre Solidarität ausgesprochen haben. Doch viel weiter ging die Einigkeit am Freitag vor Weihnachten dann doch nicht.
Der pakistanische Journalist und Politikberater Ahmed Rashid gilt als einer der profiliertesten Afghanistan-Experten. Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht über die Erfolgsaussichten des Nato-Plans am Hindukusch.
Tief "Petra" hat massenhaft Neuschnee und heftige Sturmböen über Deutschland gebracht. Am Donnerstagabend erreichte die Schneefront schließlich auch Berlin - und brachte den Verkehr ins Stocken

Bei einem Brand in einem Nürnberger Altenheim ist am Montagabend eine 100 Jahre alte Frau ums Leben gekommen. Vier weitere Bewohner des Heimes wurden verletzt.

In Bangladesch protestieren die Textilarbeiter, weil ihnen der Mindestlohn verwehrt wird. Viele Fabrikbesitzer zahlen den höheren Lohn einfach nicht.
Nur knapp ein Prozent des Verkaufspreises eines T-Shirts geht als Lohn an die Arbeiter, die es genäht haben. Das besagt eine Untersuchung der „Kampagne für saubere Kleidung“, der sich etliche Hilfsorganisationen und Gewerkschaften angeschlossen haben.
Bofrost-Fahrer Peter Woitzik verkaufte 750 Kalender für „Ein Herz für Kinder“ / Jetzt darf er zu Gottschalk

Der polizeiärztliche Dienst der Berliner Abschiebehaft soll Flüchtlinge nicht gründlich genug untersucht haben. Ein 66-Jähriger wird am Montag ausgeflogen – obwohl er an Schizophrenie leidet.
Wer sich für Weltfrieden, Umwelt oder soziale Gerechtigkeit engagiert, muss bei der Bezahlung oft Abstriche machen. Warum es sich trotzdem lohnt – und wie der Einstieg gelingt.
Der Klimagipfel in Cancún endete nach furiosem Finale mit einem Durchbruch: Mehr als 190 Länder einigen sich auf ein Abkommen. Gastgeber Mexiko erhält viel Lob, auch für das Überwinden der Last-Minute-Blockade Boliviens. 2011 wird in Südafrika weiterverhandelt.
Die Zahlen sind ernüchternd: Das Ansehen der Deutschen in Afghanistan ist 2010 massiv gesunken, und auch das Engagement der Hilfsorganisationen wird zunehmend negativ bewertet. Macht Deutschland am Hindukusch alles falsch?
Auf der UN-Klimakonferenz in Cancun wollen die Staaten vor allem bei einem Thema vorankommen: bei der Finanzierung langfristiger Umweltschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern. Kann das gelingen?